Das ist Amelia: neue IPsoft-Plattform mit künstlicher Intelligenz kommuniziert wie ein Mensch

29/09/2014 - 09:00 von Business Wire

Das ist Amelia: neue IPsoft-Plattform mit künstlicher Intelligenz kommuniziert wie ein MenschDie Computing-Plattform mit künstlicher Intelligenz wird Arbeitsumgebungen weltweit verändern.

Das ist Amelia: neue IPsoft-Plattform mit künstlicher Intelligenz kommuniziert wie ein Mensch

IPsoft kündigte heute unter dem Namen „Amelia“ eine neue Plattform mit künstlicher Intelligenz an, mit der die Nutzung von Wissen für ein breites Spektrum von Anwendungsbereichen automatisiert werden kann. Durch den Zugriff auf dieselben Informationen, die jeder neue Mitarbeiter erhält, kann Amelia Anfragen für eine Vielzahl von Geschäftsprozessen in kürzester Zeit bearbeiten. Sie übernimmt monotone und oft arbeitsintensive Aufgaben und interagiert mit menschlichen Kollegen, um eine bisher unerreichte Produktivität und Servicequalität zu erreichen.

Ergun Ekici, Vice President, Emerging Technology at IPsoft shows off the company's new cognitive com ...

Ergun Ekici, Vice President, Emerging Technology at IPsoft shows off the company's new cognitive computing platform named "Amelia" (Photo Credit: Jon Simon/Feature Photo Service)

Während viele andere Technologien den Menschen dazu zwingen, sein Verhalten bei der Interaktion mit „intelligenten Maschinen“ anzupassen, ist Amelia ausreichend intelligent, um selbst wie ein Mensch zu kommunizieren. Auf diese Weise kann sie in jedem Geschäftsbereich eine hohe Kundenzufriedenheit gewährleisten.

Amelia liest dieselben in natürlicher Sprache verfassten Handbücher wie ihre Kollegen. Dafür benötigt sie jedoch nur wenige Sekunden. Dabei erkennt sie nicht nur einzelne Wörter, sondern erfasst die volle Bedeutung der gelesenen Informationen. Zu diesem Zweck muss sie Zusammenhänge verstehen, Logik anwenden und Auswirkungen ableiten. Selbständig und ohne zeitaufwendige Programmierung erstellt Amelia anhand der verfügbaren Informationen eine eigene Prozesslandkarte, sodass sie zur Lösung eines Problems selbst entsprechende Maßnahmen auswählen kann. Wie jeder intelligente Mitarbeiter lernt sie von ihren Kollegen und erweitert ihr Wissen durch kontinuierliches Beobachten.

Nach einem Bruchteil der durchschnittlichen Einarbeitungszeit eines neuen Mitarbeiters ist Amelia dazu in der Lage, ihre Aufgaben effizient auszuführen. Zudem beherrscht sie bereits mehr als 20 Sprachen und unterstützt somit auch internationale Geschäftsbereiche problemlos. Die wesentlichen Informationen über einen Prozess muss sie nur einmal erlernen, um mit einem Kunden in seiner Sprache kommunizieren zu können.

„Bei der Erforschung von intelligenten Lösungen müssen wir zunächst verstehen, was Intelligenz bedeutet. Intelligenz ist die Fähigkeit, Wissen zu erwerben und anzuwenden. Wenn ein System über Intelligenz verfügen soll, muss es Dokumente lesen und verstehen und auf der Basis dieser Dokumente Fragen beantworten können. Es muss Prozesse durch Beobachten verstehen können. Es muss in der Lage sein, Probleme anhand des erworbenen Wissens zu lösen. Wenn das System ein Problem nicht lösen kann, muss es über die Fähigkeit verfügen, durch Beobachtung Lösungen von Menschen zu lernen. Amelia ist das Klassengenie unter den kognitiven Technologien und personifiziert einen bedeutenden Durchbruch auf diesem Gebiet“, so Chetan Dube, CEO, IPsoft. „Amelia sorgt dafür, dass sich menschliche Mitarbeiter auf kreativere Aufgaben konzentrieren können, anstelle eintönige Routinetätigkeiten auszuführen. Diese Plattform befreit uns von den monotonen Prozessen, die durch den Einsatz von Maschinen in Fertigung und Landwirtschaft notwendig wurden. Wir müssen den Arbeitsbegriff überdenken, indem wir bestehende Rollen neu definieren und neue Rollen identifizieren.“

