Dateisysteme ueberpruefen

16/04/2009 - 19:31 von Josef Burger | Report spam
Hallo,

ich habe hier eine mittels Adapter an einen SATA-II-Port
angeschlossene etwas àltere IDE-Platte, bei der ich einen
Defekt vermute (ab und an gab es einen "disk read error"
von GRUB, dann stürzte der Rechner hàufiger mal ab, sodass
nur noch ein Neustart möglich war, und nachdem ca. zwei
Wochen alles wunschgemàß lief, funktioniert seit gestern
"das Internet" nicht mehr - keine Seitenaufrufe bzw. kein
Mailempfang oder -versand mehr möglich).

Nun habe ich eine SATA-II-Platte gekauft und möchte das
System nicht unbedingt neu installieren, sondern die
vorhandenen Dateisysteme so übernehmen.

Kann ich, wenn ich

badblocks /dev/sda1 etc.

von einer Rettungs-CD laufen lasse und keine Fehler gefunden
werden, sicher sein, dass die Dateisysteme in Ordnung sind
oder wàre eine Neuinstallation in jedem Fall der bessere Weg?

Gruß, Josef
 

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#1 Gitano
16/04/2009 - 18:52 | Warnen spam
Josef Burger wrote:

ich habe hier eine mittels Adapter an einen SATA-II-Port
angeschlossene etwas àltere IDE-Platte, bei der ich einen
Defekt vermute (ab und an gab es einen "disk read error"
von GRUB, dann stürzte der Rechner hàufiger mal ab, sodass
nur noch ein Neustart möglich war, und nachdem ca. zwei
Wochen alles wunschgemàß lief, funktioniert seit gestern
"das Internet" nicht mehr - keine Seitenaufrufe bzw. kein
Mailempfang oder -versand mehr möglich).

Nun habe ich eine SATA-II-Platte gekauft und möchte das
System nicht unbedingt neu installieren, sondern die
vorhandenen Dateisysteme so übernehmen.

Kann ich, wenn ich

badblocks /dev/sda1 etc.

von einer Rettungs-CD laufen lasse und keine Fehler gefunden
werden, sicher sein, dass die Dateisysteme in Ordnung sind
oder wàre eine Neuinstallation in jedem Fall der bessere Weg?



Badblocks überprüft keine Dateisysteme, sondern den Datentràger blockweise.

Ich würde vor dem Plattentest aber erst mal mit 'memtest86+' den
Speicher überprüfen und erst dann die Festplatte mit:

badblocks -b512 -c65536 -fsvn /dev/sda
Heiko Schlenker ()
in 'de.comp.os.unix.linux.misc':
"Im deutsprachigen Teil des Usenets gilt es als unanstàndig,
nicht unter seinem echten Namen zu schreiben."

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