die Evolutionstheorie ist eine Lüge

18/03/2009 - 07:42 von Jack Black | Report spam
Ein Beispiel vorneweg:

Nehmen wir zum Beispiel 10 Holzwürfel mit den jeweils exakt gleich großen
Maßen.
Stellen wir uns vor, die Aufgabe besteht darin, die 10 Holzwürfel
aufeinander zu stapeln - und zwar in der Weise, dass eine Vierkant-Sàule
entsteht (bestehend also aus 10 Holzwürfeln, die einer auf den anderen
gestapelt werden). Nun, dazu bedarf es nicht einmal eines besonders
intellektuellen Zeitgeistes - insofern sogar ein Kleinkind es fertig bringt,
10 Klötze sorgfàltig aufeinander zu stapeln.
Stellen wir also diesem kleinen Experiment den "Zufall" gegenüber: Wenn wir
die Klötze liegen lassen, passiert natürlich "rein zufàllig" nichts. Bringen
wir also etwas "Bewegung" ins Spiel: Wir lassen die Klötze einfach zu Boden
"rieseln" - und auch wenn es beim ersten Versuch nicht gleich klappt - wir
geben uns nicht geschlagen! Weil nun nach einer Weile das mit dem "Rieseln"
selbst nach Tausenden von Versuchen nicht so recht zu unserer annàhernden
Zufriedenheit ausschlagen will, àndern wir die "Testbedingungen": Wir
veràndern willkürlich die Höhe, die Fallgeschwindigkeit der Würfel - "wir
schütteln und wir rühren" und wir lassen auch sonst nichts unversucht, um
"zufàllige Begebenheiten" zu simulieren, aber die Würfel sind unmöglich in
der Lage, diese einfache, zufàllige "Aufgabe" zu lösen.

Das ist ein Beispiel, um die Fàhigkeiten des Menschen den "Fàhigkeiten" des
Zufalls gegenüberzustellen. Wenn nàmlich der "Zufall" in der Lage ist, wie
die Wissenschaft fortwàhrend proklamiert, die Welt, das Universum mit seinen
Regelmechanismen, den Staub und dessen atomare Ordnungen, neben
quicklebendigen Geschöpfen zu "bilden", dann sollte es wohl auch dem
gesamten Heer intellektueller Forscher und Wissenschaftler mit vereinten,
schöpferischen Fàhigkeiten möglich sein, zum Beispiel eine einfache Blume zu
"erschaffen".
Und zwar sieht die Aufgabenstellung wie folgt aus: Man nehme zwei Millionen
Wissenschaftler und stelle diesen eine verrottende, welke Blume gegenüber.
Sàmtliche "Baustoffe", die eine Blume ausmachen, sind noch nahezu
vollstàndig vorhanden: Zellstoffe, Fasern, Pflanzensaft usw. - es fehlt an
nichts.
Wenn nun der Zufall in der Lage ist, solch ein Meisterwerk in voller Pracht
mit seinen rigorosen Komponenten, verschlüsselten Bauplananweisungen usw.
anzufertigen - dann sollten 2 Millionen begabte Wissenschaftler sicherlich
die "Bildung" einer Blume aus deren Bauteilen ganz ohne Weiteres zustande
bringen. - Hier allerdings offenbart sich bereits die völlige Unfàhigkeit
einer ganzen Streitschar hochbegabter Köpfe: Wie um Himmels willen sollte
man die Einzelteile zusammenbringen? - Wie soll man eine DNS bzw.
Bauanleitung aufbauen - nàmlich ein Programm, das die Zellfasern veranlasst,
sich miteinander zu verbinden, sodass wenigstens ein grünes Blatt entsteht?
Und wenn man solch eine gewaltige Programmanweisung fertig gestellt hat, wie
bekommt man sie in die Pflanze - denn schließlich muss jede einzelne Zelle
wissen - und eine Blume besitzt immerhin Millionen von Zellen! - was ihre
jeweiligen Aufgaben sind!? - Wie funktioniert das mit dem Duft? Und wie
vermag man diese herrlich leuchtenden Farben zustande zu bringen? -
Natürlich muss die Blume auch lebensfàhig sein, sie muss in der Lage sein,
sich fortzupflanzen! Doch wie, um Gottes willen, wàre der Pflanze solch ein
kompliziertes Regelsystem an Anweisungen einzuimpfen? Die Blume muss dazu
veranlasst werden, reproduzierfàhigen Samen zu bilden ...
Ja, selbst ein Heer von 2 Millionen Wissenschaftlern, die Besten der Besten,
wàren in unserem Beispiel nicht einmal in der Lage, eine einfache Blume in
deren schlichten Schönheit zu "erschaffen". Doch der Zufall sollte etwa zu
weit mehr als nur diese "Kleinigkeit" imstande sein?

