df, etc. dauert mit sehr grossen FAT32-Partitionen sehr lange

07/09/2010 - 19:08 von A. Bogner | Report spam
Ich muss mit einer 1TB-HD in einem USB/eSATA-Gehàuse FAT32 oder
NTFS-Partitionen verwenden um Multimediadateien auf einem TV via USB
abspielen zu können.

Die Platte ist so partitioniert:

Platte /dev/sda: 1000.2 GByte, 1000204886016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 121601 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x000d3c1e

Geràt boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 2 35247 283113495 c W95 FAT32 (LBA)
/dev/sda2 35248 54828 157284382+ c W95 FAT32 (LBA)
/dev/sda3 54829 95295 325051177+ c W95 FAT32 (LBA)
/dev/sda4 95296 121601 211302945 83 Linux

Mit dem PC ist diese externe HD mit eSATA verbunden. Die XFS-Partition
(sda4) wird sofort angezeigt. Die FAT32-Partitionen dauern beim 1. Mal
über eine Minute. Rsync kommt in ein Timeout. Sollte ich mit NTFS
formatieren und unter Linux auf NTFS schreiben? Die Daten auf der
externen HD sind Kopien von Dateien der verbauten HDs. Wenn da also
beim Schreiben was schief làuft, wàre das nicht schön, aber keine
Katastrophe.

Al
 

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#1 Helmut
07/09/2010 - 20:09 | Warnen spam
Hallo, Al,

Du meintest am 07.09.10:

Ich muss mit einer 1TB-HD in einem USB/eSATA-Gehàuse FAT32 oder
NTFS-Partitionen verwenden um Multimediadateien auf einem TV via USB
abspielen zu können.



[...]

Sollte ich mit NTFS formatieren und unter Linux auf NTFS schreiben?



Wenn die Platte auch an puren Windows-Rechnern laufen soll, dann
empfehle ich NTFS (wenn auch ungern). Multimedia führt schnell zu
grossen Dateien ("Der grosse Bellheim", per DVB-T: pro Sendung ca. 3,4
GByte).

NTFS unter Linux schreiben ist àtzend langsam (und scheint die CPU arg
zu belasten).

Viele Gruesse
Helmut

"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".

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