Die Codierung der Welt

07/01/2013 - 21:55 von R.H. | Report spam
Unter Codierung versteht man allgemein, irgendetwas zu verschlüsseln.

Tatsàchlich ist aber Codierung das, was Welt überhaupt erst ausmacht,
Welt entstehen làsst, ihr eine kommunizierbare Form gibt.

Sprachen sind bekanntlich nur dann verstàndlich, wenn der Hörer die
Bedeutung ihrer Worte kennt, somit ist Sprache codiert, da sie nur dann
verstàndlich ist, wenn man ihre einzelnen Elemente, also ihre Laute,
Silben und Worte in ihrer Grundbedeutung kennt.

Kennt man sie nicht, ist Sprache nicht entschlüsselbar und stellt nur
eine akustische oder geschriebene Abfolge von Zeichen dar, deren Sinn
und Grund nicht erkannt werden kann.

Dennoch würde aus Alltagsdenken heraus kaum jemand sagen, Sprache wàre
ein codiertes Produkt, was aber im Wesentlichen daran liegt, dass
Sprachen allgemein nicht mit Absicht codiert worden sind, sondern aus
natürlichen Gegebenheiten heraus, z.B. wegen ihrer unterschiedlichen
Ursprungssituationen und Entwicklungsorte.

Dennoch sind die darin enthaltenen Mitteilungen, Aussagen und
Informationen nicht verstàndlich für die Jenigen, die den kulturellen
Code der Sprachurheber nicht kennen, und somit auch die Schlüssel zur
Decodierung einer Sprache, nicht zur Verfügung haben.

Dabei entsteht die Frage, ob denn jede Codierung, also z.B. eine Sprache
oder Farbe, tatsàchlich eine Codierung darstellt, wenn doch nicht mal
ein Schlüssel ersichtlich ist.

Codierung von Sprachen.

Dazu muss man sich einfach etwas deutlicher anschauen, was denn z.B.
eine Sprache darstellt.

Eine Sprache ist in der Regel über sehr sehr lange Zeit entstanden,
d.h., sie enthàlt sehr viele Elemente aus der Entwicklungszeit des
jeweiligen Lebewesens, z.B. aus der Zeit der Ausbildung von
Körpergeràuschen, die über Bewusstwerdung dann zum Werkzeuggebrauch
geführt haben.

Das gilt z.B. für das Glucken einer Henne genauso wie für das Zirpen von
Grillen, die mit ihren Lauten eindeutige Kommunikation herstellen, die
auch innerhalb ihrer Art und Kultur erkannt werden können, woraus
letztlich auch alle menschlichen Laute entstanden, die seit
Stimmmechanik auch alle anderen Geràusche als Laute nachahmend nutzen.

D.h., zur den Sprachschlüsseln gehören auch die Entwicklungsabfolgen des
Lebewesens, die sich in Genen und Lautbevorzugung, also ob Glucken oder
Flügelschlagen, zeigen.

Um also kulturelle Schlüssel, z.B. zu Farben oder zu Lauten/Sprachen,
lesen oder übersetzen zu können, muss man Wissen einbeziehen über die
Entwicklungsabfolgen der jeweiligen Urheberkollektive, also der Grillen,
Hühner oder Menschen.

Dieses Wissen stellt dann eine der Grundlagen der kulturellen Schlüssel
dar, die aus Lauten dann ganze Sprachen codieren können, egal ob die
Sprachen der Farben,der Gerüche oder der Sprechwerkzeuge.

Um also einen Satz entschlüsseln zu können, muss man die
grammatikalischen Schlüssel kennen, um sich die vollstàndige Bedeutung
eines Satzes erschließen zu können.

Zusàtzlich zu jeder kulturellen Codierung gehören auch diverse
Verkürzungen, die dann unverstàndlich bleiben, wenn man nicht die Regeln
/ Schlüssel der möglichen Auslassungen in Wortfolgen kennt, die in einer
Kultur möglich sind.

