DECT- und GSM-Einstrahlung in Audioverstärkern

18/09/2008 - 14:05 von Mark Ise | Report spam
Hallo,

kann man Audioverstàrker so bauen, dass sie sehr gut vor DECT- und
GPS-Störungen geschützt sind, oder wird das finanziell dann sehr aufwendig?

Mir ist aufgefallen, dass jeder mir bekannte Audioverstàrker von einem
Handy gestört wird, egal, ob das nun kleine Aktivboxen für 10 Euro sind,
oder der gute Onkyoverstàrker für 1000 Mark.

Gestern habe ich einfach mal Alufolie um meine billigen PC-Lautsprecher
gewickelt. Damit war wenigstens schon mal das permanente 100Hz-Knattern
der DECT-Station soweit gedàmpft, dass man es nicht mehr hört. Wenn aber
ein Anruf kommt, dann brummt es dennoch ordentlich.

Wenn ich die Alufolie um die Kabel wickele, dann hat das keinen
merklichen Effekt. Würde es also reichen, den Verstàrker in einer
Metallbox unterzubringen, oder kommt dann immer noch zuviel über die
Netzleitung rein?

Kann man diesen mit Ferritkernen oder anderen Filtern gegen GSM und DECT
sichern?

Mark
 

Lesen sie die antworten

#1 hwabnig
18/09/2008 - 12:12 | Warnen spam
On Thu, 18 Sep 2008 09:36:27 -0700, Joerg
wrote:



c. Eine komplette ununterbrochene Masseflaeche. Ohne selbige ist i.d.R.
eh alles fuer die Katz. Die im Audiobereich uebliche Sternpunkterdung
ist ein Mumpitz.




Brumm gegen HF, wer ist Siecher? (korrektes "Hochdeutsch")
Was fürs Eine gut ist, muß nicht fürs Andere sich eignen.
Die Kunst ist, beides unter einen Hut zu bringen.
Sehr lustich dran zu arbeiten.
(auch "korrekt")
w.

Ähnliche fragen