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Die Physik der Psyche

20/04/2012 - 11:58 von R.H. | Report spam
Lebewesen:

beruhen auf logisch energetischen Aktionspotentialen, die über
Konstantenwirkung und folgender Quantisierung zu kumulativen
Quantenclustern führen.

Dabei erfolgt jede Kumulation (z.B. vom Molekül zum Virus) über logische
Konstantenfunktionen, die im Wàrmefeld ab 0 Grad Kelvin über die allen
Konstanten zugrundeliegenden logischen Funktionen zu Raum, Geometrie,
Ordnungen, Zeit, Materie usw. letztlich zu den bekannten und unbekannten
Objekten (Körpern z.B.) führen, die irrtümlich erst, sobald sie krabbeln
können, als Lebewesen bezeichnet werden. ;-)

Eine der Haupttriebkràfte, die durch Konstantenwirkung entsteht, ist die
sog. Thermodynamik, die jedes sog. Lebewesen zu fortlaufenden
energetischen Anpassungen zwingt, wobei jedes Lebewesen dabei keinerlei
eigenstàndige Handlungsrolle spielt, sondern sich seine Aktionen im
wesentlichen aus dem logisch energetischen Druck innerhalb der
thermodynamischen Wàrmezone ergibt.

Tatsàchlich ist aber jedes Lebewesen, von Atom an (und tiefer), ein
tatsàchlicher Bestimmer seiner Entwicklung, allerdings nur dadurch, dass
es in seiner quantisierten Form (jeder Lebenskörper ist immer nur ein
Macroquantenobjekt) selber der Weichensteller seiner Entwicklung wird,
allerdings nur quantenmechanisch, also durch Zufallsprozesse, deren
Auslöser es aber tatsàchlich selber ist, und somit auch tatsàchlich den
Weltlauf bestimmt.

Je höher sein logischer Einbindungsgrad (Ordnungen), umso höher wird der
Ordnungsanteil innerhalb seiner Umgebungsstrukturen, was den
Zufallsanteil an seinem Verhalten senkt (Elfmetertreffer liegen bei etwa
80%, technische Toleranzen z.T. weit unter 5%).

Da alle Lebenscluster eine quantenmechanische Grundlage haben
(Konstantenwirkung), ist IMMER ein mehr oder weniger großer
unüberwindbarer Zufallsanteil im Verhalten von Lebewesen vorhanden.


Verhalten:

beruht auf der energetisch evolutiven Selektion der am besten
funktionierenden Energieübertragungswege und der darauf basierenden
Interkommunikation zwischen Quantenclustern, wobei Energieübertràge die
Grundlage allen Verhaltens darstellen.

Alle Information wird innerhalb des Grundkràftesystems IMMER auf
energetische Weise übertragen, weshalb sich Verhalten prinzipiell auf
energetischer Grundlage abspielt.

Die aktuellen irdischen Kulturen haben allgemein noch nicht erkannt,
dass Information prinzipiell auf Energie beruht innerhalb des
Grundkràftesystems und haben deshalb eine Ideologie der scheinbar freien
Information und des scheinbar freien Denkens entwickelt, die dazu führt,
dass man Verhalten losgelöst sehen will von energetischen Bedingungen,
also Verhalten hàtte als Motivation ausschließlich informelle Grunde.

Innerhalb des Grundkràftesystems ist das Gegenteil der Fall: Verhalten
entsteht nur aus logischem Konstantendruck, der sich in der
Thermodynamik deutlich zeigt, was alle energetischen Verhaltensaktionen
sog. Lebewesen verursacht.


Existenz:

Da innerhalb des Grundkràftesystems Existenz niemals direkt erscheint,
sondern nur beschreib- und beobachtbar angezeigt wird durch energetische
Anbindungen, die einem Quantencluster umschreiben, ist Existenz auch
immer ein philosophisches Problem gewesen, was bis heute nicht
ausreichend definierbar WAR.

Erkennt man, dass Existenz innerhalb des Grundkràftesystems nur
BESCHREIBBAR ist, rückt die eigentliche Existenz eine Ebene tiefer, die
somit nicht mehr energetisch erfassbar wird, aber in der entitàren
Existenzwelt ihren Ursprung hat (Entitàten).