Als Beispiel das Weglassen einer ICH-Form oder das Auslassen eigener
Besitzhinweise, oder das Veràndern einer Wortbedeutung, zusàtzlich auch
oft innerhalb seiner Lautsprechung usw.usw.usw..

Sprachen sind also Codierungen, denen vielschichtige Schlüssel zugrunde
liegen, die sich erst erschließen, wenn man die Entwicklungsschritte und
Abfolgen einer Art, ihrer Gene, einer Gruppierung einer Kultur, etwas
komplexer erfasst hat, also ihre zugrunde liegenden Codierungen erkannt hat.

Neben den kulturellen Codierungen gibt es u.a. die "natürlichen"
Codierungen, wie z.B. Farben, Gerüche oder Körperformen.

Zur Vereinfachung schreibe ich mal "natürliche Codierungen", da diese
Codierungen nicht direkt aus einer bewussten kulturellen Entwicklung zu
stammen SCHEINEN.

Codierung von Farben.


Im Universum liegt im Prinzip ein fast unendliches Spektrum an
elektromagnetischen Frequenzen vor. Dennoch hat die Natur, also die
evol. Entwicklung auf der Erde nur relativ wenige Frequenzbereiche
belegt mit empfangenden Lichtsensoren.

Dies ist auf physikalische Bedingungen zurückzuführen, da u.a. Licht nur
in manchen Frequenzbereichen die Oberflàchen von Objekten optimaler
abbilden kann, als in andern, da dort z.B. Licht zu tief in Oberflàchen
eindringt und somit kein ausreichendes reales scharfes Abbild von
Körperoberflàchenformen stattfinden kann.

Wichtig sind genauso die Sender von Licht. Licht kann auf einfache
Weise, also einfach durch Erhitzung, aber auch auf sehr aufwendige Weise
produziert werden, z.B. bei Glühwürmchen oder Tiefseetieren.

Ebenso wird Sonnenlicht je nach Frequenz auf sehr unterschiedliche Weise
reflektiert, weshalb ebenso nur wenige Frequenzen zur Lichtübermittlung
in Frage kommen, je nach Umgebung, also z.B. unter Wasser oder im Boden
unter Blàttern, unterschiedliche Folgen und Abbildungseffekte mit
unterschiedlichen Auswirkungen auf einen Lichtempfànger sich ergeben.

Evolutionàr durchgesetzt haben sich letztlich Sender und Empfànger, die
in Lichtfarbe, also Frequenz, und Lichtstàrke aufeinander abgestimmt
sind, siehe z.B. Sonnenbrand, Iris, Körperfarben usw..

Sobald Licht aber nur noch für bestimmte Empfànger zu einer Nutzung
führt, indem Sender und Empfànger, aber oft auch nur Empfànger eine
Anpassung vorgenommen haben in der Lichtart- und -stàrke, incl. dessen
Auswertung, haben Sender und Empfànger eine selektive Auswahl und
gegenseitige Abstimmung getroffen, die ebenso, wie jede andere selektive
Anpassung, angesehen werden muss als Codierung.

Diese wurde entweder durch Abstimmung von Sender und Empfànger
durchgeführt, wie z.B. Haut-, Federfarbe, Blumenfarbe und ihre Nutzer,
z.B. Insekten oder Sàuger (Biene, Kuh-Gras usw.), oder durch Anpassung
alleine durch den Empfànger, der sich somit der Codierung des
Sonnenlichtes, z.B., angepasst hat.

Codierung von Sonnenlicht.

Ist Sonnenlicht nun eine codierte energetische Quelle ?

Licht entsteht z.B. in Atomen, genauer an ihren Elektronen, die bei
Veràndern ihrer Bahnen überschüssige Energie in Form von Lichtimpulsen
aussenden. Dabei macht das Elektron nichts anderes, als einer
energetischen Einwirkung zu folgen, und entsprechend der Einwirkung u.a.
einen energetischen Differenzbetrag auszusenden, der auf der neuen Bahn
als Potential nicht einsetzbar ist.

