Dicke Siebelkos hinter Schaltnetzteil?

08/04/2009 - 23:49 von Nikolaus Riehm | Report spam
Ich müsste einem Geràt das miserabel dimensionierte linear geregelte
Netzteil gegen eine SMPS austauschen (wird letztlich ein ATX-PC-Netzteil
von der Stange sein, weil die Spannungen und Anschlüsse so gut passen).
Es würde aufwàndig, die Siebelkos der alten PSU rauszulöten (die
Spannungsregler sind von außen angeschraubte TO-3, die ich rausschmeißen
und brücken würde). Wenn ich die drinlasse, hàngen damit je 10.000uF an
+5V und +12V des Schaltnetzteils - wird das dadurch gestört oder
beeinflusst?

Grüße, Niko
 

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#1 Marcel Müller
09/04/2009 - 08:56 | Warnen spam
Hallo,

Nikolaus Riehm wrote:
Ich müsste einem Geràt das miserabel dimensionierte linear geregelte
Netzteil gegen eine SMPS austauschen (wird letztlich ein ATX-PC-Netzteil
von der Stange sein, weil die Spannungen und Anschlüsse so gut passen).
Es würde aufwàndig, die Siebelkos der alten PSU rauszulöten (die
Spannungsregler sind von außen angeschraubte TO-3, die ich rausschmeißen
und brücken würde). Wenn ich die drinlasse, hàngen damit je 10.000uF an
+5V und +12V des Schaltnetzteils - wird das dadurch gestört oder
beeinflusst?



dürfte gehen. Ein PC mit allem Zeug hat auch nicht wirklich weniger.
Falls es zu viel wàre, würde das NT nicht mehr anlaufen, weil die
Spannungen nicht in der gesetzten Zeit hoch kommen.

Btw. wenn nur 5 und 12V gebraucht werden, würde ich mich nach alten
AT-Netzteilen oder fertigen Baugruppen für +5/+12 umsehen. Die meisten
Computernetzteile brauchen nàmlich Mindestlast auf /allen/
Hochstromschienen, sonst geraten die Spannungen aus dem Ruder oder sie
gehen sogar aus.


Marcel

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