der pakistanische Physiker Abdul Hamid Nayyar, Mitglied des "International Panel on Fissile Material" in Princeton, USA, warnt ...

07/01/2008 - 13:51 von Rosalinde Weiss | Report spam
Angst vor Fundi-Bombe
05.01.2008 | SN
(http://www.salzburg.com/nwas/archiv...&res=0):
"... "Die gesamte Nuklearindustrie, egal ob in den USA, Frankreich oder
China, hat bei der Produktion eine Irrtumsbandbreite von rund zehn Prozent",
sagt der Physiker. "Es kann nicht verhindert werden, dass bei der Produktion
bis zu zehn Prozent verschwinden." ..."
 

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#1 Horst H.
08/01/2008 - 19:39 | Warnen spam
On 7 Jan., 13:51, "Rosalinde Weiss" wrote:
Angst vor Fundi-Bombe
05.01.2008 | SN
(http://www.salzburg.com/nwas/archiv...&res=0):
"... "Die gesamte Nuklearindustrie, egal ob in den USA, Frankreich oder
China, hat bei der Produktion eine Irrtumsbandbreite von rund zehn Prozent",
sagt der Physiker. "Es kann nicht verhindert werden, dass bei der Produktion
bis zu zehn Prozent verschwinden." ..."



Es sollte nur die Nation über Atomwaffen verfügen, die bereits über
genügende Erfahrung beim Einsatz der Bombe gegen die Zivilbevölkerung
verfügt und mindestens schon einige Hunderttausende Menschen damit
getötet hat.


http://de.wikipedia.org/wiki/Atombo...d_Nagasaki

Die Opfer von Hiroshima:
Zwischen 90.000 und 200.000 Menschen waren sofort tot. Bei Menschen,
die sich im innersten Stadtkern aufhielten, verdampften buchstàblich
die obersten Hautschichten. Der gleißende Blitz der Explosion brannte
Schattenrisse von Personen in stehengebliebene Hauswànde ein, ehe die
Personen von der Druckwelle fortgerissen wurden. Die (überwiegend
unmittelbar bei der Explosion freigesetzte) nukleare Strahlung tötete
in den Folgewochen etwa 60.000 weitere Einwohner, die der
unmittelbaren Druck- und Hitzewelle entkommen waren, jedoch tödliche
Strahlendosen erhalten hatten. Viele, die vor der unertràglichen Hitze
an den Fluss geflohen waren und von kontaminiertem Wasser tranken,
hatten daraufhin Haarausfall, bekamen purpurrote Flecken am ganzen
Körper und verbluteten dann qualvoll an inneren Verletzungen. Zum Ende
des Jahres 1945 waren 140.000 (± 10.000) Stadteinwohner auf diese
Weise gestorben.

Die Bombe tötete 90 Prozent der Menschen in einem Radius von 0,5
Kilometern um das Explosionszentrum und immer noch 59 Prozent im
weiteren Umkreis von 0,5 bis 1 Kilometern. Bis heute sterben damalige
Einwohner Hiroshimas an Krebserkrankungen als Langzeitfolge der
Strahlung. Nimmt man diese Spàtfolgen hinzu, starben über 240.000 der
damaligen Einwohner (bis zu 98 Prozent). Die Überlebenden der
Atombomben werden in Japan als Hibakusha bezeichnet.

MfG
Horst

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