Die Mathematik in der Physik

04/12/2011 - 07:34 von Dieter Grosch | Report spam
Die Physik ist grundsàtzlich symetrisch ( Newtons Actiom; actio = reaktio)
und verlàuft deshalb grundsàtzlich nach der allgemeinen Verhàltnisrechnung,
also nach dem Verhàltnis der Mengen. Aber auch die gegenseitige Relativitàt,
abhàngig vom Standort des Beobachter ist dann genau wie es Galiei
beschrieben hat.Das bedeute ganz einfach, dass zur Beschreibungp
physiakischer Vorgànge die normale Grundschulmathematik gilt.

Die Probleme entstehn erst dadurch, dass jedes betrachte Objekt drei
Bewegungsfreiheisgrade hat, die physikalisch als Anziehung ,
Parallelbewegung und axiale Rotation gesehen werden können. Nun enstehen
aber bei jeder Veràndrung der Lage zweier Objekte in allen drei
Freiheitgraden Anteile nach dem newtonschen Actiom, fölglich muß man diese
gleichzeitig berücksichtigen

Diese Berücksichtigung versucht man z.B. mit neuen Theorien zu überpielen,
weil man eben zu faul ist, die Wirkung einer Verànderung auf alle drei
Freiheitgrade aufzuteilen und dafür eine Wirkungsmatrix zu erstellen. Die
Folge davon sind neue Theorien und Symmetrien, die wenn es mal nicht mehr
mit der neuen Theorien klappt einfach gebrochen werden können, nur hat man
die wahre Symmetrie nicht einmal beschrieben gehabt. Man stellt also nur
fest, dass die neue Theorie nicht funktioniert, ohne im geringsten es mal
mit den bekannten versucht zu haben

Solche Probleme treten ins besondere bei Beschleuniger Experimente auf, weil
die gegenseitige Wechselwirkung , Teilchen - Detektor, wegen der hohen
Geschwingigkeitsdiffernz trotz großem Massenunterschied nicht mehr zu
vernachlàssigen ist. Daraus ergeben sich dann scheibare neue Teilchen

Die heutigen Physiker sind schnell dabei neue Theorien zu kreieren, um nicht
zu zeigen, dass man in Wirkichkeit alles mit den bekannte von Newton und
Galilei erklàren kann, nur um gut dazustehen.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 ThreeTrillionLightyears FromHome
04/12/2011 - 08:03 | Warnen spam
On 4 Dez., 07:34, "Dieter Grosch" wrote:
Die Physik ist grundsàtzlich symetrisch ( Newtons Actiom; actio = reaktio)
und verlàuft deshalb grundsàtzlich nach der allgemeinen Verhàltnisrechnung,
also nach dem Verhàltnis der Mengen. Aber auch die gegenseitige Relativitàt,
abhàngig vom Standort des Beobachter ist dann genau wie es Galiei
beschrieben hat.Das bedeute ganz einfach, dass zur Beschreibungp
physiakischer Vorgànge die normale Grundschulmathematik gilt.

Die Probleme entstehn erst dadurch, dass jedes betrachte Objekt drei
Bewegungsfreiheisgrade hat, die physikalisch als Anziehung ,
Parallelbewegung und axiale Rotation gesehen werden können. Nun enstehen
aber bei jeder Veràndrung der Lage zweier Objekte in allen drei
Freiheitgraden Anteile  nach dem newtonschen Actiom, fölglich muß man diese
gleichzeitig berücksichtigen

Diese Berücksichtigung versucht man z.B. mit neuen Theorien zu überpielen,
weil man eben zu faul ist, die Wirkung  einer Verànderung auf alle drei
Freiheitgrade aufzuteilen und dafür eine Wirkungsmatrix zu erstellen. Die
Folge davon sind neue Theorien  und Symmetrien, die wenn es mal nicht mehr
mit der neuen Theorien klappt einfach gebrochen werden können, nur hat man
die wahre Symmetrie nicht einmal beschrieben gehabt. Man stellt also nur
fest, dass die neue Theorie nicht funktioniert, ohne im geringsten es mal
mit den bekannten versucht zu haben

Solche Probleme treten ins besondere bei Beschleuniger Experimente auf, weil
die gegenseitige Wechselwirkung , Teilchen - Detektor, wegen der hohen
Geschwingigkeitsdiffernz trotz großem Massenunterschied nicht mehr zu
vernachlàssigen ist. Daraus ergeben sich dann scheibare neue Teilchen

Die heutigen Physiker sind schnell dabei neue Theorien zu kreieren, um nicht
zu zeigen, dass man in Wirkichkeit alles mit den bekannte von Newton und
Galilei erklàren kann, nur um gut dazustehen.

Dieter Grosch    www.grosch.homepage.t-online.de



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