Die Inkonsistenz des aleph_0

24/06/2015 - 10:02 von WM | Report spam
Die folgende Folge von arithmetischen Dreiecken wurde konstruiert, indem zu jeder endlichen Zeile ein weitere endliche Zeile hinzugefügt wurde:

1

1
2,1

1
2,1
3,2,1

usw.

Die Folge besitzt laut Mengenlehre einen Grenzwert, nàmlich aleph_0 Zahlen in jeder Spalte, aber laut Konstruktion nicht aleph_0 Zahlen in irgendeiner Zeile.

Die folgende Folge von arithmetischen Dreiecken wurde konstruiert, indem vor jeder endlichen Spalte eine weitere endliche Spalte angefügt wurde:

1

1
2,1

1
2,1
3,2,1

usw.

Die Folge besitzt laut Mengenlehre einen Grenzwert, nàmlich aleph_0 Zahlen in jeder Zeile, aber laut Konstruktion nicht aleph_0 Zahlen in irgendeiner Spalte.

Wenn unbekannt ist, welche Konstruktion gewàhlt wurde, so sind beide Folgen absolut identisch, besitzen aber verschiedene Grenzwerte. Die Grenzwerte der Mengenlehre sind also davon abhàngig, was wir uns denken, nicht nur davon, was jeder Leser selbst erkennen kann. Daraus ergibt sich ein weiterer Beweis dafür, dass die Mengenlehre nicht in Übereinstimmung mit der Mathematik gebracht werden kann, die stets unabhàngig von unveröffentlichten Nebengedanken ist und nur die bekanntgegebenen Fakten verwendet.

Gruß, WM
 

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#1 Ron.H.
24/06/2015 - 10:21 | Warnen spam
Am 24.06.2015 um 10:02 schrieb WM:

Die folgende Folge von arithmetischen Dreiecken wurde konstruiert,
indem zu jeder endlichen Zeile ein weitere endliche Zeile hinzugefügt
wurde:

1

1 2,1

1 2,1 3,2,1

usw.

Die Folge besitzt laut Mengenlehre einen Grenzwert, nàmlich aleph_0
Zahlen in jeder Spalte, aber laut Konstruktion nicht aleph_0 Zahlen
in irgendeiner Zeile.

Die folgende Folge von arithmetischen Dreiecken wurde konstruiert,
indem vor jeder endlichen Spalte eine weitere endliche Spalte
angefügt wurde:

1

1 2,1

1 2,1 3,2,1

usw.

Die Folge besitzt laut Mengenlehre einen Grenzwert, nàmlich aleph_0
Zahlen in jeder Zeile, aber laut Konstruktion nicht aleph_0 Zahlen in
irgendeiner Spalte.

Wenn unbekannt ist, welche Konstruktion gewàhlt wurde, so sind beide
Folgen absolut identisch, besitzen aber verschiedene Grenzwerte. Die
Grenzwerte der Mengenlehre sind also davon abhàngig, was wir uns
denken, nicht nur davon, was jeder Leser selbst erkennen kann. Daraus
ergibt sich ein weiterer Beweis dafür, dass die Mengenlehre nicht in
Übereinstimmung mit der Mathematik gebracht werden kann, die stets
unabhàngig von unveröffentlichten Nebengedanken ist und nur die
bekanntgegebenen Fakten verwendet.



Die zutreffende prinzipielle Regel dazu hatte ich doch erst vor ein paar
Tagen nochmal geschrieben:


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ist auch nur EIN Objekt in einer natürlichen unendlichen Menge, z.B.
vektoriell, verortbar, handelt es sich nur noch um eine ENDLICHE Menge.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Vektoren setzt du dadurch, indem du Zeilen und Spalten definierst/nutzt
in einer undefinierten Menge, die dadurch definiert ist, und damit nicht
mehr unendlich sein kann.


Genau dieser Vorgang beruht auf der QM, was Geistmathematiker nur nicht
beachten wollen.


Natürlich ist das Ergebnis deiner Behauptung somit zutreffend, aber du
kennst die Regeln dazu nicht.


Diese absolut notwendige Regel wird nur allgemein nicht beachtet, weil
der Geistmathematiker meint, seine Mathematik sei nur ein Produkt seines
Geistes, seines Denkens, und er müsse sich nicht an die grundsàtzlichen
Logischen und physikalischen Regeln der Welt, dieses Universums, halten.



Gruß, WM




Gruß Ron.H.

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