Die Crux mit der Eingangsimpedanz JFET höhere Frequenzen u. eine Lösung

12/09/2016 - 18:30 von Leo Baumann | Report spam
Braucht man über größere Frequenzbereiche beim JFET oder MOSFET eine
möglichst hohe Eingasngsimpedanz steht man vor einem Problem.

Beispiel Eingangsimpedanz BF556A in Drainschaltung:

373 Ohm parallel 0.8 pF bei 100 MHz - eine mittlere Katastrophe
www.leobaumann.de/ZINBF556A.png

Hier eine Lösung, der OPA659, hochohmig bis zu höchsten Frequenzen:
www.leobaumann.de/ZINOPA659.png

Vielleicht kann das der eine oder andere gebrauchen.

Grüße - Leo
 

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#1 Bernd Mayer
12/09/2016 - 18:42 | Warnen spam
Am 12.09.2016 um 18:30 schrieb Leo Baumann:
Braucht man über größere Frequenzbereiche beim JFET oder MOSFET eine
möglichst hohe Eingasngsimpedanz steht man vor einem Problem.

Beispiel Eingangsimpedanz BF556A in Drainschaltung:

373 Ohm parallel 0.8 pF bei 100 MHz - eine mittlere Katastrophe
www.leobaumann.de/ZINBF556A.png

Hier eine Lösung, der OPA659, hochohmig bis zu höchsten Frequenzen:
www.leobaumann.de/ZINOPA659.png



Hallo,

dazu kommt ja noch, daß bei einer praktischen Schaltung die
Eingangsimpedanz über alles auch noch stark durch die parasitàren
Streukapazitàten des Aufbaus bestimmt werden. Das kann man bei einer
solchen Simulation nicht erkennen. Wenn man die Schaltung aufbaut und
durchmißt erkennt man das i.A. recht schnell.


Bernd Mayer

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