Damit ein Elektron seine Bahn verlàsst, ist ein Impuls notwendig, der es
aus seiner Bahn dràngt.

Dieser Impuls ist dabei als Primàre Quelle der Bahnverànderung anzusehen.

Dieser Impuls veràndert also die Bahn des Elektrons, und wird
anschließend sichtbar in der Bahnànderung und Photonaussendung des
Elektrons.

Somit ist der Impuls selber nicht mehr erkennbar, aber er ist nach wie
vor vorhanden in den energetischen Folgen auf das Elektron, die wiederum
sichtbar werden z.B. durch Aussenden von Photonen.

Zugleich ist es möglich, da man ja die logischen Regeln der Natur zum
einen kleinen Teil kennt, entsprechende Rückschlüsse zu ziehen.

Man kann also das/die ausgesendeten Photon/en als reduzierten und
verànderten Ausdruck des ursprünglichen Impulses auf das Elektron ansehen.

Eine elementare Anschauung dazu ist, dass alle Dinge der Welt auf
logischen Prinzipien beruhen, einschließlich der Quantenmechanik.

Das bedeutet, dass jeder energetische Vorgang ebenso auf Logik beruht,
und dass deshalb jeder energetische Vorgang aus seiner logischen und
konstantischen Struktur heraus im nachhinein nachvollziehbar wird als
Decodierung.

Trifft also ein Impuls auf ein Objekt, ist aus den Folgen am Objekt auch
rückschließbar auf den Anfangszustand seiner Einwirkung oder
Verànderung; natürlich immer eingeschrànkt durch die Folgen der
Quantenmechanik, die für immer auch zufàllige, also nicht absolut
deterministische, Ablàufe sorgt, weshalb es ja überhaupt erst
Wissenschaft gibt.

Genauer ist es so, dass sowohl der Impuls (Schlüssel) als auch das
codierte Element (Elektron) tatsàchlich in einem natürlichen
Codierungsverhàltnis zueinander stehen, in dem der Physiker die Aufgabe
hat, die beobachteten Folgen einer Impulseinwirkung, wieder zu
dekodieren, aus den natürlichen logischen Verschlüsselungen, die Natur
selbsttàtig laufend vollzieht.

Natürlich ist es dabei egal, ob dabei das Elektron den Schlüssel
darstellt, oder der Impuls der Schlüssel zur Codierung des Elektrons
ist, da es innerhalb des relativistischen Grundkràftesystems egal ist,
wer den Schlüssel für wen darstellt.


Codierung an Elementarobjekten.


Am CERN macht man nichts anderes.

Erkennt man, dass innerhalb eines relationalen Grundkràftesystems, wie
dieses in dieser Welt, ALLE Objekte in einem aktiven
Verschlüsselungsverhàltnis zueinander stehen, indem nur noch die QM
Störungen hereinbringt, dann ist es kein Problem, jede Art von
energetischem Ausdruck als erkennbare und lösbare Codierung anzusehen,
die es auch tatsàchlich ist.

Eine Codierung benötigt aber immer einen Schlüssel, also ein Objekt,
welches die Einwirkung liefert, mit welcher ein Grundobjekt
verschlüsselt werden soll.

Dazu muss es aber auch ein Grundobjekt geben, welches man überhaupt
verschlüsseln kann.

Die Elemente des Grundkràftesystems können nicht ihre eigenen
Grundobjekte darstellen, da sie sich alle gegenseitig verschlüsseln, was
erfordert, dass es einen Schlüssel unabhàngig vom Grundkràftesystem
geben muss.

Als solche Schlüssel kommen Konstantenwirkungen in Frage, die letztlich
auch alle Energie und Materie hervorbringen.

Konstantenwirkungen selbst besitzen aber die Möglichkeit, sich
gegenseitig zu verschlüsseln, da sie selber innerhalb von logischen
Bezügen in Bezug treten können und da Logik völlig deterministisch
wirkt, kann man auch nicht direkt von einer gegenseitigen
Verschlüsselung von Konstantenwirkungen schreiben.

