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Datenbank Redesign

10/10/2007 - 15:10 von Andreas Vogt | Report spam
Hallo,
bin grad dabei am Redesign einer bestehenden, nicht normalisierten
Access Anwendung und stoße da auf ein paar Probleme.
Ausgangslage:
Es gibt 1 Gehàuse und 3 zusàtzliche Komponenten die zu einem
Fertigteil montiert werden.
Nach Montage erfolgt eine Prüfung, wenn diese n.i.O ist wird das
Fertigteil wieder demontiert, und mit anderen Komponenten neu verbaut.
Und das solange bis die Prüfung i.O. ist.

Bei jeder Prüfung fallen neue Messwerte an, die zusammen mit den
montierten Komponenten einen Montagedatensatz ergeben. Es werden also
alle verbauten Konstellationen mit Prüfergebnissen archiviert.

Bislang gab es nur eine Montagetabelle und 3 Komponententabellen.
Ergebnis doppelte Datensàtze, Inkonsistenz etc. Meine jetzige
Überlegung sieht so aus:

tbl_komponente1
tbl_komponente2
tbl_komponente3
tbl_komponente4
tbl_montagedaten

Wo ich jetzt noch ein Problem habe, sind die Daten die beim
Fertigprodukt anfallen. Also z.B. der Status, Produkt-ID etc.
Eigentlich ist es so, dass dass eine tbl_endprodukt der Master von der
tbl_montagedaten ist. (1:n)

Andererseits habe ich bei der Auswertung/Anzeige das Problem, dass ich
zum Fertigprodukt den aktuellen Montagedatensatz benötige. Also welche
Komponenten und Messwerte zum derzeitigen Fertigprodukt gehören.
Ich habe z.B. ein Zeitstempel der Montage, anhand dem ich das
herausfinden könnte. Aber das gefàllt mir nicht so.

Was meint ihr wie man dies lösen könnte?

Gruß Andreas
 

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#1 Thomas Möller
10/10/2007 - 15:26 | Warnen spam
Hallo Andreas,

Andreas Vogt schrieb:
Ausgangslage:
Es gibt 1 Gehàuse und 3 zusàtzliche Komponenten die zu einem
Fertigteil montiert werden.
Nach Montage erfolgt eine Prüfung, wenn diese n.i.O ist wird das
Fertigteil wieder demontiert, und mit anderen Komponenten neu verbaut.
Und das solange bis die Prüfung i.O. ist.

Bei jeder Prüfung fallen neue Messwerte an, die zusammen mit den
montierten Komponenten einen Montagedatensatz ergeben. Es werden also
alle verbauten Konstellationen mit Prüfergebnissen archiviert.

Bislang gab es nur eine Montagetabelle und 3 Komponententabellen.
Ergebnis doppelte Datensàtze, Inkonsistenz etc. Meine jetzige
Überlegung sieht so aus:

tbl_komponente1
tbl_komponente2
tbl_komponente3
tbl_komponente4
tbl_montagedaten

Wo ich jetzt noch ein Problem habe, sind die Daten die beim
Fertigprodukt anfallen. Also z.B. der Status, Produkt-ID etc.
Eigentlich ist es so, dass dass eine tbl_endprodukt der Master von der
tbl_montagedaten ist. (1:n)

Andererseits habe ich bei der Auswertung/Anzeige das Problem, dass ich
zum Fertigprodukt den aktuellen Montagedatensatz benötige. Also welche
Komponenten und Messwerte zum derzeitigen Fertigprodukt gehören.
Ich habe z.B. ein Zeitstempel der Montage, anhand dem ich das
herausfinden könnte. Aber das gefàllt mir nicht so.



Ich würde es so lösen, wie Du es angedacht hast.

Die Tabelle tbl_EndProdukt ist 1:N mit der Tabelle tbl_MontageDaten
verknüpft.

Die Tabelle "tbl_MontageDaten" hat folgende Felder:

- PKMontageDaten (Autowert)
- FKEndProdukt
- FKKomponente
- Messwert
- Messzeitpunkt
- AbnahmeIO

In einem fertigen Endprodukt sind alle die Komponenten verbaut, bei
denen AbnahmeIO = TRUE ist.


HTH
Thomas

Homepage: www.Team-Moeller.de

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