Die Klimakatastrophe aus Sicht der MKT: Der Himmel sieht alles!

20/06/2009 - 06:39 von Rüdiger Thomas | Report spam
Die Klimakatastrophe aus Sicht der MKT: Der Himmel sieht alles!

Die Stimmen, die eine làngst nicht mehr zu leugnende Klimakatastrophe
erkennen wollen, werden derzeit immer lauter, wie in den letzten Tagen
Medienberichten auffàllig zu entnehmen ist. Mittlerweile dürfte der
Klimawandel mithin - nicht mehr nur in großen Teilen der der
Wissenschaft, sondern auch bei Politikern und Wirtschaftsvertretern -
als belegt gelten. Verantwortlich für den Wandel - aus konventioneller
Sicht - soll _allein_ der sogenannte „Treibhauseffekt" sein - eine
These, die allein sozusagen auf der Abschottung der Erdatmosphàre
durch „Treibgase" bezüglich der Energieeinstrahlung der Sonne und
einem Einschließen der erdinternen Wàrme von einem Temperaturausgleich
mit dem Weltraum basiert.

Die MKT làßt - bezüglich der Aufheizung der Atmosphàre und auch der
Lithosphàre - jedoch Mechanismen erkennen, welche den Klimawandel
noch weitaus mehr beschleunigen und somit in der Vergangenheit
natürlich beschleunigt haben, als der CO2-Ausstoß als Ursache - unter
konventioneller Sichtweisen (Treibhauseffekt) - wohl für die
Wissenschaft vorauszusehen war.

Globale Klimaerwàrmung durch Mechanismen, die aus der MKT ableitbar
sind:

1. Das normale Energiepotential der Erde
Geometrie- und Dichteparameter der Erde und der anderen Strukturen im
Weltall, hierbei insbesondere von Sonne und Mond, sowie der Abstand
dieser Strukturen untereinander, haben über lange Zeitràume hinweg auf
der Erde ein gewisses Energiepotential in Atmosphàre und Erdkruste
geschaffen, wobei sich Flora und Fauna in Jahrmillionen stàndig diesen
Begebenheiten, die nur langperiodischen Schwankungen unterliegen,
angepaßt. Die betreffenden Parameter schufen für Planet Erde damit ein
Basis-Energieniveau bzw. ein Basis-Energiepotential. Somit liegt auf
der Hand, daß wahrscheinlich schon geringfügige Änderungen dieses
Potentials - wobei die Änderungen folglich also stets relativ zum
Basisniveau zu betrachten sind - gravierende Auswirkungen auf die
àußeren Schichten des Planeten haben müßten.

Das Basis-Energieniveau kommt - aus Sicht der MKT - daher zustande,
daß grundsàtzlich jedes Teilchen mit jedem anderen Teilchen über MKE
miteinander korreliert und somit natürlich auch größere Strukturen
untereinander korrelieren. Von allen Strukturen am Himmel ist es
bekanntlich der Mond, der die stàrksten Gezeitenkràfte an der Erde
erzeugt. Obgleich aber _alle_ Strukturen, die uns umgeben,
gleichermaßen derartige Effekte hervorrufen, proportional zu deren
Größen und Abstànde, möchte ich die zu schildernden Effekte lediglich
anhand des Mondes verdeutlichen:

