Der NEC ist ja wohl echt der Hit!

10/02/2013 - 11:17 von Holger | Report spam
Eben aus den Wetternachrichten gefischt: "Rund drei Monate nach Hurrikan
Sandy wütet an der Ostküste der USA wieder ein Sturm: Der Blizzard Nemo.
Mehr als eine halbe Million Menschen sind ohne Strom, Innenstàdte wie
leergefegt. 5.000 Flüge und alle Zug-Verbindungen an der Ostküste
mussten gestrichen werden."

Wenn die Amis derartig unzuverlàssige Netze haben, mit derartig
bescheidenen Installationen auf Basis einer völlig überforderten
Technik, sollten sie ihren NEC mitsamt ihren Fire Marshals direkt nach
Hause schicken. Wie kann man nur solch einen Mist betreiben! Mit
Trafostationen auf Holzmasten sogar, anstatt mit Trafostationen in
Hàuschen aus Betonplatten zum Beispiel, und einer im Erdreich
verlaufenden Kabelführung sowohl für die Mittel- als auch für die
Niederspannung. Bei den Amis ist das so: Kaum pustet ein Wind, schon ist
das Licht aus. Und wer technische Sicherheit will, daß man sich
wenigstens den Tod an der Steckdose erspart, hat natürlich sofort den
Fire Marshall gegen sich und darf damit rechnen, daß man hin und wieder
eben 10 kV auf der Hausinstallation hat, anstelle der 100 Volt, wegen
diverser Kurzschlüsse, vom Winde gepustet.

Holger
 

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#1 Horst-D.Winzler
10/02/2013 - 11:29 | Warnen spam
Am 10.02.2013 11:17, schrieb Holger:
Eben aus den Wetternachrichten gefischt: "Rund drei Monate nach Hurrikan
Sandy wütet an der Ostküste der USA wieder ein Sturm: Der Blizzard Nemo.
Mehr als eine halbe Million Menschen sind ohne Strom, Innenstàdte wie
leergefegt. 5.000 Flüge und alle Zug-Verbindungen an der Ostküste
mussten gestrichen werden."

Wenn die Amis derartig unzuverlàssige Netze haben, mit derartig
bescheidenen Installationen auf Basis einer völlig überforderten
Technik, sollten sie ihren NEC mitsamt ihren Fire Marshals direkt nach
Hause schicken. Wie kann man nur solch einen Mist betreiben! Mit
Trafostationen auf Holzmasten sogar, anstatt mit Trafostationen in
Hàuschen aus Betonplatten zum Beispiel, und einer im Erdreich
verlaufenden Kabelführung sowohl für die Mittel- als auch für die
Niederspannung. Bei den Amis ist das so: Kaum pustet ein Wind, schon ist
das Licht aus. Und wer technische Sicherheit will, daß man sich
wenigstens den Tod an der Steckdose erspart, hat natürlich sofort den
Fire Marshall gegen sich und darf damit rechnen, daß man hin und wieder
eben 10 kV auf der Hausinstallation hat, anstelle der 100 Volt, wegen
diverser Kurzschlüsse, vom Winde gepustet.

Holger



Bei den Amis muß eine wesentlich größere Flàche versorgt werden als bei
uns. Das alles ins Erdreich zu verlegen kàme wesentlich teurer.
Freileitungen sind sehr viel billiger und reparieren lassen die sich
auch ziemlich fix, zumal wenn man Hubwagen zur Verfügung hat.
mfg hdw

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