Die Logische Wirkung

10/03/2014 - 14:55 von R.H. | Report spam
02.03.2014


Da die Frage eines Äthers innerhalb der Physik bis heute nicht
vollstàndig entschieden wurde, und deshalb immer wieder erneut solche
Äthertheorien erdacht oder modifiziert werden, müssen solche und andere
Konzepte letztlich mal beendet werden, indem man sie auf eine
realistische Grundlage stellt, und anschließend die unrealistischen
aussortiert.


Auszug aus Wikipedia dazu:

"
Der Zustand dieses Äthers kann im Sinne der Maxwell-Lorentz’schen
Elektrodynamik durch das elektrische Feld E und das magnetische Feld H
beschrieben werden, wobei diese Felder als von den Ladungen der
Elektronen verursachte Anregungszustànde bzw. Vibrationen im Äther
aufgefasst wurden.
"

Maxwell war zwar auf der richtigen Spur, indem er elektrische und
magnetische Felder als Anzeiger eines vermuteten Äthers ansah.

Solche Felder sind tatsàchlich die realen Folgen eines zugrunde
liegenden Äthers, der aber eben kein mechanischer, elektromagnetischer
o.à. sich darstellender Äther ist.

Tatsàchlich ist der allen Arten von Feldern zugrunde liegende Äther ein
pur unenergetischer Äther, der keinerlei direkte physikalische Wirkungen
besitzt.

Da aber alle Objekte innerhalb des Grundkràftesystems offensichtlich
energetisch zueinander interagieren, betrachteten Lorenz und Nachfolger
einen möglichen Äther eben immer als einen auf irgendeine Art und Weise
Energetischen Äther.

Dabei übersahen Lorenz und Einstein, ebenso auch Planck, dass es ein
weiteres absolut elementares Bindemittel zwischen allen energetisch
bezogenen Objekten gibt.

Planck erkannte zwar, dass alle Quantenobjekte, also letztlich alle
Objekte der physikalisch definierbaren, Welt, wie Atome, Sonnen,
Lebewesen usw., aus Konstantenwirkungen, wie h, G, pi, c usw.,
zusammengesetzt waren und somit aus ihnen hervorgehen.

Siehe dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten


Er und die Anderen übersahen aber, dass ALLE Konstantenwirkungen nur
bindbar sind über die Logische Wirkung, denn erst durch die Logische,
also eine völlig unenergetische, Wirkung, werden Quanten überhaupt erst
zusammengesetzt aus einzelnen Konstantenwirkungen, hin zu energetisch
aktiven Objekten.

Da die meisten Quantenformen untereinander energetisch bindungsfàhig
sind, siehe Grundkràfte usw., entstand in der Physik zuerst der
Eindruck, alle Objektformen hàtten als primàre Grundlage ein
energetisches Bindungskonzept, weshalb sogar Lorenz nach einem Äther auf
Grundlage energetischer Wirkungen suchte.


Schaut man sich aber die Grundlagen aller Quantenentstehung genauer an
(siehe auch Quantenfluktuation im leeren Raum, oder
Bose-Einstein-Kondensat), dann wird Manchem leichter erkennbar, dass
allen Energetischen Konstrukten (aus denen alle Objekte der Welt
hervorgehen), ein weiteres UNENERGETISCHES Bindungssystem zugrunde
liegt, nàmlich das Bindungssytem der unenergetischen Logikwirkung.


D.h., Planeten umlaufen also ihre Sonnen nicht nach den energetischen,
auf G beruhenden, newtonschen Regeln, sondern Planeten umlaufen ihre
Sonnen PRIMÄR nach den Regeln der Logischen Bindungswirkung, die erst
NACH dem Entstehen ihrer konstantischen Quantenformen eine energetische
Wirkung zeigt.


Betrachtet man die Bezüge aller Objekte der Welt untereinander. unter
dem System der Logischen Regeln, dann wird erkennbar, dass der Welt eine
Logisch deterministische Basis, eine Logische Matrix, zugrunde liegt,
die auch schon früh von vielen Menschen erahnt, aber bisher offenbar
nicht ausreichend und konkret definiert wurde.

Siehe beispielsweise alle Äthertheorien, Geisttheorien oder andere
schriftstellerische Leistungen, aus denen z.B. die Matrixfilme hervorgingen.


Das größte Hindernis, die Welt auf einer Logisch Deterministischen
Matrix beruhend, zu erkennen, sind die sogenannten Zufàlle und die
geringen Wahrscheinlichkeiten aller Objekte und Ereignisse, siehe
besonders die Quantenmechanik.


Da in der Welt, wie auch in der Physik, die eigentlichen Ursachen
sogenannter Zufàlle, bisher nicht erkannt wurden, stand der sogenannte
Zufall immer einer Weltsicht auf Grundlage einer logisch
deterministischen Matrix entgegen.

