Das Weltall ist Jung

25/06/2014 - 19:57 von fauli | Report spam
Das Weltall ist Jung

Man nimmt offiziell für das Alter des Weltalls Milliarden von Jahren an.
Obwohl es sich dabei nicht um gesicherte Werte handelt, werden die
Zahlenangaben im allgemeinen akzeptiert. Diese Zeitangaben sind dann
auch ein wesentlicher Bundesgenosse der Evolutionslehre, die bekanntlich
auf lange Zeitràume angewiesen ist. Nun werden diese Zeitràume im Buch
eines amerikanischen Wissenschaftlers radikal in Frage gestellt. Sein
Fazit: Die Schöpfung ist recht jung.

Professor Harold Slusher studierte Mathematik und Physik an der
Universitàt von Tennessee und Physik und Astronomie an der Universitàt
von Oklahoma. Er ist jetzt Professor für Physik an der Universitàt von
Texas in El Paso und dient als Forschungspartner in Geologie und
Astronomie im Institut für Schöpfungsforschung in San Diego. Er schreibt
in seinem Buch "Age of the cosmos" über einige erstaunliche Tatsachen,
die bisher nicht allgemein bekannt waren:
Schwerkraft und Galaxien

Die Galaxien (Milchstraßen) sind nicht gleichmàßig im Weltall verteilt,
sondern bilden Gruppen. Diese Gruppen könnten durch die Schwerkraft
zusammengehalten werden. Die einzelnen Galaxien bewegen sich aber mit
mehreren hundert Kilometern in der Sekunde voneinander weg. Also lösen
sich die Gruppen auf. Mit Hilfe verschiedener Methoden kann die Masse
der Gruppen berechnet werden. Wenn die Schwerkraft die Gruppe
zusammenhalten soll, so muß dazu eine Mindestmasse vorhanden sein. So
findet man aber beispielsweise in der Coma-Gruppe nur ein Siebtel der
Masse, die nötig wàre, um die Gruppe zusammenzuhalten. Die Virgo-Gruppe
hat sogar nur den fünfzigsten Teil der notwendigen Masse. Daraus folgt,
daß sich die Gruppen in wenigen Millionen Jahren auflösen müßten. Da sie
aber immer noch bestehen, können sie höchstens ein bis zwei Millionen
Jahre alt sein. Das ist etwa 3000mal weniger, als man bisher angenommen
hat.

Die Spiralarme der Galaxien

Die inneren Sterne in den Spiralarmen einer Galaxie rotieren schneller
als die àußeren Teile. Je nàher ein Stern dem Kern ist, um so schneller
rotiert er um diesen herum. Nach spàtestens einer Rotation der àußeren
Sterne haben sich deshalb die Arme aufgelöst und bilden eine
gleichmàßige Scheibe. Auf Grund der Rotationsgeschwindigkeit, die man
gemessen hat, müßten nach 200 bis 1000 Millionen Jahren die Spiralarme
aufgelöst sein. Sie bestehen aber immer noch. Also sind sie jüngeren
Datums.

Gekrümmter oder gerader Weltraum

IBei der Betrachtung der ungeheuren Distanzen des Weltalls können Fragen
nach der Gültigkeit unserer Meßmethoden auftauchen. Es ist nicht einmal
sicher, ob die bei uns gültigen physikalischen und geometrischen Gesetze
dort draußen bei den entfernten Sternen noch gelten. Besonders die
àußersten Grenzen des Weltalls stellen uns vor solche Fragen. Dort gibt
es nàmlich Galaxien, die sich mit zwei Drittel der Lichtgeschwindigkeit
von uns wegbewegen. Rechnet man aus, wie groß die Distanz zu ihnen ist,
so kommt man auf 12 Milliarden Lichtjahre. Das Licht brauchte also 12
Milliarden Jahre, bis es uns erreichte. Das stimmt aber nur, wenn wir im
Euklidschen (geradlinigen) System rechnen. Wird hingegen angenommen, wie
dies auch Einstein tat, daß das Weltall gekrümmt ist, so kann man im
Riemannschen System rechnen. Dann braucht nàmlich das Licht trotz der
großen Distanz nur 15,7 Jahre, bis es uns erreicht. Das gilt sogar für
unendlich weit entfernte Galaxien.

Kosmischer Staub

Aus dem Weltall sinkt stàndig kosmischer Staub auf die Erde und den
Mond. Durch Satellitenmessungen wurde festgestellt, daß sich in tausend
Jahren eine Schicht von drei Tausendstelmillimeter Staub niederschlàgt.
Als die Astronauten auf dem Mond landeten, stellten sie fest, daß eine
etwa drei Millimeter dicke Staubschicht auf dem Mondboden lag. Das ist
aber etwa 5000mal weniger als vorhanden sein müßte. Also ist der Mond
viel jünger, als man angenommen hatte.

