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Der Witz mit der Atomuhr

05/10/2009 - 16:51 von Dieter Grosch | Report spam
In
http://www.ptb.de/de/wegweiser/info...en/04.html

Wird beschrieben das man mit der CS2 eine Genauigkeit von 1,5E-14 s erreicht
Das ist theoretisch aber nicht möglich, höchstens statistisch, denn allein
die Wirkungsweise einer Atomuhr làst das nicht zu.
Betrachten wir die Wirkungsweise, so wird der eine Zustand des Cs durch eine
Mitkrowellengenerator in einen Hohlraumresonator erzeugt.Die Anzahl der
dieser Cs- Teilchen mit diesem Zustand wird in einem Detektor registriert
und davon das Regelsignal abgeletet und damit der Mikrowellengenerator
nachgeregelt.
Nun muß man die Detektor- und der Regler-einschwingzeit sowie der Laufzeit
der Teilchen und des Reglersignal berücksichtigen. Betrachte man nur letzter
beiden, dann müßte der Regelkreis, also die Atomuhr eine Abmessung von
höchstens 5E-6 m haben, wenn die Signalübertragung mit c erfolgt und das ist
eben Utopie.
Folglich kann eine Atomuhr der Grösse von 1m nicht genauer ale 6E-9 s
gehen.alles andere ist physikalischer Unsinn.
Und nun zur Verbreitung diese Zeit
Die wird über einen Lànstwellensender mit 77,5 kHz ausgestrahlt, folglich
kann der Vergleich der Zeiten nicht genauer als 1,3E5 s sein und da kommt
nun noch der Laufzeitfehler hinzu der je km 3,3E-6 s betràgt
Folglich sind alle Zeitmesseungen mit diesem sythematischen Fehler behaftet,
unabhàngig von der Statistik.Also sind die Angaben alle nur Augenwischerei.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Helmut Wabnig
05/10/2009 - 19:49 | Warnen spam
On Mon, 5 Oct 2009 16:51:25 +0200, "Dieter Grosch"
wrote:

In
http://www.ptb.de/de/wegweiser/info...en/04.html

Wird beschrieben das man mit der CS2 eine Genauigkeit von 1,5E-14 s erreicht
Das ist theoretisch aber nicht möglich, höchstens statistisch, denn allein
die Wirkungsweise einer Atomuhr làst das nicht zu.
Betrachten wir die Wirkungsweise, so wird der eine Zustand des Cs durch eine
Mitkrowellengenerator in einen Hohlraumresonator erzeugt.Die Anzahl der
dieser Cs- Teilchen mit diesem Zustand wird in einem Detektor registriert
und davon das Regelsignal abgeletet und damit der Mikrowellengenerator
nachgeregelt.
Nun muß man die Detektor- und der Regler-einschwingzeit sowie der Laufzeit
der Teilchen und des Reglersignal berücksichtigen. Betrachte man nur letzter
beiden, dann müßte der Regelkreis, also die Atomuhr eine Abmessung von
höchstens 5E-6 m haben, wenn die Signalübertragung mit c erfolgt und das ist
eben Utopie.
Folglich kann eine Atomuhr der Grösse von 1m nicht genauer ale 6E-9 s
gehen.alles andere ist physikalischer Unsinn.
Und nun zur Verbreitung diese Zeit
Die wird über einen Lànstwellensender mit 77,5 kHz ausgestrahlt, folglich
kann der Vergleich der Zeiten nicht genauer als 1,3E5 s sein und da kommt
nun noch der Laufzeitfehler hinzu der je km 3,3E-6 s betràgt
Folglich sind alle Zeitmesseungen mit diesem sythematischen Fehler behaftet,
unabhàngig von der Statistik.Also sind die Angaben alle nur Augenwischerei.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de




Alles was ungenauer ist als E-99 ist nur Augenauswischerei.

Einverstanden Herr Grosch?

Oder fàllt jetzt der Groschen.

w.

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