Der systematisch unwissenschaftliche Einsatz sogenannter "Zahlen" in der Mathematik

12/06/2014 - 12:03 von R.H. | Report spam

Die Mengenlehre ist nach allgemeiner Ansicht Grundlage der
Mathematik.



was auch in etwa richtig ist, aber auf einer falschen Grundlage gesehen
wird.

Es sind eben NICHT Zahlen die Grundlage der Mathematik, sondern Logisch
entitàre Objekte, die NICHT Zeit und Raum unterliegen, wie doch
eigentlich allgemein bekannt ist.

Zahlen sind nichts Anderes als SYMBOLE für Logisch unzeitliche Objekte.
Zahlen sind IMMER nur Symbole für das, womit man eigentlich rechnet.

Es ist bisher einfach nur stràflich unterblieben, Zahlen eindeutig zu
definieren, als das, was sie sind, eben nur ein SYMBOL für genau DAS,
womit man eigentlich rechnet.

Und genau das, womit man eigentlich rechnet, HAT MAN BIS HEUTE NICHT
AUSREICHEND beschrieben und definiert.


Leider verwendet die Mathematik, und der Bürger sowieso,
fàlschlicherweise aber Zahlen immer so, als wàren Zahlen selber die
Objekte, mit denen man rechnet.


Logische Operanden sind aber keine Weltobjekte oder Symbole, also kann
man ihre Symbole auch nicht wie Logische Objekte verwenden, und Zahlen
so behandeln, als seien sie selber die mathematisch Logischen Objekte,
mit denen man rechnet.


Wenn also hier mit Zahlen so umgegangen wird, also seinen sie reale
Objekt, dann kommt man zwangslàufig dazu, dass man sie auch zeitlich
verwendet.


Daraus folgt dann die Behauptung, dass man Zahlen niemals zuenderechnen
oder finden kann, weshalb es eben immer letztlich dazu kommt, dass man
behaupten muss, dass immer noch unendlich viele Zahlen fehlen, obwohl
man schon unendlich viele Zahlen gefunden oder Zahlenwerte errechnet hat.

Der Irrtum beider Argumentationen, also

a. der Nichterfassbarkeit des letzten Elementes innerhalb unendlicher
Mengen, und auf der anderen Seite, der Behauptung,

b. man können doch immer weiter rechnen, und würde dann letztlich auch
das letzte Element erfassen können,

liegt immer nur darin, dass man Zahlen als Grundlage der Mathematik, als
Grundlage der Logik sieht, WAS EINFACH FALSCH und UNSINN IST.



Die Grundlage aller Zahlsymbole sind NICHTZEITLICHE RAUMFREIE Logische
Objekte, die keinerlei Zeitlichkeit unterliegen, die nur durch
Zahlsymbole symbolisiert werden.


Es gibt eben keine Zahlen, da Zahlen nur Symbole sind für die
eigentlichen Objekte der Logik, und damit der Mathematik.


Offenbar hat man vergessen, dass man mit Zahlen nicht rechnen kann, da
Rechnen nicht mit dem Symbol möglich ist, sondern nur mit den Objekten,
die durch das Symbol gekennzeichnet werden, die von der Mathematik aber
nicht definiert oder beschrieben worden sind bis heute.


Die Mathematik hat bis heute keinerlei vernünftige Theorie oder
theoretischen Unterbau, um die Logischen Objekte, die mit Zahlsymbolen
symbolisiert sind, genauer oder überhaupt zu definieren.


Das hat die Mathematik bis heute völlig verpasst, stràflicherweise, mit
allen Folgen von nichtaufgeklàrten Widersprüchen, siehe alle
wiederkehrenden Diskussionen dazu.


Solange man das nicht berücksichtigt, und Zahlen weiterhin ansieht als
REALE Logische Objekte, kann man diesen Widerspruch nicht ausreichend
aufklàren, und das wird immer wieder zu den selben Diskussionen führen.


Sobald die Mathematik aber mal die den Zahlsymbolen zugrunde liegenden
Logischen Objekt genauer definieren würde, und zwar besonders in ihrer
Unzeitlichkeit, dann würden auch diverse Widersprüche verschwinden, die
durch diesen Aufklàrungsmangel zwischen Zahlen und Mengen zwangslàufig
existieren.

Dann würde man endlich Unzeitliche Mengen ordentlich definieren können,
weshalb dann auch keine Unendlichen Folgen oder Reihen mehr auftreten
würden, die scheinbare Widersprüche zur Mengenlogik erzeugen würden.

Mengenlehre beruht eben grundsàtzlich auf Logischen Objekten, die
zeitlich absolut unrelevant sind, weshalb in der Mengenlehre auch keine
unendlichen weltlichen Reihen behandelbar sein dürfen, was bis heute
immer noch gemacht wird, abgefangen bei Cantor, der das auch schon nicht
verstanden hatte.







Hier nochmal als Zitat, worum es geht:




Beweis: Wenn Tristram stets nur den ersten Tag des Jahres
beschreibt, so bleiben auch laut Mengenlehre unendlich viele Tage
unbeschrieben.



Davon war nicht die Rede.



Könnte aber leicht sein. Es würde sich nichts àndern außer einem
Wechsel in der Indizierung.

Für Wissenschaften einfach absurd.

Gruß, WM




Gruß Ron.H.
 

Lesen sie die antworten

#1 Michael Klemm
12/06/2014 - 13:04 | Warnen spam
From: "R.H."

Hier nochmal als Zitat, worum es geht:

Beweis: Wenn Tristram stets nur den ersten Tag des Jahres
beschreibt, so bleiben auch laut Mengenlehre unendlich viele Tage
unbeschrieben.



Davon war nicht die Rede.



Könnte aber leicht sein. Es würde sich nichts àndern außer einem
Wechsel in der Indizierung.

Für Wissenschaften einfach absurd.

Gruß, WM





Ich sehe hier keinen Zusammenhang mit Zahlen. Frànkel beschreibt eine
Einszueinszuordnung zwischen den von Tristam erlebten Tagen und den von ihm
herausgegebenen Jahrbüchern, die dadurch entsteht, dass er jeden Lebenstag
der Reihe nach in einem dieser Bücher beschreibt. Niemand, der mit der Welt
einigermaßen vertraut ist, wird bezweifeln, dass der Begriff der Periodika,
der in keiner Weise auf ihre endliche Lebensdauer Bezug nimmt, sinnvoll ist.

Gruß
Michael

Ähnliche fragen