Kometen

Kometen sind die seltsamsten und ràtselhaftesten Erscheinungen am
Himmel. Alle Kometen bewegen sich um die Sonne. Man beobachtete solche,
die für eine Umkreisung um die Sonne nur drei Jahre brauchten, aber es
gibt andere, die dazu bis zu einer Million Jahre benötigen. Kometen sind
verglichen mit der Erde außerordentlich kleine Himmelskörper (bis zu 50
Kilometer Durchmesser). Da sie bei jedem Wegflug von der Sonne Material
verlieren, ist ihre Lebensdauer begrenzt. Man hat schon solche
beobachtet, die sich vollstàndig auflösten. Kometen, die in etwa sieben
Jahren die Sonne umkreisen, leben nur zwischen 4000 und 10.000 Jahren.
Da sie zusammen mit den Planeten entstanden sind, würde das heißen, daß
diese auch bestenfalls 10.000 Jahre alt sein können. Slusher weist auch
nach, daß kein sphàrischer Ring mit Milliarden von Kometen existieren
kann, aus dem die von uns beobachteten Kometen stammen könnten.

Meteorschwàrme und der Poynting-Robertson-Effekt

Poynting und Robertson haben berechnet, daß ein Meteorkörnchen, das um
die Sonne kreist, sich immer mehr der Sonne nàhert, bis es schließlich
auf der Sonnenoberflàche verdampft. Je kleiner das Korn ist, um so
rascher strebt es der Sonne zu. In einem Meteorschwarm befinden sich nun
ganz verschieden große Körner. Auf Grund des Poynting-Robertson-Effektes
werden sich die kleinen Körner rascher der Sonne nàhern als die
größeren. Dadurch entsteht mit der Zeit ein Aussortieren nach Größe. Mit
einem Radar kann das Ausmaß der Separation gemessen werden. Aus der
Größe der Separation berechnet man dann das Alter des Schwarmes. Beim
Gemini-Schwarm hat man ein Alter von 10.000 Jahren gefunden. Bei den
übrigen Schwàrmen konnte keine Separation gemessen werden, da sie
offenbar zu jung sind.

Sporadische Meteore

Wahrscheinlich stammen die sporadischen Meteore aus der Zeit der
Erschaffung des Sonnensystems. Der Planet Jupiter ist sehr groß und
trifft daher nach einer gewissen Zeit vor allem die größeren Meteore.
Oepik berechnete, daß innerhalb des angenommenen Alters des
Sonnensystems alle Meteore, die größer als zwei Millimeter sind, von
Jupiter aufgenommen wurden. Das würde heißen, daß - nach den offiziell
angenommenen Zeitangaben - kein Meteor im Sonnensystem mehr existieren
dürfte, der von Auge oder mit dem Teleskop sichtbar ist. Da aber noch
immer etwa 100 Millionen davon pro Tag auf die Erde treffen, muß das
Sonnensystem viel jünger sein.
Saturn und seine Ringe

Der Ring des Saturns ist zusammengesetzt aus Tausenden von schmalen
Ringen. Wàhrend der letzten 300 Jahre wurde beobachtet, daß die inneren
Ringe immer nàher an die Saturnoberflàche geraten. Das erlaubt eine
Abschàtzung der Lebensdauer der Ringe. Man findet, daß diese höchstens
500.000 Jahre betragen kann, wahrscheinlich aber viel weniger. Da auch
der Saturn und die Erde dasselbe Alter besitzen, müssen auch sie
bedeutend jünger sein, als bis jetzt angenommen worden ist.
Schlußfolgerung

Slusher kommt zum Schluß, daß die Interpretation unserer Messungen und
Berechnungen im Weltall dazu führen, einen sehr jungen Kosmos
festzustellen. Es sei durchaus möglich, daß er in der Zeit von 6000 bis
10.000 Jahren vor unserer Gegenwart geschaffen wurde.

by H. Stutz

Quelle: Age of the cosmos, by Harold S. Slusher, Institute for
Creation Research, 2716 Madison Avenue, San Diego, CA 92116 USA.





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#1 Dieter Intas
25/06/2014 - 20:28 | Warnen spam
Fauliversum = 6000 Jahre jung schrieb:

Das Weltall ist Jung



Ca. 13 Milliarden Jahren ... ganz schön Jung!

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