"Die Geister die ich rief..."? Tschernobil to? Hiroshima to?

12/03/2011 - 05:52 von Vogel | Report spam




Die verdammte Insel?




Vieleicht können wir es zur Zeit noch nicht richtig begreifen, aber da in
Japan ist etwas epochales passiert, nicht nur eine für die Menschen in
Japan bedauernswerte Katatstrophe.




War's das nun? Apokalypse now? Ist das der Offenbarungseid unserer
"modernen" Zivilisation? Nein? Bei uns ist ja nichts passiert? Wir können
weiter machen wie bisher?




In Japan sind zwei AKW, FokushimaI und II, kurz vor der Kernschmelze.
In FokushimaI ist die Radioaktivitàt bereits ums 1000-fache gestiegen.
Menschen werden bereits im Umkreis von 10km evakuiert. In Tschernobil ist
auch heute noch, 25 Jahre nach der Katastrophe, das Land unbewohnbar.
Tschernobil liegt in einem Land mit weiten Stepen und Feldern, wo die
Menschen noch woanders hin ausweichen können, aber Japan ist eine schmale
überbevölkerte Insel. Von dieser Katastrophe wird sich Japan so schnell
nicht wieder erholen.




Und nun wollen sie auch noch den höchsten Fersehturm der Welt, 600m hoch,
bauen.




Mit "altius, vitius, fortius" meinten die alten Römer bestimmt was anderes.




Das ist ja wohl nun der Offenbarungseid aller technikglàubigen menschlichen
Dummheit. Nein, Technik ist nicht etwas menschenfeindlich, sondern
lediglich ihre gedankenlose Anwendung. Gerade Japan mit seiner geradezu
naiven und gedankenlosen Technikglàubigkeit hat nun den Offenbarungseid
erlebt. Und es ist nicht das erste mal in seiner Geschichte.




Auf einer der erdbebenaktivsten Inseln der Welt 50 Kernreaktoren zu
konstruieren, auf einer Insel auf der 90% aller Erdbeben stattfindet, wo
die Erde 5000-mal im Jahr bebt, wo es statistisch nachgewiesen, nur eine
Frage der Zeit ist wann ein katastrophales Erdeben apokalyptischen
Ausmasses stattfinden wird. Ist das noch Verantwortung gegenüber dem
Menschen?




Und dann kommt der ganze dàmliche Mob daher und schimpft auf die Grünen.
Welche Partei in Zukunft in Japan das sagen haben wird ist ja nun wohl auch
klar, wenn Japan denn wieder eine Zukunft haben wird. Im Moment ermessen
wir noch gar nicht was da passiert ist. Das wird sich erst in den nàchsten
Tagen und Wochen zeigen. Und noch schlimmer für die Menschen in Japan, es
wird bei diesem Unglück nicht bleiben. Aber auch für den Rest der Welt
werden sich solche Unglücke "hàufen". Nein, die Anzahl der
Naturkatastrophen wird sich nicht hàufen. Das war schon immer so. Lediglich
die Auswirkung auf die menschliche Gesellschaften wird sich steigern, weil
sich die Lebensràume und Lebensgewohnheiten der Menschen veràndern wegen
der wachsenden Bevölkerungszahl.




Das war schon immer so in der Erdgeschichte, vom Pràcambrium bis heute.




Und übrigens, wegen Klimaerwàrmung, wir befinden uns seit 100 Mil. Jahre in
einer erdgeschichtlichen Phase, im Phanàrozoikum, der Kàlte und
Trockenheit. Es gibt nur 4 Zeitpunkte in der Erdgeschichte wann es so
trocken und kalt war wie heute. Trotzdem entspricht die mittlere Temperatur
der letzten 10000 Jahre der langfristigen mittleren Temperatur auf der
Erde, weil es lange Phasen gab in denen es viel wàrmer war als heute. Zur
Zeit haben wir eine leichte Temperaturerhöhung gegenüber dem mittel der
letzten 10000 Jahre, in etwa so wie es vo 8000 Jahren war. Also nichts
schwerwiegend statistisch Abweichendes, welches auf eine Verursachnung
durch den Menschen schliessen liese, was natürlich kein Freibrief ist
schonungslos mit unserer Umwelt umzugehen, aber Gründe für eine
Klimahysterie gibt es auch nicht.





Selber denken macht klug.
 

