Das Kalenderblatt 111120

19/11/2011 - 09:26 von WM | Report spam
Das Kalenderblatt 111120

Die Anzahl der Pfade in einem unendlichen binàren Baum = card(IR)
setzt selbstverstàndliche die ÜBLICHE Definition eines Pfades voraus.
Wenn Sie nun *Pfad* a n d e r s definieren, mögen Sie alles mögliche
zeigen können, oder auch nicht. Aber mit dem URSPRÜNGLICHEN Theorem
von oben hat das dann nichts mehr zu tun. RICHTIG ist im Zusammenhang
mit dem unendlichen binàren Baum: Jeder Pfad beginnt am Wurzelknoten
(ganz oben).
[Franz Fritsche alias amicus, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik,
23 11. 2005]

Nun lass WM doch erst einmal weitermachen, er scheint gerade so gut
dabei zu sein, zu zeigen, dass zum Beispiel die Menge der dyadischen
Brüche abzàhlbar ist.
[Carsten Schultz, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik, 23 11. 2005]

Offenbar wurde hier vorausgesetzt, dass ich mehr zeigen müsse als
Cantor, der lediglich die Überabzàhlbarkeit aller binàren Folgen
zeigte, die bekanntlich isomorph zu den dyadischen Brüchen sind.
(Naja, seine Nachfolger haben das Argument zwar auf Dezimalbrüche
ausgedehnt, aber nach wiederum Cantors Beweis wurde der
Geltungsbereich damit nicht signifikant erweitert.)

Gruß, WM
 

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#1 Carsten Schultz
19/11/2011 - 10:42 | Warnen spam
Am 19.11.11 09:26, schrieb WM:


Das Kalenderblatt 111120

Die Anzahl der Pfade in einem unendlichen binàren Baum = card(IR)
setzt selbstverstàndliche die ÜBLICHE Definition eines Pfades voraus.
Wenn Sie nun *Pfad* a n d e r s definieren, mögen Sie alles mögliche
zeigen können, oder auch nicht. Aber mit dem URSPRÜNGLICHEN Theorem
von oben hat das dann nichts mehr zu tun. RICHTIG ist im Zusammenhang
mit dem unendlichen binàren Baum: Jeder Pfad beginnt am Wurzelknoten
(ganz oben).
[Franz Fritsche alias amicus, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik,
23 11. 2005]

Nun lass WM doch erst einmal weitermachen, er scheint gerade so gut
dabei zu sein, zu zeigen, dass zum Beispiel die Menge der dyadischen
Brüche abzàhlbar ist.
[Carsten Schultz, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik, 23 11. 2005]

Offenbar wurde hier vorausgesetzt, dass ich mehr zeigen müsse als
Cantor, der lediglich die Überabzàhlbarkeit aller binàren Folgen
zeigte, die bekanntlich isomorph zu den dyadischen Brüchen sind.



Durchaus nicht, was ich meinte:
http://en.wikipedia.org/wiki/Dyadic_rational



Carsten Schultz (2:38, 33:47)
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