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Die Einstein'sche Expansion des Universums ist möglicherweise falsch

07/02/2016 - 00:06 von Der Mandarin | Report spam
Entropiekonstante ... so ein Wort würde ich nicht einführen.

Entropieànderung heißt im Grunde nur daß sich zwei Planeten, Sonnen, Galaxien etc. gravitativ anziehen.

Wenn sie zusammenstoßen werden sie nicht mehr auseinanderdriften.

Entropie wird größer heißt daß es keinen elastischen Stoß gibt.



Aber vielleicht gibt es DOCH einen elastischen Stoß ?

Dann wàre die Überlegung von Peter Ohle-Michalicka berechtigt.

Dann wàre die Entropie konstant, und man kann die Entropie ganz abschaffen.

Das sind eigentlich auch meine Ideen.

Dazu müssen wir aber noch viel arbeiten: Die Rotverschiebung aufgrund einer Relativbewegung, die Gravitative Rot- und Blauverschiebung und die Kosmologische Rotverschiebung
gàbe es dann nicht mehr.
 

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#1 Der Mandarin
07/02/2016 - 14:18 | Warnen spam
Sollten ich und der Peter unsere Arbeiten gemeinsam veröffentlichen dann sollten wir beide unbedingt nochmal die Definition und die Beitràge durchgehen.

DENN NUR SO KÖNNEN WIR UNS AN DIE ENTROPIE HERANWAGEN.


Welche Energieformen bei der Betrachtung der inneren Energie berücksichtigt werden hàngt von der Art der Prozesse ab, die innerhalb des betrachteten Systems ablaufen. Energieformen, die konstant bleiben, müssen nicht berücksichtigt werden, da ohnehin kein absoluter Wert für die innere Energie bestimmt werden kann.

Im einfachsten Fall besteht das betrachtete System lediglich aus einer festen Zahl unverànderlicher Massenpunkte ohne potenzielle Energie, entsprechend einem verdünnten Edelgas. Dann ist seine innere Energie durch die gesamte kinetische Energie der ungeordneten Bewegung der Teilchen gegeben.
Bei mehratomigen idealen Gasen kommen die kinetische Rotationsenergie der Moleküle (siehe Molekülrotation) und die kinetische und potenzielle Energie ihrer inneren Schwingungen hinzu.
Bei nichtidealen Gasen, Flüssigkeiten und festen Stoffen zàhlt weiter die gegenseitige potenzielle Energie der Teilchen zur inneren Energie. In Gegenwart àußerer Felder (etwa Elektrisches Feld, Magnetfeld, Schwerefeld) wird oft auch die potenzielle Energie der Teilchen, bezogen auf einen in Bezug zum System fest definierten Punkt, einbezogen.
Sind chemische Reaktionen möglich, wird die innere Energie um die Energie der chemischen Bindungen der beteiligten Atomarten erweitert. Zur inneren Energie von Materie im Plasmazustand zàhlen auch die Ionisationsenergien der Moleküle und Atome.
Bei Berücksichtigung von Kernreaktionen wie Radioaktivitàt, Kernfusion oder Kernspaltung, gehört die Kernbindungsenergie zur inneren Energie. Kommen auch Teilchenerzeugung und -vernichtung vor, wie z. B. im frühen Universum kurz nach dem Urknall, enthàlt die innere Energie auch die Ruheenergie der Teilchen und ist damit das gleiche wie gesamte Ruheenergie E_0 = M\,c^2, wobei M die Masse des Systems ist.
Die innere Energie eines Hohlraums ist durch die in ihm herrschende Strahlungsenergie gegeben.

Die Energie, die sich aus der Bewegung oder aus der Lage des Gesamtsystems ergibt (z. B. kinetische Energie, Lageenergie), wird nicht zur inneren Energie gezàhlt und könnte ihr daher als àußere Energie gegenübergestellt werden.

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