Freiheit:

Freiheit bedeutet nicht Bindungslosigkeit, sondern entsteht dadurch,
dass so viele energetische Bindungen, wie möglich, in die das Individuum
eingebunden ist, sich in geodàtischer Form befinden, also die
energetischen Gefàlle um das Individuum und um seine einzelnen Teile
herum, möglichst geringe energetische Fremdabhàngigkeiten mit möglichst
kleinen Potentialen aufweisen, und deshalb optimal geodàtisch gestaltet
sein sollten.

Die energetisch geodàtische An- und Einbindung des Individuums
ermöglicht erheblich größere Freiràume, als energetische Bindungen, die
nur schwer lösbar sind.
Schon Bakterien achten darauf, Atome sowieso, siehe Elektronenbahnen.


Autonomie:

Autonomie innerhalb des Grundkràftesystems heißt nicht, unabhàngig sein
von Allem, also von allen energetisch materiellen Anbindungen, sondern
es heißt, überwiegend nur über energetische GEODÄTEN eingebunden zu sein
in ein förderliches, also örtlich sich erhaltendes energetisch
materielles, Gesamtkonstrukt.

Je höher der geodàtische Anteil der energetischen Gesamtbindungen des
Individuum ist, umso höher ist seine Autonomie.


Verletzungen (Psyche / Körper):

sind energetische Bezüge in ursprünglich, also zeitlich und energetisch,
EIGENEN Zusammenhàngen, die durch andere raumzeitliche Cluster
übernommen oder gelöst werden, so dass sie dem ursprünglichen Cluster
nicht mehr zur Verfügung stehen und somit seine energetisch materielle
Autonomie untergraben mit entsprechenden evol. selektierten und
kumulierten Reaktionen wie Schmerz, Verlustangst, Energiemangel usw..

Da mind. schon bei Elektronen der Spin beibehalten wird bei
energetischen Verànderungen, setzt sich dieser Speichervorgang bei
komplexeren Clustern fort in Form umfangreicherer z.B. kristalliner oder
neuronaler Gedàchtniscluster, die dem Gesamtcluster sogar eine
nachtràgliche Lokalisierung der "Schmerzquelle", also der energetischen
Störung der eigenen Systemordnung, ermöglicht.


Gedàchtnis:

wie schon an Elektronen erkennbar wird (siehe Verletzungen), sind alle
Formen sog. Gedàchtnisses letztlich auf die Fàhigkeit aller energetisch
materieller Cluster zu energetisch unabhàngigen Speicherformen
zurückzuführen.

Wàhrend am Planckschen Wq. eine (von mehreren) Speicherform in seiner
geometrischen Einbindung zu finden ist, die ihre Spuren hinterlàsst auch
nach einem "Ortswechsel", werden wegen der geringeren Flüchtigkeit
innerhalb von Molekülen oder Macroclustern, wie z.B. Lebewesen,
molekulare Speicherformen bevorzugt.

Dennoch stellen auch molekulare Speicher immer nur einen Kompromiss dar
zwischen Speicherstabilitàt und der zur leichteren
Entscheidungsrealisierung notwendigen leichter lösbaren geodàtisch
energetischen Bindung, die eine leichtere Verànderung der
Entwicklungsausrichtung ermöglicht.


Entscheidungen:

werden am leichtesten getroffen, wenn die energetisch relevanten
Bindungen geodàtisch strukturiert sind.
Ein Entscheidungsprozess làsst sich erheblich schwerer durchführen, wenn
der Anteil nichtgeodàtischer Bindung größer ist, weshalb zum Beispiel
ein Ehevertrag oder eine molekular stàrkere Bindung ein erhebliches
Problem darstellen kann.

Die Funktionen geodàtischer und nichtgeodàtischer Bindungen haben ihre
nàchstliegendere Grundlage in der Aufteilung der Grundkràfte in
Kernkràfte und "Fernkràfte" mit geodàtischen Möglichkeiten, wie die
elektromag. Wirkung und die Schwerkraft.

Diese beiden Kràftearten bilden sowohl die beobachtbaren Wirkungen an
Atomkernen als auch die beobachtbaren energetischen Beziehungen zwischen
Macroclustern aus, siehe z.B. Paarbildung und Ehevertràge bei Lebewesen.


Liebe:

Erkennt ein Quantencluster eine àhnliche und ergànzende energetisch
logische Konstellation an einem anderen Cluster, und überschreitet die
Gesamtmenge günstiger gemeinsamer Funktionen ein genetisch festgelegtes
Schwellwertlevel, erfolgt ein evol. festgelegter hormoneller Prozess,
der zur Einleitung von stàrkeren nichtgeodàtischen energetischen
internen Bindungen führt, nach außen aber gemeinsame geodàtisch
energetische Anpassungen erfolgen.

