Dichte kondensierter Materie

21/01/2014 - 22:28 von Ralf . K u s m i e r z | Report spam
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Moin!

Die Dichte kondensierter Materie (ohne àußeren Druck) variiert grob
zwischen ca. 500 und 25000 kg*m^-3, also ungefàhr im Verhàltnis 5:1,
d. h. eigentlich ziemlich wenig. Woran liegt das eigentlich?

Vermutung: Die Kernladung ist der Atommasse ungefàhr proportional und
gleich der Elektroneanzahl der Hülle, und jedes Elektron beansprucht
ungefàhr das gleiche Volumen. Somit spiegelt die konstante Dichte
kondensierter Materie lediglich deren konstante Eöektronendichte
wider.

Stimmt das?

Wovon hàngen denn die Dichten im Detail ab, gibt es eine Faustformel,
mit der man aus den Ordnungs- und Massenzahlen (bzw.
Periodenzugehörigkeit oder Metall-/Nichtmetalleigenschaft) der
Bestandteile einer Verbindung deren Dichte vorhersagen kann?

Warum ist der Wàrmeausdehnungskoeffizient einer Flüssigkeit i. a.
deutlich größer als der eines Festkörpers, und was ist eigentlich der
Unterschied zwischen fest und flüssig, d. h. woher weiß ein Atom oder
Molekül eigentlich, daß es im einem Kristallgitter oder einem amorphen
Festkörper feststeckt und nicht in einer Flüssigkeit herumschwimmen
kann?

(Und welche Vorlesung habe ich verpennt, in der das erklàrt wurde?)


Gruß aus Bremen
Ralf
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphàre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hàltst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nàmlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
 

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#1 Dieter Grosch
22/01/2014 - 06:37 | Warnen spam
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb im Newsbeitrag news
Wovon hàngen denn die Dichten im Detail ab, gibt es eine Faustformel,
mit der man aus den Ordnungs- und Massenzahlen (bzw.
Periodenzugehörigkeit oder Metall-/Nichtmetalleigenschaft) der
Bestandteile einer Verbindung deren Dichte vorhersagen kann?



Die Dichte hàngt von der Entfernung der Elektronen vom Kern ab, also welche
Quantenhahn die àußeren Elektronen einnehmen und da sist innerhalb der
Gruppen relativ konstant also der Platzbedarf bei der Schwingung der Atome
im Gitter
Warum ist der Wàrmeausdehnungskoeffizient einer Flüssigkeit i. a.
deutlich größer als der eines Festkörpers, und was ist eigentlich der
Unterschied zwischen fest und flüssig, d. h. woher weiß ein Atom oder
Molekül eigentlich, daß es im einem Kristallgitter oder einem amorphen
Festkörper feststeckt und nicht in einer Flüssigkeit herumschwimmen
kann?



Das ist der Platzbedarf für die Schwingungen der Atomgruppen, deren Kràfte
größer werden, also die Schwingungsamplituden, als die Bindungskràfte im
Gitter

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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