Aus diesem Grund verwarfen auch viele Schreiber der letzten Jahrtausende
immer wieder ein naheliegendes LOGISCH deterministisches Konzept von
Formen der Vorherbestimmung, der absoluten Zusammenhànge, usw., und
beschrànkten sich deshalb eher auf ein mechanisch, innerhalb von
energetischen Feldern, definierbares Konzept von energetisch materiellen
Weltgrundlagen.


Der Zufall spielte in frühen Vorstellungen von der Funktionsgrundlage
der Welt ein Rolle z.B. in Form eines Teufels, der die göttlich
deterministische Vorherbestimmtheit des Weltenlaufs jederzeit stören
könne, so wie man sich das bis heute immer noch vorstellt (in USA sind
über 80% der Menschen davon überzeugt, dass die Physik die Weltablàufe
nicht erklàren kann, und man deshalb besser bete, als die Welt genauer
zu untersuchen).


Zum Glück hat sich bis heute die kulturelle Einigung ergeben, dass man
nicht mehr von Teufeln oder bösen Geistern redet, wenn sich aus pur
ZUFÄLLIGEN Ablàufen, negative Auswirkungen auf den Lebensalltag ergeben.


Denn Zufall ist definierbar, und zwar völlig konkret anhand der Vorgànge
am Planckschen Wirkungsquantum.

Eine der konstantischen Grundlagen von h ist pi.

pi ist eine Bezugsform, in der ein zentraler Raumpunkt bezogen wird auf
die Punkte ihres Umkreises, wobei zwischen dem Mittelpunkt und ihrem
Umkreis ein absolut deterministischer Zusammenhang besteht, der auch
alle Weltfunktionen entsprechend fundamentiert.


Zugleich besteht aber an jedem pi-Umkreis immer ein letztlich UNENDLICH
VIELFACHER Zusammenhang zwischen dem pi-Mittelpunkt und ALLEN seinen
unendlich vielen Umkreisorten.

Genau das bedeutet letztlich, dass es, von außen gesehen, keine
eindeutige Zuordbarkeit zwischen einem Kreismittelpunkt, und nur EINEM
Ort auf dem Kreisumfang, oder einer Kugeloberflàche, gibt.

Das bedeutet in der Realitàt, dass JEDES Objekt IMMER auf der "Suche"
ist nach einen stabilen deterministischen Ankerpunkt in der Welt, der
einen ausreichenden Determinismus ermöglicht, ohne den es eben keine
sicheren Handlungsfolgen gibt, eben keine stabilen Objekte oder
nutzbaren Arbeitsleistungen.


Wàre pi eine Funktion, die nur zwei Orte deterministisch aufeinander
bezieht, gàbe es keinen Zufall, und alle Objektbeziehungen der Welt
wàren genauso deterministisch, wie es ihre Logische Grundform zusammen
mit pi ermöglichen würde.


Da pi aber eine unendliche Anzahl von Orten auf dem pi-Umkreis
aufeinander bezieht, bleiben Elektronen deshalb grundsàtzlich auf einer
Kreisbahn UM einen Atomkern, und verlassen diesen nur, wenn externe oder
andere (deterministische) Energieimpulse ein Bahnverlassen ermöglichen,
was für alle anderen pi-Objekte der Welt ebenso gilt, egal ob Planeten,
Moleküle oder Quarks.


Um diesen Text nicht zu lang werden zu lassen, zumal ich diese
Funktionen auch schon mehrmals hier beschrieb, nur noch eine kurze
Zusammenfassung:

1. Alle Konstantenwirkungen, wie G, pi, c, h usw. sind LOGISCH bezogen,
unterliegen also der Logischen Bezugswirkung, die UNENERGETISCH wirkt.

2. Alle aus energetischen Konstantenwirkungen entstandenen Objekte, sind
energetisch bezogen, d.h,, ihre eigentliche logische
Zusammenhangswirkung àußert sich wegen ihrer Konstantischen, darauf
aufgesetzten Form, in der Welt in ENERGETISCHER Form.

3. alle sogenannten Arten von Zufall gehen aus der indeterministischen
pi-Wirkung hervor, womit aus dem Wissen daraus letztlich auch Zukunft
definierbar ist.



Desweiteren:

Folglich entstanden alle Weltobjekte durch konstantische
Abgrenzungsfunktionen innerhalb eines unendlichen Logischen Kontinuums
(welches letztlich die eigentliche Grundlage stellt für alle Arten von
bisherigen Äthertheorien).