Diese bivalenten Bindungsformen sind Grundlage aller Cluster der
Raumzeit, da diese sowohl eine feste Bindungsform ermöglichen, zugleich
aber die gemeinsame Fàhigkeit zur Handlung nach außen durch größere
Mengen freier Valenzen erheblich erhöhen.

Beispiele für solche Anpassungen sind im Microbereich Moleküle,
Atomkerne usw., im Macrobereich Genaustausch und folgende Kumulation
z.B. zu Viren, Aufnahme von Fremdgenen bei Bakterien, bei höheren
Lebewesen entsprechende komplexere Vorgànge, aber mit zusàtzlichen
Funktionen zur Aufrechterhaltung starker energetischer Bindungen im
internen Verkehr, siehe Gefühle, Sex., Genübertragung,
Verhaltenskulturen usw., wobei ALLES Verhalten sog. Lebewesen
ausschließlich auf logisch energetisch, also konstantenbasierten,
Prinzipien beruht.


Gruß Ron.H.
 

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#1 Rüdiger Thomas
20/04/2012 - 16:07 | Warnen spam
"R.H." schrieb im Newsbeitrag
news:
Lebewesen:

beruhen auf logisch energetischen Aktionspotentialen, die über
Konstantenwirkung und folgender Quantisierung zu kumulativen
Quantenclustern führen.

Dabei erfolgt jede Kumulation (z.B. vom Molekül zum Virus) über logische
Konstantenfunktionen, die im Wàrmefeld ab 0 Grad Kelvin über die allen
Konstanten zugrundeliegenden logischen Funktionen zu Raum, Geometrie,
Ordnungen, Zeit, Materie usw. letztlich zu den bekannten und unbekannten
Objekten (Körpern z.B.) führen, die irrtümlich erst, sobald sie krabbeln
können, als Lebewesen bezeichnet werden. ;-)

Eine der Haupttriebkràfte, die durch Konstantenwirkung entsteht, ist die
sog. Thermodynamik, die jedes sog. Lebewesen zu fortlaufenden
energetischen Anpassungen zwingt, wobei jedes Lebewesen dabei keinerlei
eigenstàndige Handlungsrolle spielt, sondern sich seine Aktionen im
wesentlichen aus dem logisch energetischen Druck innerhalb der
thermodynamischen Wàrmezone ergibt.

Tatsàchlich ist aber jedes Lebewesen, von Atom an (und tiefer), ein
tatsàchlicher Bestimmer seiner Entwicklung, allerdings nur dadurch, dass
es in seiner quantisierten Form (jeder Lebenskörper ist immer nur ein
Macroquantenobjekt) selber der Weichensteller seiner Entwicklung wird,
allerdings nur quantenmechanisch, also durch Zufallsprozesse, deren
Auslöser es aber tatsàchlich selber ist, und somit auch tatsàchlich den
Weltlauf bestimmt.

Je höher sein logischer Einbindungsgrad (Ordnungen), umso höher wird der
Ordnungsanteil innerhalb seiner Umgebungsstrukturen, was den Zufallsanteil
an seinem Verhalten senkt (Elfmetertreffer liegen bei etwa 80%, technische
Toleranzen z.T. weit unter 5%).

Da alle Lebenscluster eine quantenmechanische Grundlage haben
(Konstantenwirkung), ist IMMER ein mehr oder weniger großer
unüberwindbarer Zufallsanteil im Verhalten von Lebewesen vorhanden.


Verhalten:

beruht auf der energetisch evolutiven Selektion der am besten
funktionierenden Energieübertragungswege und der darauf basierenden
Interkommunikation zwischen Quantenclustern, wobei Energieübertràge die
Grundlage allen Verhaltens darstellen.

Alle Information wird innerhalb des Grundkràftesystems IMMER auf
energetische Weise übertragen, weshalb sich Verhalten prinzipiell auf
energetischer Grundlage abspielt.

Die aktuellen irdischen Kulturen haben allgemein noch nicht erkannt,
dass Information prinzipiell auf Energie beruht innerhalb des
Grundkràftesystems und haben deshalb eine Ideologie der scheinbar freien
Information und des scheinbar freien Denkens entwickelt, die dazu führt,
dass man Verhalten losgelöst sehen will von energetischen Bedingungen,
also Verhalten hàtte als Motivation ausschließlich informelle Grunde.

