Diagonalisierbar

03/07/2010 - 14:46 von Dufthold Messmer | Report spam
Die stationàre (oder zeitunabhàngige) Störungstheorie kann bei
Systemen angewendet werden, bei denen der Hamiltonoperator aus einem
diagonalisierbaren Anteil und genau einer Störung besteht, die beide
zeitunabhàngig sind.

H sollte dann eine Summe aus Sinussen sein.

Oder tàusche ich mich ?

Prof. Süßmann sagte, solche Hs bestehen aus mehr Sinussen als es
Photonen im All gibt - Ähhhh ????
 

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#1 Dufthold Messmer
03/07/2010 - 14:59 | Warnen spam
On 3 Jul., 14:46, Dufthold Messmer wrote:
Die stationàre (oder zeitunabhàngige) Störungstheorie kann bei
Systemen angewendet werden, bei denen der Hamiltonoperator aus einem
diagonalisierbaren Anteil und genau einer Störung besteht, die beide
zeitunabhàngig sind.

H sollte dann eine Summe aus Sinussen sein.

Oder tàusche ich mich ?

Prof. Süßmann sagte, solche Hs bestehen aus mehr Sinussen als es
Photonen im All gibt - Ähhhh ????






Die Rechnung führt u.a. auf die Mott Streuung.

Es ist aber keine " reine " Theorie, weil immer nur 2 Taylor Glieder
berücksichtigt werden.

Ich arbeite wie ein Tier an Verbesserungen.


Aus den Net :

Streuung von relativistischen Elektronen an einer Punktladung
(Mott-Streuung)
Hier: Berücksichtigung des Elektron-Spins durch Spinmittelung im
Anfangszustand und Spinsummation im Endzustand
Interpretation am Beispiel der Rückwàrtsstreuung am spinlosen Target:
Der -Faktor verbietet Rückwàrtsstreuung. Für relativistische
Elektronen () bleibt in der elektromagnetischen Wechselwirkungs die
Helizitàt erhalten. Ein spinloses Teilchen kann den Drehimpuls nicht
aufnehmen - es wàre ein Spin-Flip nötig

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