Debian/systemd

20/10/2014 - 11:56 von Michael Baeuerle | Report spam
Scheinbar ist der Widerstand immer noch nicht gebrochen:

<http://heise.de/-2427599>
|
| Ziel ist es, zu verhindern, dass Entwickler ohne technische
| Notwendigkeit Paketabhàngigkeiten zu einem Init-System definieren und
| dadurch dieses Init-System de-facto als Standard festschreiben.

<http://www.pro-linux.de/news/1/2163...d.html>
|
| Es geht dabei um die Kopplung von Paketen an ein Init-System, ohne
| dass dies zwingend notwendig für den Init-Prozess ist. Solche für den
| Init notwendigen Pakete sollen möglichst auch nicht von weiteren
| Paketen abhàngen, die nichts mit dem Init-Prozess zu tun haben.
 

Lesen sie die antworten

#1 Ralph Aichinger
20/10/2014 - 12:38 | Warnen spam
Michael Baeuerle wrote:
Scheinbar ist der Widerstand immer noch nicht gebrochen:

<http://heise.de/-2427599>

| Ziel ist es, zu verhindern, dass Entwickler ohne technische
| Notwendigkeit Paketabhàngigkeiten zu einem Init-System definieren und
| dadurch dieses Init-System de-facto als Standard festschreiben.



Ich hab zwar als Nicht-Debian-Entwickler kein Recht mich darüber
aufzregen, aber ich finde es extrem bescheuert, erst den ganzen
Sommer über abzuwarten, und dann 2 Wochen vor dem Freeze diese
Abstimmung zu verlangen.

Natürlich wird es keine Mehrheit dafür geben, aber es wird den
Releasezyklus sicher einen oder zwei Monate kosten.

/ralph

Ähnliche fragen