Das Kalenderblatt 111124

23/11/2011 - 15:18 von WM | Report spam
Das Kalenderblatt 111124

WM: Ganz einfach: Jeder Pfad wird dort, wo er (abgesehen von einem
endlichen Anfangabschnitt, der nachtràglich vorgesetzt wird) beginnt,
dem Knoten zugeordnet, in dem er beginnt. Damit besitzt automatisch
jeder Pfad "seinen" Knoten.
RK: Was soll der Unsinn? So können sie nicht Mathematik machen.
WM: Ja, so kann man natürlich argumentieren. Und auf die Frage,
warum man so nicht Mathematik machen könne, erfolgt sicher die
Antwort, daß das ein jeder Mathematiker weiß. Oder?
RK: Weil das nicht Mathematik ist was sie machen. Weit und breit
keine eineindeutige Zuordnung von Pfaden zu Knoten.
[Reinhard Kronberger, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik, 28. 11.
2005]

RR: Ein Tipp: Bring' doch mal mit kurzen Rückfragen die
Beweisführung von WM zum Thema "Baum" auf den Punkt. Versuche bitte,
ihn zu immer knapperen Unsinnigkeiten zu verleiten statt ihm immer
wieder Auswege zu lassen.
WM: Wo es doch nur abzàhlbar viele gibt, müßte das leicht möglich
sein!
RR: Ist mal so als Vorschlag zu verstehen. Du hast das doch
schliesslich drauf. Mit seinen abzàhlbaren vielen Wegen "im Baum"
kannst Du ihn doch locker mal "an den Baum" fahren lassen. Das
verbindet dann das Angenehme mit dem Nützlichen.
WM: Da kann ich mich nur anschließen. Bislang sieht es aber so aus,
daß das einzige, was aus dieser Ecke kommt, lautet: Es gibt keine
Bijektion. Das ist bewiesen. Das haben 1000 Leute in 100 Jahren immer
wieder geglaubt (oder so, in der Art jedenfalls).
[Rainer Rosenthal: "Weniger als alef" , de.sci.mathematik, 29 Nov
2005]

{{Doch daraus wurde nichts.}}

WM: Erstaunlich, ja frappierend sind die Ingeniösitàt und der
Eifer, mit dem Verbalinjurien hier ersonnen und niedergeschrieben
werden - und vor allem die Beteuerungen, daß alles schon widerlegt
sei. Nur auf die oft zitierte Widerlegung warte ich noch vergebens.
Zur Erinnerung (Sie haben ja mal gesagt, mein Beweis müsse sich
widerlegen lassen - dann haben ich aber nichts mehr dazu gehört von
Ihnen [...]
RR: Nein, das ist nicht wahr: Ihren binàren Baum, der nur eine von
vielen Varianten Ihres Nichtverstehens ist, habe ich stets
unbeantwortet gelassen. Ich habe auch nirgends behauptet, dass ich
Ihnen auch da noch irgendwas extra beweisen wolle. Ich halte nichts
davon, Ihren Ausweichmanövern nachzufolgen. Würden Sie mathematisch
argumentieren, müssten Sie nicht stàndig das Vokabular wechseln, um
Ihr immer gleiches Grund-Unverstàndnis zu demonstrieren.
[Rainer Rosenthal, Mengenlehre Diagonalisierungsverfahren,
de.sci.mathematik, 25. 8. 2006]

Gruß, WM
 

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#1 Emmi Grand
23/11/2011 - 16:21 | Warnen spam
WM schrieb:

RK: Weil das nicht Mathematik ist was sie machen. Weit und breit
keine eineindeutige Zuordnung von Pfaden zu Knoten.
[Reinhard Kronberger, "Weniger als alef ", de.sci.mathematik, 28. 11.
2005] ...



Es geht laut Verblödung in dieser NG, siehe Posting von heute:

... doch nicht um den Baum und seine Zweige,
sondern um die Trennlinien dazwischen



Es "geht" also bei Mengen von Zahlen nicht etwa unterscheidbare Zahlen,
so, dass jede Zahl einen EIGENEN unendlich fertigen Pfad aus allerlei
Ziffern bildet, sondern UM DIE TRENNLINIEN DAZWISCHEN.

Und der verblödete Poster meinte das nicht als Scherz, sondern den
hatte gerade wieder mal sein Gott in den Hirnmatsch gefickt.


Denn: es geht um die Trennlinien dazwischen...

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