Kommen wir noch einmal zurück auf unsere "Bauklötze". Unser Verstand und
alle Vernunft bezeugen uns, dass der Zufall unmöglich in der Lage ist, "10
Bauklötze" fein sàuberlich übereinander zu stapeln. Was bleibt also übrig? -
Es bleibt nur die logische Schlussfolgerung, dass eine "schöpferische Kraft",
in diesem Beispiel der Mensch, für die gegebene Ordnung Sorge tràgt!
Gott allerdings möchte keine willenlosen Roboter als seine Anbeter, sondern
Menschen, die aus freiem Antrieb und mit offenem Geist, Herzen und Verstand
nach "ihrem Schöpfer" fragen: "Sucht mich und ich werde mich von euch finden
lassen!" (vgl. Jeremia 29,14), so bezeugt es uns die Heilige Schrift.
Wir sind also frei - frei zu tun, was immer wir wollen: "Alles ist mir
erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. [.] Alles ist erlaubt, aber nicht
alles erbaut." (Neues Testament, 1.Korinther 6,12; 10,23)
Bei alledem wird uns jedoch die Konsequenz unserer persönlichen Entscheidung
nicht vorenthalten: Entscheiden wir uns für Gott, "dem Schöpfer allen Lebens",
bedeutet das natürlich "Leben" - entscheiden wir uns gegen Gott, dann
schneiden wir uns vom Leben ab - und das bedeutet "Tod".
Gott hat diese Welt geschaffen - und so wie ihm nichts zu schwierig ist,
vermag Gott selbstverstàndlich auch den Tod zunichte zu machen. - "Sollte
mir etwas zu wunderbar sein?" (Jeremia 32,27) - Und Jesus Christus selbst
sagte auch: "Denn jeder, der bittet, empfàngt; und wer sucht, der findet;
und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der,
wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, oder, wenn er um
einen Fisch bittet, er gibt ihm doch nicht etwa eine Schlange? Wenn also
ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel
mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!" (Matthàus
7,8-11)

Wie gesagt - uns steht es frei, zu tun, was immer uns beliebt. Wenn wir
nicht glauben wollen, dann bleibt nur der Unglaube. Und das bedeutet im
speziellen Fall der "Evolutionstheorie", dass wir - wenn auch gegen alle
Vernunft - einen "Ausweg" für das Unmögliche zu finden suchen.
Evolutionisten glauben nicht an Gott. Im einfachen Beispiel und Fall unserer
"Bauklötze" sind Evolutionisten der Überzeugung, dass es dem Zufall
irgendwie geglückt sein muss, den geordneten Stapel mit Holzwürfeln zu
"erbauen". Und hier fàngt nun also das Theoretisieren an. - Wie kann man die
verstandesmàßige Unmöglichkeit und Machbarkeit dieser Sache umgehen? -
"Natürlich müssen gewisse Umstànde vorgelegen haben ..." - "Wahrscheinlich
war es ein Wirbelsturm, der in seinem Innern unter Berücksichtigung der
Zentrifugalkraft und Vakuumierung die idealen Voraussetzungen schaffte, um
das gewünschte Resultat zu erzielen ..." - Und mit solchen Argumenten nimmt
sodann die Lüge "im Namen der Wissenschaft" ihren Lauf.
Wer jedoch ein offenes Ohr hat, der wird "nicht zur Lüge abweichen" (Psalm
40,4), sondern Glauben bekunden. - Natürlich sind viele Fragen offen - und
wer nun Glauben hat, aber dieses und jenes noch nicht so ganz versteht, für
selbigen mag nachfolgende Abhandlung verschiedener wissenschaftlicher
Standard- und Lehrwerke vielleicht eine willkommene Veranschaulichung der
"Macht und Wundertaten unseres Gottes" sein.
 

