die Größe h

01/04/2008 - 12:20 von Thomas Heger | Report spam
Hi Ng

für mein Modell brauche ich 'Zeit' als Dimension, aber das Modell gibt das
nicht her. hmm, was tun?
Ich benutze dafür einen kleinen Trick: ich ersetze die ein kontinuierliche
Maß (die Zeit) durch einen Zàhlvorgang.
Man muß sich dafür eine Schraube vorstellen. Die hat Windungen und ist
diskontinuierlich in einer Richtung. Die Schraube ist geriffelt, wenn man
über den Bolzen kratzt. Sie làßt sich aber kontinuierlich eindrehen.
Jetzt braucht man einen Beobachter. Der zàhlt die 'Windungen'. Was da
gedreht wird, das ist etwas energetisches. Man stelle sich Energie in
Rotation vor. Das Steigungsmaß (bezogen auf das Zeitmaß des Beobachters)
sollte dann eine Konstante sein: die Größe h. Das liegt an der Art, wie die
Größe Zeit hier eingeführt ist. Die beschriebene Rotation hat gar kein
Zeitmaß, dies bringt erst der Beobachter ein, indem er zàhlt. Dadurch
bekommt die Schraube bezogen auf ihn automatisch eine konstante zeitliche
Stufung. Gleichzeit wird dabei die Rotation für alle Elemente gleich
schnell, was der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bezogen auf ihn
entspricht.

Thomas Heger
 

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#1 Andi
01/04/2008 - 12:38 | Warnen spam
On 1 Apr., 12:20, "Thomas Heger" wrote:
Hi Ng

für mein Modell brauche ich 'Zeit' als Dimension, aber das Modell gibt das
nicht her. hmm, was tun?
Ich benutze dafür einen kleinen Trick: ich ersetze die ein kontinuierliche
Maß (die Zeit) durch einen Zàhlvorgang.
Man muß sich dafür eine Schraube vorstellen. Die hat Windungen und ist
diskontinuierlich in einer Richtung. Die Schraube ist geriffelt, wenn man
über den Bolzen kratzt. Sie làßt sich aber kontinuierlich eindrehen.
Jetzt braucht man einen Beobachter. Der zàhlt die 'Windungen'. Was da
gedreht wird, das ist etwas energetisches. Man stelle sich Energie in
Rotation vor. Das Steigungsmaß (bezogen auf das Zeitmaß des Beobachters)
sollte dann eine Konstante sein: die Größe h. Das liegt an der Art, wie die
Größe Zeit hier eingeführt ist. Die beschriebene Rotation hat gar kein
Zeitmaß, dies bringt erst der Beobachter ein, indem er zàhlt. Dadurch
bekommt die Schraube bezogen auf ihn automatisch eine konstante zeitliche
Stufung. Gleichzeit wird dabei die Rotation für alle Elemente gleich
schnell, was der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bezogen auf ihn
entspricht.

Thomas Heger



Was nimmst du für ein Zeug?? Das will ich auch :-)

PS: Sorry, kleiner Scherz ;-)

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