Der Natur etwas zurückgeben – Panasonic hat bislang weltweit mehr als 3,3 Millionen Bäume gepflanzt

06/06/2015 - 12:35 von Business Wire
Der Natur etwas zurückgeben – Panasonic hat bislang weltweit mehr als 3,3 Millionen Bäume gepflanzt
Der Natur etwas zurückgeben – Panasonic hat bislang weltweit mehr als 3,3 Millionen Bäume gepflanzt

Die heiligen Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Um den dortigen Wald wieder aufzuforsten, unternimmt Panasonic ein groß angelegtes Bepflanzungsprojekt im „Nagaki No Mori – dem Ewigen Wald“, in Tanabe City in der japanischen Präfektur Wakayama. Dieses Jahr am 18. April 2015 haben etwa 460 Mitarbeiter und deren Familien, hauptsächlich von der Panasonic Eco Solutions Company, etwa 5.000 Setzlinge auf zwei Hektar Land eingepflanzt, wobei sie einiges über die Umwelt und die Natur gelernt haben.

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"Nagaki No Mori" activities for natural greenery. (Photo: Business Wire)

"Nagaki No Mori" activities for natural greenery. (Photo: Business Wire)

[VIDEO] Der Natur etwas zurückgeben – ein groß angelegtes Bewaldungsprojekt von Panasonic
https://www.youtube.com/watch?v=x7otB0VkfAw

Seit 2007 pflanzt Panasonic Bäume, die sich in die lokale Umgebung einfügen, und zwar in Ländern auf der ganzen Welt. Wie zum Beispiel in China, Thailand, in der Tschechischen Republik, in Tansania und Brasilien. Die Gesamtzahl der bislang gepflanzten Bäume hat nun die Marke von 3,3 Millionen überschritten.

Im Jahr 2015 haben 520 Teilnehmer insgesamt 5.300 Bäume in der Inneren Mongolei in China (am 16. April) und im „Nagaki No Mori“ in Japan (am 18. April) gepflanzt.

Als ein Mitglied der globalen Weltgemeinschaft führt Panasonic seinen Einsatz fort, Bürgeraktivitäten wie das Pflanzen von Bäumen rund um den Globus zu unternehmen, um einen Beitrag zur Schaffung einer nachhaltigen Umwelt und Gesellschaft zu leisten.

Über den „Nagaki No Mori“

2007 beteiligte sich Panasonic – durch seine Tochterfirma Eco Solutions Company – am Programm „Unternehmens-Waldpatenschaft“ der japanischen Präfektur Wakayama und begann mit dem Anlegen des „Nagaki No Mori“, dem „Ewigen Wald“, mit der Hoffnung, dass dieser für eine lange, lange Zeit bestehen möge.

Panasonic bepflanzt jedes Jahr zwei Hektar Fläche in den Bergen, die nach Kahlschlägen verlassen wurden. In zehn Jahren wird man so die Anpflanzung und den Erhalt von insgesamt etwa 45.000 Bäumen auf einer Fläche von 20 Hektar bewerkstelligt haben. Die Eco Solutions Company hat die „Nagaki No Mori“-Initiative gestartet, weil das Unternehmen zahlreiche Produkte aus Holz herstellt, wie zum Beispiel Baumaterial für Häuser, und man einen Beitrag zum Schutz natürlicher Ressourcen leisten wollte, die diese Wälder liefern. Außerdem wird es für die Gemeinwesen in den Bergregionen immer schwieriger, sich um ihre Waldgebiete zu kümmern, da die Bevölkerung stark altert. Diese Initiative, deren Gründung sich in diesem Jahr zum neunten Mal jährt, hilft somit auch den Gemeinwesen, solche Probleme anzugehen und schafft dabei neue Jobmöglichkeiten.

Feedback der Teilnehmer

Naoya Yamazaki vom Dezernat Forstwirtschaft des Amtes für Wald, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Fischfang der Präfekturverwaltung Wakayama erklärt, dass „etwa 77 % der Fläche der Präfektur Wakayama bewaldet“ ist, weshalb diese auch „Land der Bäume“ genannt wird. Viele Unternehmen haben uns dabei geholfen, unsere Berge zu schützen, indem sie eine Waldpatenschaft übernommen haben. Der „Nagaki No Mori“ von Panasonic hat viele neue Jobs geschaffen, der dadurch entstandene wirtschaftliche und umwelttechnische Effekt ist beachtlich. In den Sommermonaten entfernen wir Gestrüpp, was die schwierigste Aufgabe ist. Wir beschneiden auch niedrig hängendes Geäst und errichten Futterkrippen, um die Bäume vor Damwild zu schützen; auch diese neuen Aufgaben waren für die Waldkooperative etwas Großartiges.“

Yasuhiro Kato von der Panasonic-Tochterfirma Eco Solutions Company, der die Initiative „Nagaki No Mori“ betreut, sagt: „Bei Panasonic haben wir den Geschäftsbereich Wohnungsbau, in dem wir eine große Anzahl von Produkten aus Holz herstellen. Daher wollten wir „der Natur etwas zurückgeben“, indem wir in Einklang mit unserer institutionellen sozialen Verantwortung einen Beitrag zur Begrünung leisten würden. Da haben wir von den Waldpatenschaften erfahren, die die Präfekturverwaltung von Wakayama anbietet. Wir dachten nur, „das ist es!“ und haben entschieden, uns an dem Programm zu beteiligen. Wir haben diesen Wald jedes Jahr um zwei Hektar vergrößert. Indem wir Bäume angepflanzt haben, die für die regionalen Bedingungen geeignet sind, verfolgen wir die Hoffnung, die Natur zurückzubringen und einen Beitrag leisten zu können, der Natur etwas zurückzugeben.“

Weiterführende Links:

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Source(s) : Panasonic Corporation

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