Diagonalargument II falsch wegen Zahlendarstellung

22/09/2010 - 20:44 von Karlheinz | Report spam
Cantors Diagonalargument II lebt allein von der gewàhlten,
besonderen Zahlen-Darstellung in Form besonderer Symbolketten,
meist als Dezimalzahlen und ist nur in solchen Spezialfàllen
"richtig" (und das nur, wenn man mit Cantor von fixen "aktual
fertigen" unendlichen "Objekt-" Mengen ausgeht).

Wàhlt man für jede reelle Zahl r aus R ein einzelnes ("unitàres")
Symbol etwa in der Art chinesischer Schriftzeichen, also ein Symbol
das nicht in einer besonderen, algorithmischen Weise aus einer
Untermenge von Symbolen zusammengesetzt ist, so wie die üblichen
Ziffern Zahlen zusammensetzen, dann ist Cantors Diagonalargument II
nicht nur spurlos verschwunden, sondern es ist auch unmöglich.

Deshalb ist das Diagonargument II von Cantor eine Falle, in die
er getappt ist, und es ist auch richtig dummer Unsinn.
 

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#1 Karlheinz
22/09/2010 - 22:27 | Warnen spam
Karlheinz schrieb:

Nachtrag:

Cantors Diagonalargument II ist wie die Beobachtung eines eher
zufàlligen, wie vom Wetter abhàngigen, "Moiree-Musters", das man
leicht durch "Dithern" beseitigen kann - nichts Prinzipielles.


Cantors Diagonalargument II lebt allein von der gewàhlten,
besonderen Zahlen-Darstellung in Form besonderer Symbolketten,
meist als Dezimalzahlen und ist nur in solchen Spezialfàllen
"richtig" (und das nur, wenn man mit Cantor von fixen "aktual
fertigen" unendlichen "Objekt-" Mengen ausgeht).

Wàhlt man für jede reelle Zahl r aus R ein einzelnes ("unitàres")
Symbol etwa in der Art chinesischer Schriftzeichen, also ein Symbol
das nicht in einer besonderen, algorithmischen Weise aus einer
Untermenge von Symbolen zusammengesetzt ist, so wie die üblichen
Ziffern Zahlen zusammensetzen, dann ist Cantors Diagonalargument II
nicht nur spurlos verschwunden, sondern es ist auch unmöglich.

Deshalb ist das Diagonargument II von Cantor eine Falle, in die
er getappt ist, und es ist auch richtig dummer Unsinn.

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