Der Fall Archimedes:"Gib mir einen Punkt, auf dem ich stehen kann, und ich werde dir die Welt aus den Angeln heben."

04/03/2012 - 15:37 von BULLDOGE | Report spam
"Archimedes (griechisch ᾿Αρχιμήδης) von Syrakus (* um 287 v. Chr.
vermutlich in Syrakus auf Sizilien; † 212 v. Chr. ebenda) war ein
antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur. Er gilt als
einer der bedeutendsten Mathematiker der Antike. Seine Werke waren
auch noch im 16. und 17. Jahrhundert bei der Entwicklung der höheren
Analysis von Bedeutung.

Hebelgesetz [Bearbeiten]

Archimedes formulierte die Hebelgesetze und schuf dadurch die
theoretische Grundlage für die spàtere Entwicklung der Mechanik. Er
selbst entwickelte aus dem Hebelgesetz bereits die wissenschaftlichen
Grundlagen der Statik für statisch bestimmte Systeme.

Er soll angeblich gesagt haben: „Gib mir einen Punkt, auf dem ich
stehen kann, und ich werde dir die Welt aus den Angeln heben“. Darauf
gründet sich der Begriff des archimedischen Punktes.

Archimedisches Prinzip [Bearbeiten]

Archimedes sollte den Gold-Gehalt der Krone des Herrschers Hieron II.
prüfen, ohne sie jedoch zu beschàdigen. Um die gestellte Aufgabe zu
lösen, tauchte er einmal die Krone und dann einen Goldbarren, der
genauso viel wog wie die Krone, in einen vollen Wasserbehàlter und maß
die Menge des überlaufenden Wassers. Die Krone verdràngte mehr Wasser
als der Goldbarren. Dadurch war bewiesen, dass die Krone ein kleineres
spezifisches Gewicht hatte und daher nicht ganz aus Gold gefertigt
war. Archimedes soll das Auftriebsprinzip durch einen Geistesblitz
beim Baden entdeckt haben, als aus dem randvollen Wasserbehàlter
plötzlich jene Wassermenge auslief, die er beim Hineinsteigen ins Bad
mit seinem Körpervolumen verdràngte. Vor Freude glücklich über seine
Entdeckung, lief er mit dem Ausruf „Heureka!“ (altgriechisch: εὕρηκα /
hɛːǔ̯rɛːka/, „Ich hab’s gefunden!“) nackt auf die Straße.

Das Auftriebsprinzip wird nach seinem Entdecker archimedisches Prinzip
genannt. Es kann bei jedem schwimmenden Körper Anwendung finden und
stellt beim Schiffbau eine zwingend zu berücksichtigende Tatsache dar.
Damit begründete Archimedes das hydrostatische Grundgesetz, dessen
Wissen jedoch wieder verloren ging und erst um 1750 von Leonhard Euler
und Bouguer wiederentdeckt und angewendet wurde. Archimedes war auch
die unterschiedliche Dichte von Flüssigkeiten bekannt, so unterschied
er z. B. zwischen Meeresschiffen und solchen, die im Süßwasser
eingesetzt werden sollten.

Bei seinen hydrostatischen Experimenten entdeckte er das Prinzip der
kommunizierenden Gefàße."

Nun da ergeben sich doch gleich viele Fragen.
Zum Beispiel diese.
Wann macht man wohl eine empirische Beobachtung,
die nun jeder machen kann und führt auf eine neue
Erkenntnisebene?

"seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"
 

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#1 BULLDOGE
04/03/2012 - 19:11 | Warnen spam
On 4 Mrz., 15:37, BULLDOGE wrote:
"Archimedes (griechisch ᾿Αρχιμήδης) von Syrakus (* um 287 v. Chr.
vermutlich in Syrakus auf Sizilien; † 212 v. Chr. ebenda) war ein
antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur. Er gilt als
einer der bedeutendsten Mathematiker der Antike. Seine Werke waren
auch noch im 16. und 17. Jahrhundert bei der Entwicklung der höheren
Analysis von Bedeutung.

Hebelgesetz [Bearbeiten]

Archimedes formulierte die Hebelgesetze und schuf dadurch die
theoretische Grundlage für die spàtere Entwicklung der Mechanik. Er
selbst entwickelte aus dem Hebelgesetz bereits die wissenschaftlichen
Grundlagen der Statik für statisch bestimmte Systeme.

Er soll angeblich gesagt haben: „Gib mir einen Punkt, auf dem ich
stehen kann, und ich werde dir die Welt aus den Angeln heben“. Darauf
gründet sich der Begriff des archimedischen Punktes.

Archimedisches Prinzip [Bearbeiten]

Archimedes sollte den Gold-Gehalt der Krone des Herrschers Hieron II.
prüfen, ohne sie jedoch zu beschàdigen. Um die gestellte Aufgabe zu
lösen, tauchte er einmal die Krone und dann einen Goldbarren, der
genauso viel wog wie die Krone, in einen vollen Wasserbehàlter und maß
die Menge des überlaufenden Wassers. Die Krone verdràngte mehr Wasser
als der Goldbarren. Dadurch war bewiesen, dass die Krone ein kleineres
spezifisches Gewicht hatte und daher nicht ganz aus Gold gefertigt
war. Archimedes soll das Auftriebsprinzip durch einen Geistesblitz
beim Baden entdeckt haben, als aus dem randvollen Wasserbehàlter
plötzlich jene Wassermenge auslief, die er beim Hineinsteigen ins Bad
mit seinem Körpervolumen verdràngte. Vor Freude glücklich über seine
Entdeckung, lief er mit dem Ausruf „Heureka!“ (altgriechisch: εὕρηκα /
hɛːǔ̯rɛːka/, „Ich hab’s gefunden!“) nackt auf die Straße.

Das Auftriebsprinzip wird nach seinem Entdecker archimedisches Prinzip
genannt. Es kann bei jedem schwimmenden Körper Anwendung finden und
stellt beim Schiffbau eine zwingend zu berücksichtigende Tatsache dar.
Damit begründete Archimedes das hydrostatische Grundgesetz, dessen
Wissen jedoch wieder verloren ging und erst um 1750 von Leonhard Euler
und Bouguer wiederentdeckt und angewendet wurde. Archimedes war auch
die unterschiedliche Dichte von Flüssigkeiten bekannt, so unterschied
er z. B. zwischen Meeresschiffen und solchen, die im Süßwasser
eingesetzt werden sollten.

Bei seinen hydrostatischen Experimenten entdeckte er das Prinzip der
kommunizierenden Gefàße."



Ich weiß, es liest sich so lapidar.
Manche Vögel schwirren ja im gekrümmten Raume rum.
Die Vögel hàtten das doch noch mit links erledigt.

Zweite Frage:
Wann macht man Entdeckungen und vorallem wodurch?

496I6
In der Ruhe liegt die Kraft
und vorallem
"Seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"

Nun da ergeben sich doch gleich viele Fragen.
Zum Beispiel diese.
Wann macht man wohl eine empirische Beobachtung,
die nun jeder machen kann und führt auf eine neue
Erkenntnisebene?

"seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"

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