Das Graviton hat Spin 2

10/03/2016 - 12:22 von Rockwell Commander | Report spam
Aber wie mißt man das ?

Ich kann es einfach nicht !!!!
 

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#1 Rockwell Commander
10/03/2016 - 16:06 | Warnen spam
Ich habs in der Uni nicht kapiert.

Und in Wikipedia kapiere ich es noch weniger:

Wahrscheinlichkeiten bei Spinmessungen

Betrachtet man eine Gesamtheit von Teilchen die ausschließlich in Richtung des Vektors \mathbf{a} orientiert sind, so werden die so pràparierten Objekte durch den Zustand |\mathbf{a}mangle dargestellt. Wird an diesem Zustand nun eine Spin-Messung in Richtung eines Vektors \mathbf{b} vorgenommen, dann ist die bedingte Wahrscheinlichkeit dafür, ein Teilchen mit einer Spin-Orientierung in dieser Richtung zu registrieren gleich

P_\sigma(\mathbf{b}n|\mathbf{a}m)=|\langle\mathbf{b}n|\mathbf{a}mangle|^2\,.

Um diesen Ausdruck auszuwerten beschrànkt man sich hàufig auf Richtungsvektoren \mathbf{a} und \mathbf{b}, die beide in der x-z-Ebene des Ortsraumes liegen und deren Orientierung in beiden Fàllen auf die z-Achse bezogen wird. Man bezeichnet die entsprechenden Winkel mit \,\theta_a und \theta_b\,.. Für die Wahrscheinlichkeit von Messungen mit den angegebenen Orientierungen vereinfacht sich die vorige Gleichung zu

P_\sigma(\theta_b|\theta_a)=\frac{1}{2}\,\left[1+\cos(\theta_b-\theta_a)ight]\,.

Hàufig wird diese Formel auch in einer àquivalenten Form angegeben

P_\sigma(\theta_b|\theta_a)=\cos^2\left(\frac{\theta_b-\theta_a}{2}ight).

Diese Formel für die bedingte Wahrscheinlichkeit spielt u. a. eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Bell'schen Ungleichung und der Herleitung des Quanten-Zeno-Effektes.

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