Dennoch stehen Konstantenwirkungen innerhalb deterministischer Bezüge
zueinander, und bilden somit die Grundlage aller Weltobjekte, die als
Energie und Materie empirisch, als durch massenhaftes Auftreten als
PLWQs, in Erscheinung treten.


Warum sind Wirkquanten sowohl codiert als auch nichtcodiert ?
-

Da das Problem u.a. eine an sich einfache geometrische Grundlage hat,
verzichte ich nun auf eine làngere Erklàrung und schreibe einfach:

Logik bezieht Wirkquanten deterministisch.

Da aber alle Wirkquanten auf der Basis von pi existieren (siehe z.B.
Planck-Einheiten), entsteht wegen der nichtvorhandenen Vektoren auf den
sich bildenden Kreis- und Kugeloberflàchen innerhalb Wirkraumes der
Quanten auch kein fester Bezugspunkt für ein Andocken an ein anderes
Wirkquantum, weshalb alle Objekte der Raumzeit nur ein vektoriell
ungebundenes Verhàltnis zueinander haben, was deren Beziehungen alle nur
Wahrscheinlich macht, und somit den Determinismus der Logischen Wirkung
auf Quanten geometrisch relativiert.

Die Folge sind die zu beobachtenden nur relativen Bezüge zwischen allen
Objekten der Raumzeit, die sowohl in der QM als auch der RT sehr gut
beschrieben sind.

Da alle Wirkquanten in der logischen Beziehung deterministisch gebunden
sind, stellen solche Beziehungen auch keine Codierung dar, da sie nur
den vorhanden logischen Bezügen folgen.

Gleichzeitig unterliegen sie aber den vektorfreien pi-basierten
Bindungsprinzipien und stehen somit in einem zusàtzlichen unbekannten
Bezug zueinander, der sich vereinfacht darin zeigt, dass jedes
angedockte Objekt innerhalb von 360 Grad innerhalb einer
Kreisdurchschnitts einer Kugel in Bezug zu einem anderen Objekt stehen kann.

(Interessant wàre dabei z.B., ob auch es auch eine Quantelung der
möglichen Winkelgrößen um eine Kugel gibt, was mal irgendein Physiker
genauer untersuchen sollte.

Das die Natur 360 Grad Winkel auch als Winkelquantelung beinhaltet, ist
unwahrscheinlich.

Aber welcher Öffnungswinkel es tatsàchlich ist, oder ob dieser einfach
nur mit der RT/SRT berechenbar ist, wàre mal interessant, heraus zu finden.)

D.h., um ein logisches Konstrukt von drei Quanten wieder zurückzuführen
auf die Bezüge von zwei Quanten, wird wieder ein Schlüssel benötigt, der
im jeweils dritten Objekt zu finden ist.

Somit ist spàtestens ab einem Dreiquantensystem wieder von einem
verschlüsselten System auszugehen, was ja letztlich auch die
Einstreuungsprobleme bei der Entwicklung von Quantencomputern begründet,
die ja völlig deterministisch arbeiten müssen, und ihre variablen
Operanden deterministisch zugeführt bekommen müssen.


Wechselwirkungen und Logik.

Alle Objekte, sowohl energetische Weltobjekte, als auch entitàre, also
logische Objekte, benötigen eine Wechselwirkungsfunktion, die nicht Teil
ihrer Substanz ist, sondern ihre Substanz erst ermöglicht, sie erkennbar
werden làsst, sie erfassbar macht, diese erst Wirksam werden làsst auf
andere Objekte.

Ein Objekt oder eine Substanz ist auch durch einen Beobachter nur dann
feststellbar, wenn es zwischen Objekt und Beobachter einen logischen
Bezug gibt, der offenbar von der Quantenmechanik übersehen wurde bisher
(siehe Doppelspaltversuche usw.), da die Physik sich fast nur auf die
energetischen Bezüge konzentriert und die logischen Bezüge dabei übersieht.

Das ist sehr schwer zu verstehen, da aus dem Alltag heraus Materien und
Energien eindeutig zu existieren scheinen auch ohne irgendwelche
Extrabezüge.

