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Das Kalenderblatt 120422

21/04/2012 - 09:19 von WM | Report spam
Bis vor kurzem war ich überzeugt, dass die transfinite Mengenlehre
jeder wissenschaftlichen Anwendung entbehrt, geradezu trotzt. Indessen
musste ich mich eines Schlechteren belehren lassen. Die nàchsten
Kalenderblàtter werden davon künden.

Ein Anwender der transfiniten Mengenlehre, also ein Mann der dort
ankommt, wo man nie ankommt ist Mohamed El Naschie.
http://www.el-naschie.net/bilder/fi...allery.pdf

Then came the next quantum jump, around 1990, when M.S. El Naschie who
was originally working on elastic and fluid turbulence began to work
on his Cantorian version of fractal space-time. He showed that the n-
dimensional triadic Cantor set has the same Hausdorff dimension as the
dimension of a random inverse golden mean Sierpinski space to the
power n-1. [...] Sometime later El Naschie using the work of Prigogine
on irreversibility showed that the arrow of time may be explained in a
fractal space-time. A few years later two of El Naschie’s papers on
the subject were noted by Thompson essential science indicators as the
most cited New frontier paper in physics and as Hot paper in
engineering {{Na, das dürfte wohl noch etwas verfrüht sein. An der HS
Augsburg jedenfalls wird El Naschies Theorie noch nicht zu den
Ingenieurwissenschaften gerechnet.}} [...] In E-infinity theory El
Naschie admit formally infinite dimensional ‘‘real” space-time. This
infinity is hierarchical in a strict mathematical way and he was able
to show that E-infinity has finite number of dimensions when observed
from a distance. At low resolution or equivalently at low energy the E-
infinity Cantorian space-time appear as a four dimensional space-time
manifold. [...] The eigenvalues like equation have a very simple
interpretation: Dim E_8 E_8 = 496 represent all fundamental
interactions. Thus it is equal to particle physics 339 symmetries plus
the R^(4) = 20 of gravity plus alpha_0. From that we deduce alpha_0 496 - 339 - 20 = 137. {{Die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante
besitzt zwar den Wert 137,036, wovon sich schon mancher Numerologe und
Zahlenmystikus exorzieren ließ, doch ist das Problem der krummen
Stellen durch Index Null und Überstrich geschwind beseitigt.}} [...]
El Naschie’s Cantorian theory undergone an important transformation by
the recent discovery of the exceptional Lie groups and Stein space
hierarchy. {{Beruhigend, zu erfahren, dass noch nicht alles ganz
festgeklopft zu sein scheint. Jedenfalls kommen àsthetische Aspekte
nicht zu kurz. Man beachte besonders "an artists Impression of E space-
Time" auf S. 2703 direkt über dem Beweis für alpha_0 = 137 mit Hilfe
des Holographic principle applied to string theory und die vielen
anderen schönen bunten Bilder. Deswegen war die Würdigung El Naschies
im ZKM angemessen
http://basic-research.zkm.de/lectur...hysik.html
}} [...] The author is indebted to the many members of the fractal-
Cantorian space-time community {{Cantors Idee der abzàhlbaren
Körperatome und der überabzàhlbaren Ätheratome (s. KB091026) gewinnt
also neuen Antrieb. Die fatale Space-Time-Community wàchst, scheint's,
über alle Grenzen.}}
[L. Marek-Crnjac: "A short history of fractal-Cantorian space-time",
Chaos, Solitons and Fractals 41 (2009) 2697–2705]
http://www.msel-naschie.com/pdf/can...istory.pdf


Gruß, WM
 

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#1 Ralf Bader
21/04/2012 - 22:36 | Warnen spam
WM wrote:


Bis vor kurzem war ich überzeugt, dass die transfinite Mengenlehre
jeder wissenschaftlichen Anwendung entbehrt, geradezu trotzt. Indessen
musste ich mich eines Schlechteren belehren lassen. Die nàchsten
Kalenderblàtter werden davon künden.

Ein Anwender der transfiniten Mengenlehre, also ein Mann der dort
ankommt, wo man nie ankommt ist Mohamed El Naschie.
http://www.el-naschie.net/bilder/fi...allery.pdf



El Naschie spielt sicherlich in einer anderen Liga als Sie. Fragt sich nur,
in welcher Disziplin. Eine erste Antwort findet man hier:
http://elnaschiewatch.blogspot.de/
Zu einem Mückenheimwatchblog werden Sie es wohl nie bringen, mit Ihren
dàmlichen Kalenderblàttern, hahahaha. Es gibt übrigens auch von dieser
Spezies noch ein paar weitere Exemplare, mit denen Sie Ihre Kalenderblàtter
für eine Weile bestreiten können, wenn Sie sie finden. Was macht z.B.
dieses umtriebige philippinische Inselgenie, dessen Name mir gerade nicht
einfàllt?

"Die Natur hat schon hàufig natürliche Zahlen zerlegt, zum Beispiel...die
acht Beine einer Spinne in die vier Himmelsrichtungen." Prof. Dr. W.
Mückenheim, Mathematikkoryphàe der "Hochschule Augsburg", am 01.10.09 in
de.sci.mathematik

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