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#1 Vogel
12/03/2011 - 09:27 | Warnen spam
Vogel wrote in
news::




Gerade wird das schlimmste über die Nachrichtenagenturen gemeldet:



Fokushima I ist explodiert.

Die verdammte Insel?



Vieleicht können wir es zur Zeit noch nicht richtig begreifen, aber da
in Japan ist etwas epochales passiert, nicht nur eine für die Menschen
in Japan bedauernswerte Katatstrophe.



War's das nun? Apokalypse now? Ist das der Offenbarungseid unserer
"modernen" Zivilisation? Nein? Bei uns ist ja nichts passiert? Wir
können weiter machen wie bisher?



In Japan sind zwei AKW, FokushimaI und II, kurz vor der Kernschmelze.
In FokushimaI ist die Radioaktivitàt bereits ums 1000-fache gestiegen.
Menschen werden bereits im Umkreis von 10km evakuiert. In Tschernobil
ist auch heute noch, 25 Jahre nach der Katastrophe, das Land
unbewohnbar. Tschernobil liegt in einem Land mit weiten Stepen und
Feldern, wo die Menschen noch woanders hin ausweichen können, aber
Japan ist eine schmale überbevölkerte Insel. Von dieser Katastrophe
wird sich Japan so schnell nicht wieder erholen.



Und nun wollen sie auch noch den höchsten Fersehturm der Welt, 600m
hoch, bauen.



Mit "altius, vitius, fortius" meinten die alten Römer bestimmt was
anderes.



Das ist ja wohl nun der Offenbarungseid aller technikglàubigen
menschlichen Dummheit. Nein, Technik ist nicht etwas
menschenfeindlich, sondern lediglich ihre gedankenlose Anwendung.
Gerade Japan mit seiner geradezu naiven und gedankenlosen
Technikglàubigkeit hat nun den Offenbarungseid erlebt. Und es ist
nicht das erste mal in seiner Geschichte.



Auf einer der erdbebenaktivsten Inseln der Welt 50 Kernreaktoren zu
konstruieren, auf einer Insel auf der 90% aller Erdbeben stattfindet,
wo die Erde 5000-mal im Jahr bebt, wo es statistisch nachgewiesen, nur
eine Frage der Zeit ist wann ein katastrophales Erdeben
apokalyptischen Ausmasses stattfinden wird. Ist das noch Verantwortung
gegenüber dem Menschen?



Und dann kommt der ganze dàmliche Mob daher und schimpft auf die
Grünen. Welche Partei in Zukunft in Japan das sagen haben wird ist ja
nun wohl auch klar, wenn Japan denn wieder eine Zukunft haben wird. Im
Moment ermessen wir noch gar nicht was da passiert ist. Das wird sich
erst in den nàchsten Tagen und Wochen zeigen. Und noch schlimmer für
die Menschen in Japan, es wird bei diesem Unglück nicht bleiben. Aber
auch für den Rest der Welt werden sich solche Unglücke "hàufen". Nein,
die Anzahl der Naturkatastrophen wird sich nicht hàufen. Das war schon
immer so. Lediglich die Auswirkung auf die menschliche Gesellschaften
wird sich steigern, weil sich die Lebensràume und Lebensgewohnheiten
der Menschen veràndern wegen der wachsenden Bevölkerungszahl.



Das war schon immer so in der Erdgeschichte, vom Pràcambrium bis
heute.



Und übrigens, wegen Klimaerwàrmung, wir befinden uns seit 100 Mil.
Jahre in einer erdgeschichtlichen Phase, im Phanàrozoikum, der Kàlte
und Trockenheit. Es gibt nur 4 Zeitpunkte in der Erdgeschichte wann es
so trocken und kalt war wie heute. Trotzdem entspricht die mittlere
Temperatur der letzten 10000 Jahre der langfristigen mittleren
Temperatur auf der Erde, weil es lange Phasen gab in denen es viel
wàrmer war als heute. Zur Zeit haben wir eine leichte
Temperaturerhöhung gegenüber dem mittel der letzten 10000 Jahre, in
etwa so wie es vo 8000 Jahren war. Also nichts schwerwiegend
statistisch Abweichendes, welches auf eine Verursachnung durch den
Menschen schliessen liese, was natürlich kein Freibrief ist
schonungslos mit unserer Umwelt umzugehen, aber Gründe für eine
Klimahysterie gibt es auch nicht.









Selber denken macht klug.

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