Schaut man genauer, ist z.B. in der Kernphysik keine Materie mehr
findbar, sondern bestenfalls nur noch energetische Elemente, die eine,
vereinfacht, Verdichtung von Energie zu Materie zu ermöglichen scheinen.

Da aber letztlich auch Energie letztlich nur auf einer logischen
Strukturwirkung beruht, wie an den Formel des PLWQ erkennbar ist
(vereinfacht bemerkt), ist folglich auch jede Materie nur dann Materie,
wenn sie einer nichtmateriellen, nichtenergetischen Struktur unterliegt.


Mathematik / Physik und deren Position zur Logik.
-

Innerhalb dieser Welt, also innerhalb ihrer hiesigen Kulturen, wird zwar
der Materie und der Energie Vorrang in jeder Betrachtung eingeràumt.

Um aber realistisch zu bleiben in den Naturwissenschaften, ist es
notwendig, den Zusammenhangsfunktionen, also den LOGISCHEN
Beziehungsfunktionen, z.B. in physikalischen Formeln, also auch den
Logischen Bindungszeichen der Konstanten, eine elementarere Bedeutung
zuzumessen, diese überhaupt mal wahrzunehmen, diese als elementar
anzusehen für jede energetische Beziehung, aber ganz besonders auch für
alle Nichtenergetischen Bezüge, siehe z.B. Gisin, Quantenteleportation
usw.usw.usw..

Ebenso muss die Mathematik zwangslàufig aus ihrer Position der Zeichen-
und Regeldefinition und -diskussionen herauskommen, und ihre Bedeutung
als Darstellerin der der Welt strukturgebenden unenergetischen Logiken
erkennen und auch nachkommen.

Mathematik muss also, wenn sie ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen
will, entdecken wollen, woher die Regeln der Natur, also ihre Logiken
kommen, und besonders erkennen, in welchem Verhàltnis diese Regeln zu
den Konstantenwirkungen der Natur stehen.

Es geht also um Grundlagenforschung darin, wie die logischen Regeln in
die Welt kommen, und zusammen mit der Physik muss genauer erforscht
werden, wie die natürlichen Logiken der Natur konkret auf sog.
Konstanten wirken.

Zur Zeit geht die Mathematik nach wie vor davon aus, als erdenke sie die
Regeln der Natur selber, und es wàre völlig egal, wie sich diese
natürlichen Logiken auf die Objekte der Welt auswirken.

Tatsàchlich ist dazu Grundlagendenken erforderlich, wovon heute die
Mathematik und die Physik aber weit entfernt sind.

Dieser kleine Abschweif ist nötig, um deutlich zu machen, dass zu jeder
Substanz, wie sie durch Konstantenwirkung ermöglicht ist in dieser Welt,
eine Logische Regel, eine Logische Strukturgebung als Grundlage
vorliegen muss, da sonst keinerlei Objektwerdung möglich ist, da ohne
Logik auch keine Objekte existieren können, da Logik erst deren Struktur
und Wahrnehmbarkeit ermöglicht.

Diese natürliche Logik ist existent und stellt die Schlüssel aller
Codierungen der Welt dar.

Jedes Objekt der Welt, also jede energetisch materielle Form, ist somit
nichts Anderes, als eine Codierung aus dem Schlüssel Logik an dem Objekt
der Verschlüsselung: Konstantenwirkung.

Konstantenwirkungen entspringen zwar auch der unserer Welt zugrunde
liegenden Grundlagenwelt, allerdings basieren sie auf einer
Substanzform, die in dieser hiesigen Welt nicht direkt erkennbar ist.

Um nicht allzu sehr in Beschreibungen zu kommen, die sich je nach Leser,
nicht mehr konkret lesen lassen, jetzt nur der Verweis darauf, dass alle
Substanz dieser Welt sich bei genauerer physikalischer Betrachtung,
auflöst in NICHTenergetische NICHTmaterielle Formen.


