Die dreifaltige, allgewaltige Strategie der Matheologie

19/05/2015 - 13:09 von WM | Report spam
1) Die erste Abwehrstrategie ist "einfach ignorieren".

2) Wem das nicht genehm ist, der kann herabsetzen, beschimpfen und beleidigen.

3) Und als ultima ratio wird scheinbar mathematisch argumentiert, dass nàmlich die vorgelegten Argumente nicht erlaubt sind, nicht den Regeln entsprechen, nicht matheologische Objekte betreffen und sowieso keinen Anstand und keine Metrik haben.

Gruß, WM
 

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#1 Helmut Richter
19/05/2015 - 13:34 | Warnen spam
Am 19.05.2015 um 13:09 schrieb WM:

1) Die erste Abwehrstrategie ist "einfach ignorieren".



Weil bisher jeder Versuch gescheitert ist, dem Guru der Nichtmatheologen
eine Begründung oder einen Beweis zu entlocken. Da gibts keine: ich habe
von dir noch *nie* (und das geht ja schon 15 Jahre lang so!) irgendetwas
Beweisàhnliches gesehen -- nur anschauliche Betrachtungen à la "ich
nehme die natürlichen Zahlen, mache daraus etwas ganz anderes, und auf
ràtselhafte Weise sind sie verschwunden, also ist die Mathematik, die
ich Matheologie nenne, falsch".

2) Wem das nicht genehm ist, der kann herabsetzen, beschimpfen und beleidigen.



Das habe ich ernsthaft zu vermeiden versucht.

3) Und als ultima ratio wird scheinbar mathematisch argumentiert,
dass nàmlich die vorgelegten Argumente nicht erlaubt sind, nicht
den Regeln entsprechen,



Wenn nur deine undefinierte Privatmathematik "mathematisch" ist, folgt
daraus, dass mathematische Argumentation in deinen und nur deinen Augen
"scheinbar mathematisch" oder "matheologisch" ist. Und was folgt daraus
weiter? Genau nichts.

Die Reihenfolge ist übrigens bei mir und bei denen, die man hier
ernstnehmen kann, umgekehrt: wir versuchen es zuerst mathematisch nach
Nummer (3), werden daraufhin von dir als verbohrte Matheologen
herabgesetzt, beschimpft und beleidigt nach Nummer (2) und müssen uns
dann ja wohl aufs Ignorieren verlegen nach Nummer (1).

Helmut Richter

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