Quantenfluktuationen, siehe auch Casmier-Effekt, ist somit die
natürliche Folge fortwàhrender konstantischer Abgrenzungen aus einem
unendlichen Logischen Kontinuum.

(Diese Formulierung verwende ich nur vorerst, solange die konstantische
Abgrenzungswirkung nicht allgemein besser erkannt ist.)





Weiterer Ausschnitt aus Wikipedia dazu:

"
Hier tritt also ein abstrakter elektromagnetischer Äther an die Stelle
der àlteren mechanischen Äthermodelle. Im Gegensatz zu Clausius, der
annahm, dass die Elektronen durch Fernwirkung aufeinander wirken, nahm
Lorentz als Vermittler zwischen den Elektronen ebendieses
elektromagnetische Feld des Äthers an, in dem sich Wirkungen maximal mit
Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können.
"

wobei Lorenz immer noch die Logische Bindungswirkung übersah, die Planck
dann spàter erahnte (siehe Planckeinheiten), aber wegen ihrer
vermeintlichen Unwahrscheinlichkeit nicht weiter definierte.

Vermutlich traute er sich auch nicht, eine Unenergetische Bezugswirkung
zu behaupten, obwohl er sie in seinen Planckeinheiten làngst definiert
hatte.



Wieso hat sich Einsteins Theorie durchgesetzt und die von Lorenz gilt
allgemein als flash ?




Weil Einstein mit der Raumkrümmung, die real hauptsàchlich auf der
konstantischen pi-Wirkung beruht, nur eine abgemagerte, aber immer noch
im physikalischen Rahmen verstàndliche und funktionell richtige Theorie,
hervorbrachte.

Wie unvollstàndig diese Theorie aber ist, zeigt sich immer wieder daran,
wie schwer nachvollziehbar sie ist, auch wenn sie stimmt.


Es ist eben nicht G, welches die Raumkrümmung bewirkt, sondern es sind
primàr Logik und pi, die dann erst zusammen mit G, h und c eine
Raumkrümmung erscheinen lassen, was aber Einstein überhaupt nicht
erkannte, weil er sich auf die (energetisch physikalischen)
Zeitanschauungen, und auf Lorenz und Planck stützte.


Interessant ist dabei, dass Clausius, und spàter auch Einstein,
richtigerweise erkannten, dass es eine unenergetische, sozusagen,
"Fernwirkung" geben muss zwischen den Objekten der Welt, also letztlich
zwischen den Konstantenwirkungen der Welt.

Denn wenn man alle energetischen Wirkungsformen zwischen Objekten der
Welt analysiert, kommt man am Ende immer wieder auf eine gegenseitige
Abhàngigkeit, die KEINE Ursache INNERHALB energetischer Wirkungen haben
kann, und somit letztlich ein Perpetuum Mobile darstellt (Raumzeit /
Universum), was aber nicht realistisch ist.

Energetische Wirkungen müssen letztlich immer einen Anstoß, eine
energetische Urwirkung haben, die aber innerhalb der Raumzeit nicht
auffindbar ist.

Folglich MUSS der Anstoß dieser energetisch relationalen Welt (Raumzeit)
AUßERHALB der energetischen Weltgrundlagen liegen.


Dieser deutliche Mangel aller energetischen Welt- / Äthertheorien wird
selten bedacht.


Siehe dazu auch Quantenteleportation und Gisins Verschrànkungsversuche
über mehr als 100km hinweg, die zeigen, dass es eben doch
nichtenergetische Bezüge geben muss.


Aber genau dieser fundamentale Mangel weist direkt auf eine tiefere
Grundlage aller Objektbeziehungen hin, die letztlich in der
deterministischen UNENERGETISCHEN Logikwirkung zu finden ist, die die
Welt durch Formatierung von Konstantenwirkungen matrixàhnlich gestaltet.

Darin enthalten ist die konstantische pi-Wirkung, die hierarchisch AUF
der Logikwirkung liegt, weshalb in der Welt sogenannte Zufàlle der
Alltag sind.


Bezieht man diese Erkenntnisse mit ein, besteht keinerlei Widerspruch
mehr zwischen einem Logisch deterministischen matrixàhnlichen
Logik"àther"universum und den beobachtbaren Zufàllen und
Wahrscheinlichkeiten der Raumzeit.


Obiger Text ist nur als zusammenfassender Grundlagentext zu verstehen,
denn wie sich u.a. Logische und Konstantische Hierarchien letztlich als
Ursache u.a. auch für die Thermodynamik erweisen, hatte ich ebenso schon
früher geschrieben.


Gruß Ron.H.
 

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#1 New Trader
28/03/2014 - 17:50 | Warnen spam
Nehmen wir mal ein Elektron an einem Punkt an dann müßte es von 6 Vakuum-Punkten umgeben sein.

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