Der Mond „sieht" die Erde nicht als ganze „Masse", sondern er
korreliert mit jedem einzelnen Teilchen des Planeten. Dabei können
Regionen gleicher Dichte als zusammengehörig, gleichartig also,
angesehen werden. So existieren MKE zwischen dem Mond und z.B.
Kontinenten, Gebirgszügen, Inseln und allen weiteren, untergeordneten
Strukturen der Erdkruste, die sich anhand ihrer Dichten voneinander
unterscheiden. Sowohl zwischen diesen Strukturen untereinander als
auch zwischen diesen und dem Mond existieren MKE. Wàhrend sich die
Erde unter dem Mond hinwegdreht, bzw. der Mond die Erde umkreist,
versuchen die MKE-Strànge zwischen dem Mond und irdischen Strukturen
die Luftmoleküle zu verdràngen; jedoch sind die Luftteilchen in ihrem
atmosphàrischen MKE-Netz relativ fest eingebettet, so daß sie
hierdurch nicht wirklich verdràngt werden, sondern lediglich ins
Schwingen geraten. Derselbe Effekt besteht dann auch für die Teilchen
der Lithosphàre. Bei der ungeheuren Vielzahl der Strukturen in der
Erdkruste, die sich ob ihrer Dichte voneinander unterscheiden, besitzt
- allein schon - der Mond also ebenso ungeheuer viele einzelne MKE,
welche die von den MKE überstrichenen Luftmoleküle ins Schwingen
bringen - ohne daß hierbei Luftverschiebungen entstehen (sekundàrer
Effekt, der hierdurch aber ausgelöst werden kann). Ein zunehmendes
Schwingen der Luftmoleküle bedeutet aber bekanntlich eine
Energieaufnahme der Teilchen, was also einer Temperaturerhöhung
gleichkommt. Über Jahrmilliarden und - seit dem letzten gravierenden
Einschnitt in Flora und Fauna für uns wichtig - über die letzten
Jahrmillionen hat sich bei diesem Prozeß das geschilderte Basis-
Energieniveau gebildet.

2. Einflüsse des Menschen auf das normale Energieniveau der àußeren
Schichten der Erde

2.a Umstrukturierung der Erdoberflàche durch den Menschen
Der moderne Mensch besitzt auffàllig die Tendenz, zum einen sich
selbst an bevorzugten Punkten zu konzentrieren (Stàdte), andererseits
hat er offenbar das (eigentlich unbewußte) Bestreben, Materialien an
einzelnen Punkten anzuhàufen: Wàhrend alle Materialien in der
Erdkruste recht gleichmàßig und global verteilt vorkommen (z.B. Erze,
die nur sporadisch auch in gediegener Form auftauchen), baut er diese
allerorts ab, um sie - z.B. in Stàdten - zu konzentrieren.
Insbesondere Materialien höherer Dichten, wie natürlich alle Metalle,
konzentrieren sich mittlerweile hauptsàchlich in den Stàdten. Dieser
Prozeß entstand mit der weltweiten Industrialisierung, also in etwa
mit Erfindung der Dampfmaschine, und steigerte sich seitdem
kontinuierlich.

Nun sind aber gerade Konzentrationen mit höheren Materialdichten die
pràdestinierteren Strukturen, die mit anderen Strukturen stàrkere MKE
eingehen: Der Mond (nur als [starkes] Beispiel für alle Strukturen des
Weltalls) „sieht" seit geraumer Zeit also auch _zusàtzlich_ derartige
Massenanhàufungen und - dieser Effekt sorgt somit für weitaus mehr
Energieaufnahme der Teilchen in der Atmosphàre wie auch in der
Erdkruste. Man muß sich das so vorstellen: Jedes Kraftfahrzeug, jede
Straßenlaterne, jeder Heizkörper in unseren Hàusern und Wohnungen,
jedes Bügeleisen, jeder Ring an unseren Fingern - Unmengen lauter
künstlich hergestellte und starke MKE, welche - infolge des
beschriebenen Effekts - u.a. die Atmosphàre _zusàtzlich zum
Basispotential_ aufheizen.

Aber der Einfluß dieser von Menschen geschaffenen Effekte ist noch
eklatanter: Wir haben làngst für noch mehr „Unruhe" gesorgt, indem wir
„mobile Strukturen hoher Materialdichten" geschaffen haben, die sich
permanent über die Erdoberflàche bewegen: Schiffahrt, Straßenverkehr,
Flugverkehr - und wir selbst, die wir uns zudem drastisch vermehrt
haben, bewegen uns auch stàndig mehr, wobei wir kleinere
Materialverdichtungen bei uns tragen. Diese Mobilitàt verursacht ein
stàndiges Verschieben von MKE-Stràngen, die einander zudem auch noch
in hoher Quantitàt überlappen, einander verstàrken und sich kreuzen
können, was - alles zusammen - zu noch umfangreichen Schwingungen in
den àußeren Sphàren führt.