Codierung


Um die Codierung dieser Welt, die ja nur aus Codierung besteht, da ja
jeder Photonenstrom von Gehirnen ja entschlüsselt wird mit Hilfe
genetisch verwendeter und kulturell erkannter Schlüssel, die alle in der
Logik liegen, zu verstehen, muss einfach deutlich sein, dass Codierung
eine zu verschlüsselnde Grundlage, Grundform, erfordert, die tatsàchlich
auch vorliegt, die aber nicht in den Energien und Materien der Welt
auffindbar ist.

Die 1 + 1 <> 2 Analogie weist aber direkt auf die existenzgebende
Grundform aller Operanden hin, und ermöglicht somit auch, die Codierung
der Welt zu erkennen und zu verstehen.

Man muss dabei auch allgemein bedenken, dass sich die Codierung der Welt
schon darin àußert, dass aller Input immer kulturell interpretiert
werden muss, dass Zufall letztlich nicht interpretationsfàhig ist, und
dass schon alle Absprachen, sogar Ehe- oder Kaufvertràge, nie komplett
erfüllbar sind, auch wenn Kaufvertràge sicher erscheinen auf den ersten
Blick (siehe alleine schon Finanzkrisen).

Die Wahrscheinlichkeitsbedingungen der Welt verweisen direkt auf ihre
logisch virtuelle Verschlüsselung, die auch auffindbar ist bei genauerer
Betrachtung.

Verschlüsselung ist also ein prinzipieller Vorgang innerhalb einer Welt,
die sich nicht durch ihre Energien und Materien definieren kann, da
diese nicht ihre Grundlage sind.

Somit erscheint diese Welt, bei genauerer Betrachtung, nicht nur als
eine virtuelle Welt, sondern sie IST eine virtuelle Welt bestehend aus
Codierungen, in der nur ihre konstantischen Grundformen in der großen
Menge ihrer Wirkungen (jedes Objekt besteht aus MRD * MRD PLWQs) den
Eindruck einer materiellen Existenz vermitteln, wenn man alle
Massenwirkungen, also die Menge aller Quanten eines Steines, als Beweis
für seine materielle Existenz ansehen will.

Die grundsàtzliche Verschlüsselung der Welt beginnt anhand der Wirkungen
der Logik auf pi-basierten (oben kurz erklàrt)) Konstantenwirkungen, und
setzt sich fort über den logisch energetischen Austausch und seine
codierenden Folgen auf andere Weltobjekte, über die
Molekülbildungsformen, über Gene bis zu Sprachen und Zeichen aller Art,
bis hoch in alle kulturellen Systeme, die nichts anderes als die
Macroformen der Grundverschlüsselungen der Welt darstellen.

Sprachen aller Art stellen also nur einige der innerhalb von hiesigen
Kulturen verwendeten Hauptformen codierter Kommunikation dar, also als
Worte, Zeichen, Bilder und Gefühle (Gefühle stellen genetisch codierte
situativ günstige Grundverhaltensweisen im Zusammenleben von Individuen
dar).

Wissenschaft versucht also nichts anderes, als die in der Logik
gefundenen Schlüssel zu nutzen, um wieder auf den Ursprung aller
Codierungen zurück zu führen, der auf u.a. unmaterieller unenergetischer
Existenz beruht.

Gruß Ron.H.
 

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#1 Benno Hartwig
11/01/2013 - 14:23 | Warnen spam
"R.H." schrieb

Tatsàchlich ist aber Codierung das, was Welt überhaupt erst ausmacht, Welt entstehen làsst, ihr eine kommunizierbare Form gibt.



Dass Codierung in irgendeiner Form notwendig ist,
wenn man über die Welt kommunizieren möchte, will
ich gern glauben.

Das Codierung sie 'ausmacht', sie 'entstehen làsst'
halte ich für aus der Luft gegriffen.

Wàre, deiner Meinung nach, die Welt, da, wenn die
Evolution in ihr nie Leben oder gar uns Menschen
hervorgabracht hàtte, die sich Gedanken über
'Codierung' machen?

Benno

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