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#1 Helmut Wabnig
18/03/2009 - 09:29 | Warnen spam
On Wed, 18 Mar 2009 07:42:42 +0100, "Jack Black"
wrote:

Ein Beispiel vorneweg:

Nehmen wir zum Beispiel 10 Holzwürfel mit den jeweils exakt gleich großen
Maßen.
Stellen wir uns vor, die Aufgabe besteht darin, die 10 Holzwürfel
aufeinander zu stapeln - und zwar in der Weise, dass eine Vierkant-Sàule
entsteht (bestehend also aus 10 Holzwürfeln, die einer auf den anderen
gestapelt werden). Nun, dazu bedarf es nicht einmal eines besonders
intellektuellen Zeitgeistes - insofern sogar ein Kleinkind es fertig bringt,
10 Klötze sorgfàltig aufeinander zu stapeln.
Stellen wir also diesem kleinen Experiment den "Zufall" gegenüber: Wenn wir
die Klötze liegen lassen, passiert natürlich "rein zufàllig" nichts. Bringen
wir also etwas "Bewegung" ins Spiel: Wir lassen die Klötze einfach zu Boden
"rieseln" - und auch wenn es beim ersten Versuch nicht gleich klappt - wir
geben uns nicht geschlagen! Weil nun nach einer Weile das mit dem "Rieseln"
selbst nach Tausenden von Versuchen nicht so recht zu unserer annàhernden
Zufriedenheit ausschlagen will, àndern wir die "Testbedingungen": Wir
veràndern willkürlich die Höhe, die Fallgeschwindigkeit der Würfel - "wir
schütteln und wir rühren" und wir lassen auch sonst nichts unversucht, um
"zufàllige Begebenheiten" zu simulieren, aber die Würfel sind unmöglich in
der Lage, diese einfache, zufàllige "Aufgabe" zu lösen.

Das ist ein Beispiel, um die Fàhigkeiten des Menschen den "Fàhigkeiten" des
Zufalls gegenüberzustellen. Wenn nàmlich der "Zufall" in der Lage ist, wie
die Wissenschaft fortwàhrend proklamiert, die Welt, das Universum mit seinen
Regelmechanismen, den Staub und dessen atomare Ordnungen, neben
quicklebendigen Geschöpfen zu "bilden", dann sollte es wohl auch dem
gesamten Heer intellektueller Forscher und Wissenschaftler mit vereinten,
schöpferischen Fàhigkeiten möglich sein, zum Beispiel eine einfache Blume zu
"erschaffen".
Und zwar sieht die Aufgabenstellung wie folgt aus: Man nehme zwei Millionen
Wissenschaftler und stelle diesen eine verrottende, welke Blume gegenüber.
Sàmtliche "Baustoffe", die eine Blume ausmachen, sind noch nahezu
vollstàndig vorhanden: Zellstoffe, Fasern, Pflanzensaft usw. - es fehlt an
nichts.
Wenn nun der Zufall in der Lage ist, solch ein Meisterwerk in voller Pracht
mit seinen rigorosen Komponenten, verschlüsselten Bauplananweisungen usw.
anzufertigen - dann sollten 2 Millionen begabte Wissenschaftler sicherlich
die "Bildung" einer Blume aus deren Bauteilen ganz ohne Weiteres zustande
bringen. - Hier allerdings offenbart sich bereits die völlige Unfàhigkeit
einer ganzen Streitschar hochbegabter Köpfe: Wie um Himmels willen sollte
man die Einzelteile zusammenbringen? - Wie soll man eine DNS bzw.
Bauanleitung aufbauen - nàmlich ein Programm, das die Zellfasern veranlasst,
sich miteinander zu verbinden, sodass wenigstens ein grünes Blatt entsteht?
Und wenn man solch eine gewaltige Programmanweisung fertig gestellt hat, wie
bekommt man sie in die Pflanze - denn schließlich muss jede einzelne Zelle
wissen - und eine Blume besitzt immerhin Millionen von Zellen! - was ihre
jeweiligen Aufgaben sind!? - Wie funktioniert das mit dem Duft? Und wie
vermag man diese herrlich leuchtenden Farben zustande zu bringen? -
Natürlich muss die Blume auch lebensfàhig sein, sie muss in der Lage sein,
sich fortzupflanzen! Doch wie, um Gottes willen, wàre der Pflanze solch ein
kompliziertes Regelsystem an Anweisungen einzuimpfen? Die Blume muss dazu
veranlasst werden, reproduzierfàhigen Samen zu bilden ...
Ja, selbst ein Heer von 2 Millionen Wissenschaftlern, die Besten der Besten,
wàren in unserem Beispiel nicht einmal in der Lage, eine einfache Blume in
deren schlichten Schönheit zu "erschaffen". Doch der Zufall sollte etwa zu
weit mehr als nur diese "Kleinigkeit" imstande sein?

