Die ENDGÜLTIGE Widerlegung von Rüdiger

23/11/2010 - 22:05 von Ein bißchen Spaß muß sein dann ist die Welt voll Sonnenschein | Report spam
zu 1

Teilchen, die " Druck " erzeugen sollen können nicht rotationinvariant
sein.


zu 2

Wenn sich H2 verdichtet entsteht Wasserstoffeis - lebe ich in einem
Kristall ?


zu 3

Impuls ist immer konstant - außer im Kraftfeld ( das es für Rüdiger
nicht gibt )


zu 4


Teilchen ( insbesondere im dichten Medium ) werden von den
Bestandteilen des Mediums gestreut.



( Rest spàter - in meinem Internetcafe fàngt es gerade feucht zu
stinken an )







1. Ein geringerer Abstand der SMT untereinander, der von einem
erhöhten SMT-Umgebungsdruck herrühren kann, stellt ein verdichtetes
SMT-Medium dar. Dieser Effekt bietet keinen Raum für Streitigkeiten.


2. Ein Wellenberg besteht aus verdichtetem SMT-Raum. Jede SMT-
Verdichtung stellt eine Basis für die Entwicklung eines MKE mit einer
anderen SMT-Verdichtung, bzw. einer anderen Struktur, dar (vgl. meine
diesbezüglichen Definitionen in meinem Buch). Da jegliche Materie aus
vertichteter SMT-Substanz besteht (Grundpostulat der G.u.T.) ist
dieser Punkt unstrittig.


3. Der Abstand der SMT voneinander definiert die maximale
Impulsgeschwindigkeit im SMT-Raum (bildhaftes Beispiel: Der Endstein
einer Reihe aufgestellter Dominosteine bestimmter Lànge kippt eher,
je
dichter die Steine beieinander stehen). Auch dieser Punkt bietet
keinen Raum für Streitigkeiten.


4. Der erste Punkt einer in das dichtere Medium einlaufenden Welle
entfernt sich mit einer vom SMT-Abstand bestimmten Geschwindigkeit
vom
Nachfolgepunkt, der noch nicht im dichteren Medium liegt. Im
dichteren
Medium bedeutet dies eine höhere Geschwindigkeit. Dies ist
unstrittig.


5. Überschreitet der Nachfolgepunkt die Grenze zum dichteren Medium,
so erhàlt auch er eine erhöhte Geschwindigkeit. Seine Existenz
veranlaßt die Herstellung eines MKE mit dem vorauseilenden Punkt
(folgt aus 2.), wodurch dieser seine Geschwindigkeit wieder
verringert, bis sich der MKE eingestellt hat. Alle nachfolgenden
Punkte folgen dann sinngemàß diesem Schema. Dieser Punkt bietet
keinen
Raum für Streitigkeiten.


6. Die Abstànde der einzelnen Punkte auf der Welle bleiben im
dichteren SMT-Medium vergrößert, weil eine SMT-Verdichtung des Raumes
zu mehr Druck führt und sich die MKE-Strànge hierdurch verstàrken
(folgt aus der Definition des MKE). Hierdurch erfolgt eine Dehnung
der
Welle: Die Wellenlànge vergrößert sich. Dieser Punkt ist
unbestreitbar.


7. Die mögliche höhere Geschwindigkeit eines Wellenpunktes wird durch
die Bildung eines MKE mit den Nachbarpunkten wieder revidiert. Die
zunàchst, bei Eintritt ins dichtere SMT-Medium, höhere
Geschwindigkeit
aller Punkte geht also vollstàndig in eine Vergrößerung der
Wellenlànge über, weshalb die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle
sich nicht àndern kann. Dieser Punkt ist eine logische
Schlußfolgerung
aus 4.) bis 6.) und somit ebenfalls unstrittig.


8. Wenn die Ausbreitungsgeschwindigkeit gleich bleibt und sich die
Wellenlànge vergrößert, dann muß sich wegen f=c/lambda die Frequenz
verkleinern. Auch dieser Punkt ist unstrittig.


9. Weil sich die Frequenz im verdichteten SMT-Raum verkleinert,
entsteht der "Dopplereffekt des Lichtes" in Form einer
Rotverschiebung. Auch dieser Punkt ist unbestreitbar.


10. Die Rotverschiebung begründet somit keinen Anlaß für eine Annahme
anhaltender Entfernungsvergrößerung zwischen Sternen bzw. zwischen
Galaxien. Dieser Punkt ist unbestreitbar.
Rüdiger Thomas, Privatforscher und Naturphilosoph, ist Jahrgang 1960
und
wurde in Kiel geboren. Schon seit dem Kindesalter beschàftigt er sich
mit den offenen Fragen der Kosmologie, der Astrophysik und der
Astronomie. Weil er aber niemals eine befriedigende Antwort auf die
wichtigsten Fragen erhielt, forschte er, Jahrzehnte lang, eigenstàndig
und unabhàngig, nach einer plausiblen Antwort, die keine Fragen mehr
offen làsst.

Rüdiger Thomas ist der Begründer der Massenkorrelationstheorie (MKT),
der Theorie, auf der sein Buch, 'Die Harmonie des Universums, Das
Wesen
der Urkraft' aufbaut: Ein spezieller Mechanismus des Universums, der
von
ihm im Jahre 1996 erkannt wurde, ist nach dieser Theorie allein
verantwortlich für das Zusammenspiel zwischen Raum, Zeit und jeglicher
Materie. Probleme konventioneller Theorien, wie z.B. fehlende "dunkle
Materie und dunkle Energie" in der Urknalltheorie und auch
physikalische
Probleme, die der Urknall selbst beinhaltet, stellen sich in der
Massenkorrelationstheorie gar nicht erst.

Es ist der Massenkorrelationseffekt (MKE), wie der Autor fand, der
nicht
nur Planeten um Ihre Sterne kreisen làsst, wobei dieser Effekt
gleichzeitig auch für den Abstand der Planeten von ihrem Zentralstern
verantwortlich ist; sondern dieser Effekt làsst gar erst Sterne und
Galaxien entstehen und ist dazu auch noch die Ursache für die
Entstehung
von Planeten und deren Monden.

und hier soll nicht wie in einer million anderer foren gegen rüdiger
thomas gehetzt werden
sondern das ganze mal sachlich besprochen werden!

googelt mal danach es gibt etliche threads mit angaben wann und wo was
passieren wird
und die foraussagen sind manchmal erschreckend genau...

teilweise einjahr vorher bennant...

na dann bin ich mal gespannt

und wie gesagt es geht um die theorie nicht um r.t.
 

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#1 G.G. Nleschundco
24/11/2010 - 00:44 | Warnen spam
"Ein bißchen Spaß muß sein dann ist die Welt voll Sonnenschein"
schrieb im Newsbeitrag
news:

Wie kann man nur in einem Atemzug soviel Unfug von sich geben. ..

Glücklicherweise ist sowohl Rüdiger Thomas, wie auch seine Theorie,
resistent gegenüber derartigen Möchtegern-Angriffen. ..

Aber: Troll ruhig weiter herum - vielleicht wird's ja irgendwann mal lustig.
..

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