Ebenso wie Landwirtschaft und Produktion durch die Einführung von Maschinen grundlegend verändert wurden, werden kognitive Technologien die nächste Evolution der globalen Arbeitswelt vorantreiben. In der digitalen Wirtschaft werden Unternehmen auf eine digitale Belegschaft und ein ausgewogenes Verhältnis von menschlichen und virtuellen Mitarbeiter setzen. Einer Prognose von Gartner zufolge sind im Jahr 2017 durch Managed-Services-Lösungen, die Autonomic Computing und kognitive Plattformen wie Amelia einsetzen, Kosteneinsparungen von 60 Prozent möglich1. Als Erweiterung des bestehenden Personals ist Amelia auf einzigartige Weise positioniert, um Unternehmen zu ermöglichen, seine Mitarbeiter für anspruchsvollere Aufgaben einzusetzen, die Kreativität, Neugier und Innovation verlangen. Die Technologie wird bereits als Pilotprojekt von mehreren Fortune-1000-Unternehmen getestet. IPsoft wird voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres neue Kunden und prominente Industriepartner bekannt geben.

Warum Amelia?

IPsoft arbeitet seit 15 Jahren an dieser Technologie, die nach der amerikanischen Pilotin und Pionierin Amelia Earhart benannt ist. Das Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die wie ein Mensch die zugrunde liegende Bedeutung von kommunizierten Informationen verstehen kann. So wie wir das Fliegen durch die Erforschung der Aerodynamik erlernt haben und nicht durch den Bau von Geräten, die wie ein Vogel mit den Flügeln schlagen, kann Amelia auf menschliche Weise denken, ohne einfach nur menschliche Denkprozesse nachzuahmen. Amelia gilt daher als Durchbruch im Bereich der kognitiven Technologien. Amelia erstellt eine Mind-Map, die Begriffe und deren Beziehungen untereinander erfassen kann. Auf diese Weise bewertet sie den Kontext und die Auswirkungen der kommunzierten Informationen.

Anwendungsbeispiele für Amelia

Da Amelia wie ein neuer Mitarbeiter lernt, kann sie in jedem Unternehmensszenario eingesetzt werden. Derzeit befindet wird Amelia in den Bereichen Technologie-Helpdesks, Beschaffung, Support bei Handelstransaktionen und Fachberatung für Außendiensttechniker in der Erprobungsphase. In diesen Umgebungen lernt sie nicht nur aus vorhandenen Handbüchern und situationsbedingtem Kontext, sondern auch durch Beobachten und die Zusammenarbeit mit menschlichen Kollegen sowie die selbständige Erstellung einer Landkarte der relevanten Geschäftsprozesse. Sie kann ihren menschlichen Kollegen und Kunden wertvolle intelligente Empfehlungen und Lösungen liefern.

In einer Helpdesk-Umgebung versteht Amelia das Anliegen des Anrufers, stellt klärende Fragen, findet benötigte Informationen und bestimmt die erforderlichen Schritte zur Lösung des jeweiligen Problems. Als Wissensmanagement-Assistentin erleichtert sie die Arbeit von Technikern auf Außeneinsätzen, die vor Ort keine umfangreichen Handbücher nutzen können. Durch den Informationsaustausch mit Amelia können die Techniker die Ursachen für Maschinenausfälle identifizieren und erhalten von ihr Anweisungen zur optimalen Behebung des Problems.

Weitere Einzelheiten zu Amelia und eine Videopräsentation sind verfügbar unter http://www.ipsoft.com/amelia.

Über IPsoft

IPsoft automatisiert IT- und Geschäftsprozesse für Organisationen in einer Vielfalt an Branchen. Mit seinem Portfolio an weltweit führenden autonomen und kognitiven Lösungen bietet das Unternehmen Dienste, die Kunden ermöglichen, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. IPsoft mit Hauptsitz in New York City verfügt global über Niederlassungen in zehn Ländern und bedient direkt über 500 der weltweit führenden Marken sowie mehr als die Hälfte der weltweit größten IT-Serviceprovider. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.ipsoft.com.

1Predicts 2014: Business and IT Services Are Facing the End of Outsourcing as We Know It“, Gartner, 24. Januar 2014

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Source(s) : IPsoft

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