Das Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

25/11/2008 - 16:42 von Helmut Wabnig | Report spam
Der Zwilling A ruhe vor sich hin.
Zwilling B mache sich auf die Reise
mit einer konstanten Geschwindigkeit.

Wir wollen annehmen, daß sie im Vorbeiflug die Uhren stellen,
ohne die Uhr B in einer Startphase beschleunigen zu müssen.
Und im Rückflug ebenfalls, zum Beispiel könnte er die Uhr
ablesen und die Daten rüberfunken.
Damit habe ich Start- und Bremsphase der Uhren eliminiert.
Was bleibt, ist die Umkehrphase, nur um die geht es in dem Beispiel.

(Ich erspar mir die restlichen 10 Seiten mit Voraussetzungen,
Annahmen, Vorbedingungen, und realphysikalischen Krimskrams.
Selbstverstàndlich sind die Raumschiffe beheizt und klimatisiert.)

Die Fangfrage lautet nun:

Muß der Zwilling B beschleunigen um zum A zurückzukehren?

[ ] JA
[ ] NEIN

Setz ein x ins richtige Kasterl, bevor du weiterliest.

##########################################################

Die Bahnen in Raumkoordinaten (für die ganz genauen Leser)

(diesmal wirklich fixed pitch font)


^
| \
| \
| \
| \
| \
| ) B (fliecht auch von unten nach oben)
| /
| /
| /
| /
| /
A

Nochmal die Frage:
Muß der B im Umkehrpunkt beschleunigen?

Ein kleiner Hinweis.
Beschleunigung bewirkt Kraft F = m * a
(Hinweis, Hinweis: Raketenmotor zünden)
w.

Fortsetzung folcht.
 

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#1 JotBe
25/11/2008 - 16:52 | Warnen spam
Das Paradoxon im Relativistenhirn

Relativist macht Licht an, Glühbirne verbrennt nicht.

Unlösbares Paxadoxon für die Ewigkeit ...


JB

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