Dateisystemänderungen schädlich?

25/02/2013 - 13:00 von Lothar Wiese | Report spam
Hallo,

in Chip.de gab es neulich einen Artikel mit der Überschrift "Ab in die
Tonne"
(http://www.chip.de/artikel/Vergleic...77221.html).
Da stehen auch Bewertungen nach der Anzahl von Dateisystem- und
Registry-Änderungen durch Installation beliebter Programme.
Ist das Panikmache und bedeuten die Dateisystemànderungen tatsàchlich
ein Zumüllen?
Wie ist das übrigens bei nicht installierten portablen Programmen auf
der Festplatte, welche nur sporadisch bei Bedarf genutzt werden?

MfG
Lothar W.
 

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#1 Kallu Wiegand
25/02/2013 - 14:02 | Warnen spam
Hallo, on 25.02.2013 13:00, Lothar Wiese wrote:
Hallo,

in Chip.de gab es neulich einen Artikel mit der Überschrift "Ab in die
Tonne"
(http://www.chip.de/artikel/Vergleic...77221.html).
Da stehen auch Bewertungen nach der Anzahl von Dateisystem- und
Registry-Änderungen durch Installation beliebter Programme.
Ist das Panikmache und bedeuten die Dateisystemànderungen tatsàchlich
ein Zumüllen?



Das ist Chip-Schwachsinn, die wissen anscheinend nicht (mehr), was
Dateisystem bedeutet!
Das Dateisystem ist die _Ablageorganisation_ auf einem Datentràger eines
Computers. (Aus Wikipedia)
So was heisst z.B. FAT (alte WIN-Versionen) oder Reiser (linux).
Was Chip meint, ist die Menge der Dateien, die die Programme auf der
Platte ablegen. Das ist immer unschàdlich, vorausgesetzt die Platte ist
groß genug. Also Panikmache. Auch die Menge der Eintragungen in die
Registry ist unerheblich, vorausgesetzt, das Programm ist sauber
geschrieben.

Wie ist das übrigens bei nicht installierten portablen Programmen auf
der Festplatte, welche nur sporadisch bei Bedarf genutzt werden?



Da wird exakt die Anzahl Cluster auf dem Massenspeicher belegt, die zur
Speicherung des Programms nötig sind, evtl. der Platz für eine
Konfigurationsdatei und sonst nichts.

Gruß, Kallu
Schönen Rest vom Tag <

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