Zusammengefaßt: Die Konzentration von Materialien an der Erdoberflàche
führt zu mehr Bewegungen in den Sphàren der Erde, wodurch das globale
Energiepotential über seinen natürlichen Basiswert angehoben wird.
Ursache für diesen Mechanismus ist der MKE, über den alle Strukturen
des Alls miteinander verbunden sind.

2.b Auswirkungen künstlicher Satelliten auf das Energieniveau der Erde
Der Mensch versteht es, seit etwa Beginn der Fünfziger Jahre des
vergangenen Jahrhunderts, künstliche Satelliten zu bauen und diese in
Umlaufbahnen um die Erde zu bringen. Sowohl diese Satelliten wie auch
zunehmend der sogenannte „Weltraumschrott", massive Teilchen also, die
bei Raketenstarts anfallen und mittlerweile in großer Anzahl die Erde
umkreisen, besitzen ebenfalls MKE mit den Strukturen an/in der
Erdoberflàche, so daß auch diese künstlichen Strukturen zu mehr
Schwingungen, z.B. der Luftteilchen, führen.

Sowohl die Ausführungen unter 2.a als auch diejenigen in diesem
Abschnitt, 2.b, lassen insgesamt bereits einen Anstieg der globalen
Temperatur proportional zur technologischen Entwicklung erwarten - wie
sich auch heute zeigt.

3. Energieaufnahme der Teilchen in Erdkruste und Atmosphàre durch
Energieumwandlung und -transport
Mit der technologischen Evolution einher ging die Möglichkeit der
Energie-„Erzeugung" und damit die Verteilung der in der Erdkruste
vormals gespeicherten Energien an der Erdoberflàche(!). Die Energien
Elektromagnetischer Felder, die vom Menschen künstlich erzeugt werden,
verteilen sich auf die àußeren Sphàren der Erde, wo sie zu einer
zusàtzlichen Anhebung des Basispotentials führen. Diese Zunahme an der
Oberflàche entsteht zusàtzlich zu der aus der Erdkruste herausgeholten
Energie, die bei fast allen Innovationen als Wàrmeenergie an die
Umgebung abgegeben wird.

3.a Allmàhlicher Anstieg der Anzahl und der Stàrken
Elektromagnetischer Felder
Mit der Anzahl von Kraftwerken zur Stromerzeugung stieg auch die aus
der Erdkruste gewonnene Energiemenge über die letzten Jahrhunderte
rasant an; die Energien wurden seit je her flàchendeckend über das
ganze Festland der Erdoberflàche verteilt. Sowohl die Anzahl von
Netzleitungen (niederfrequent) wie auch die höheren Frequenzen der
Sende- und Funkanlagen vermehrten mit der Zeit sich drastisch. Sowohl
die abgestrahlten Energien wie auch die in Maschinen erzeugte Abwàrme
gelangen - mit ansteigenden Tendenzen der Mengen und Stàrken - in die
Umwelt, was zunàchst „nur" zu schleichenden klimatischen Verànderungen
geführt hat.

3.b Der rasante Klimawandel im letzten Jahrzehnt
Wie ich bereits in einem früheren Aufsatz (im Usenet) schilderte, hàlt
die starke Klimaerwàrmung der zurückliegenden etwa 10 Jahre auffàllig
Schritt mit dem Einzug des Mobiltelefons („Handy"). In der
mittlerweile ungeheuren Quantitàt dieser Geràte auf unserem Globus,
deren Sendeleistungen permanent pràsent sind, scheint aus meiner Sicht
der auffàllig schnell ansteigende Klimawandel begründet zu liegen.
Noch niemals zuvor wurden die Teilchen in den àußeren Sphàren der Erde
von derart kontinuierlichen und quantitativ verheerenden Ausmaßen
beeinflußt. Die von diesen Geràten ausgesendeten Energien werden
nàmlich selbstverstàndlich ebenfalls von allen Teilchen gespürt, so
daß sich diese Energien - zumindest teilweise - in den globalen MKE-
Netzen speichert, so daß auch hierdurch das Basisniveau der àußeren
Erdschichten angehoben wird.