Kommen wir noch einmal zurück auf unsere "Bauklötze". Unser Verstand und
alle Vernunft bezeugen uns, dass der Zufall unmöglich in der Lage ist, "10
Bauklötze" fein sàuberlich übereinander zu stapeln. Was bleibt also übrig? -
Es bleibt nur die logische Schlussfolgerung, dass eine "schöpferische Kraft",
in diesem Beispiel der Mensch, für die gegebene Ordnung Sorge tràgt!
Gott allerdings möchte keine willenlosen Roboter als seine Anbeter, sondern
Menschen, die aus freiem Antrieb und mit offenem Geist, Herzen und Verstand
nach "ihrem Schöpfer" fragen: "Sucht mich und ich werde mich von euch finden
lassen!" (vgl. Jeremia 29,14), so bezeugt es uns die Heilige Schrift.
Wir sind also frei - frei zu tun, was immer wir wollen: "Alles ist mir
erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. [.] Alles ist erlaubt, aber nicht
alles erbaut." (Neues Testament, 1.Korinther 6,12; 10,23)
Bei alledem wird uns jedoch die Konsequenz unserer persönlichen Entscheidung
nicht vorenthalten: Entscheiden wir uns für Gott, "dem Schöpfer allen Lebens",
bedeutet das natürlich "Leben" - entscheiden wir uns gegen Gott, dann
schneiden wir uns vom Leben ab - und das bedeutet "Tod".
Gott hat diese Welt geschaffen - und so wie ihm nichts zu schwierig ist,
vermag Gott selbstverstàndlich auch den Tod zunichte zu machen. - "Sollte
mir etwas zu wunderbar sein?" (Jeremia 32,27) - Und Jesus Christus selbst
sagte auch: "Denn jeder, der bittet, empfàngt; und wer sucht, der findet;
und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der,
wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, oder, wenn er um
einen Fisch bittet, er gibt ihm doch nicht etwa eine Schlange? Wenn also
ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel
mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!" (Matthàus
7,8-11)

Wie gesagt - uns steht es frei, zu tun, was immer uns beliebt. Wenn wir
nicht glauben wollen, dann bleibt nur der Unglaube. Und das bedeutet im
speziellen Fall der "Evolutionstheorie", dass wir - wenn auch gegen alle
Vernunft - einen "Ausweg" für das Unmögliche zu finden suchen.
Evolutionisten glauben nicht an Gott. Im einfachen Beispiel und Fall unserer
"Bauklötze" sind Evolutionisten der Überzeugung, dass es dem Zufall
irgendwie geglückt sein muss, den geordneten Stapel mit Holzwürfeln zu
"erbauen". Und hier fàngt nun also das Theoretisieren an. - Wie kann man die
verstandesmàßige Unmöglichkeit und Machbarkeit dieser Sache umgehen? -
"Natürlich müssen gewisse Umstànde vorgelegen haben ..." - "Wahrscheinlich
war es ein Wirbelsturm, der in seinem Innern unter Berücksichtigung der
Zentrifugalkraft und Vakuumierung die idealen Voraussetzungen schaffte, um
das gewünschte Resultat zu erzielen ..." - Und mit solchen Argumenten nimmt
sodann die Lüge "im Namen der Wissenschaft" ihren Lauf.
Wer jedoch ein offenes Ohr hat, der wird "nicht zur Lüge abweichen" (Psalm
40,4), sondern Glauben bekunden. - Natürlich sind viele Fragen offen - und
wer nun Glauben hat, aber dieses und jenes noch nicht so ganz versteht, für
selbigen mag nachfolgende Abhandlung verschiedener wissenschaftlicher
Standard- und Lehrwerke vielleicht eine willkommene Veranschaulichung der
"Macht und Wundertaten unseres Gottes" sein.





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