Zusammengefaßt: Der Mensch befreit große Energiemengen, die in der
Erdkruste gespeichert sind (z.B. in „Fossile Brennstoffen",
Radioaktivitàt), und übergibt diese Energien an die
Oberflàchenschichten der Erde.

4. Einfluß der „Treibhausgase"
Die MKE zwischen „schwereren" Teilchen (Elementen) sind um so stàrker,
je schwerer sie sind. Bei einer künstlichen Anreicherung der
Atmosphàre mit zusàtzlichen schweren Teilchen (z.B. CO2) interagieren
derartige Teilchen ebenfalls mit anderen Strukturen, wobei sich die
Lufthülle also zusàtzlich erwàrmen muß (weiteres Anheben des
Energiepotentials). Der MKT zufolge ist allen Elementen ihre „Aufgabe"
und ihr „Platz" im Konglomerat „Erde" fest zugewiesen. Die Natur weist
somit allen Elementen ihre „Funktionen" zu; dies bedeutet, daß sich
die störenden Elemente, welche aus Sicht der Natur nicht in die
Atmosphàre gehören, recht schnell wieder abbauen sollten, wenn sie
nicht - in größeren Mengen - stàndig weiterhin produziert, also
erneuert würden. Die MKT unterstützt somit eine Forderung nach einer
drastischen Reduzierung der globalen Treibhausgas-Emissionen.

Fazit: Der MKT zufolge haben wir es beim Klimawandel mit einander
überlagerten Effekten zu tun, wobei der fundamentale Mechanismus über
die MKE und MKE-Knoten erzeugt wird, die seit der Industrialisierung -
von den Menschen künstlich verursacht - den natürlichen MKE und MKE-
Knoten überlagert sind und den Basiseffekt verstàrken, womit sich das
Energiepotential an der Erdoberflàche verschoben (verstàrkt) hat.
Hieraus resultiert eine globale Temperaturerhöhung, wie sie den
beobachtbaren Effekten entspricht (z.B. Abschmelzen der Gletscher,
Zunahme von Naturkatastrophen, u.s.w.).

Rüdiger Thomas
 

Lesen sie die antworten

#1 Skandalos
20/06/2009 - 07:46 | Warnen spam
Am Fri, 19 Jun 2009 21:39:21 -0700 (PDT) schrieb Rüdiger Thomas:

Die Stimmen, die eine làngst nicht mehr zu leugnende Klimakatastrophe
erkennen wollen, werden derzeit immer lauter, wie in den letzten Tagen
Medienberichten auffàllig zu entnehmen ist.



So? Der Höhepunkt der medialen Hysterie scheint mir ein gutes halbes Jahr
zurückzuliegen. Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise wenden sich selbst
Journalisten wieder realen Problemen zu. "In den letzten Tagen" lese ich
nur noch sehr gelegentlich verzweifelte Versuche der von den Medien so
herzlos im Stich gelassenen Klimaprediger, noch einmal auf sich aufmerksam
zu machen. Obiger Bericht klingt eher, als wàre er 15 Jahre alt.

Mittlerweile dürfte der
Klimawandel mithin - nicht mehr nur in großen Teilen der der
Wissenschaft, sondern auch bei Politikern und Wirtschaftsvertretern -
als belegt gelten.



LOL
Hat den Klimawandel je wer angezweifelt?

Verantwortlich für den Wandel - aus konventioneller
Sicht - soll _allein_ der sogenannte ¥Treibhauseffekt" sein - eine
These, die allein sozusagen auf der Abschottung der Erdatmosphàre
durch ¥Treibgase" bezüglich der Energieeinstrahlung der Sonne und
einem Einschließen der erdinternen Wàrme von einem Temperaturausgleich
mit dem Weltraum basiert.



Ahso, die Sonne als Variable scheidet als _völlig_ aus?

Den Rest dieses Schwachsinns hab ich mir natürlich nicht weiter angetan.

Ähnliche fragen