Innerhalb des Grundkràftesystems ist das Gegenteil der Fall: Verhalten
entsteht nur aus logischem Konstantendruck, der sich in der
Thermodynamik deutlich zeigt, was alle energetischen Verhaltensaktionen
sog. Lebewesen verursacht.


Existenz:

Da innerhalb des Grundkràftesystems Existenz niemals direkt erscheint,
sondern nur beschreib- und beobachtbar angezeigt wird durch energetische
Anbindungen, die einem Quantencluster umschreiben, ist Existenz auch
immer ein philosophisches Problem gewesen, was bis heute nicht
ausreichend definierbar WAR.

Erkennt man, dass Existenz innerhalb des Grundkràftesystems nur
BESCHREIBBAR ist, rückt die eigentliche Existenz eine Ebene tiefer, die
somit nicht mehr energetisch erfassbar wird, aber in der entitàren
Existenzwelt ihren Ursprung hat (Entitàten).


Freiheit:

Freiheit bedeutet nicht Bindungslosigkeit, sondern entsteht dadurch,
dass so viele energetische Bindungen, wie möglich, in die das Individuum
eingebunden ist, sich in geodàtischer Form befinden, also die
energetischen Gefàlle um das Individuum und um seine einzelnen Teile
herum, möglichst geringe energetische Fremdabhàngigkeiten mit möglichst
kleinen Potentialen aufweisen, und deshalb optimal geodàtisch gestaltet
sein sollten.

Die energetisch geodàtische An- und Einbindung des Individuums
ermöglicht erheblich größere Freiràume, als energetische Bindungen, die
nur schwer lösbar sind.
Schon Bakterien achten darauf, Atome sowieso, siehe Elektronenbahnen.


Autonomie:

Autonomie innerhalb des Grundkràftesystems heißt nicht, unabhàngig sein
von Allem, also von allen energetisch materiellen Anbindungen, sondern
es heißt, überwiegend nur über energetische GEODÄTEN eingebunden zu sein
in ein förderliches, also örtlich sich erhaltendes energetisch
materielles, Gesamtkonstrukt.

Je höher der geodàtische Anteil der energetischen Gesamtbindungen des
Individuum ist, umso höher ist seine Autonomie.


Verletzungen (Psyche / Körper):

sind energetische Bezüge in ursprünglich, also zeitlich und energetisch,
EIGENEN Zusammenhàngen, die durch andere raumzeitliche Cluster
übernommen oder gelöst werden, so dass sie dem ursprünglichen Cluster
nicht mehr zur Verfügung stehen und somit seine energetisch materielle
Autonomie untergraben mit entsprechenden evol. selektierten und
kumulierten Reaktionen wie Schmerz, Verlustangst, Energiemangel usw..

Da mind. schon bei Elektronen der Spin beibehalten wird bei energetischen
Verànderungen, setzt sich dieser Speichervorgang bei komplexeren Clustern
fort in Form umfangreicherer z.B. kristalliner oder neuronaler
Gedàchtniscluster, die dem Gesamtcluster sogar eine nachtràgliche
Lokalisierung der "Schmerzquelle", also der energetischen Störung der
eigenen Systemordnung, ermöglicht.


Gedàchtnis:

wie schon an Elektronen erkennbar wird (siehe Verletzungen), sind alle
Formen sog. Gedàchtnisses letztlich auf die Fàhigkeit aller energetisch
materieller Cluster zu energetisch unabhàngigen Speicherformen
zurückzuführen.

Wàhrend am Planckschen Wq. eine (von mehreren) Speicherform in seiner
geometrischen Einbindung zu finden ist, die ihre Spuren hinterlàsst auch
nach einem "Ortswechsel", werden wegen der geringeren Flüchtigkeit
innerhalb von Molekülen oder Macroclustern, wie z.B. Lebewesen, molekulare
Speicherformen bevorzugt.

Dennoch stellen auch molekulare Speicher immer nur einen Kompromiss dar
zwischen Speicherstabilitàt und der zur leichteren
Entscheidungsrealisierung notwendigen leichter lösbaren geodàtisch
energetischen Bindung, die eine leichtere Verànderung der
Entwicklungsausrichtung ermöglicht.


Entscheidungen:

werden am leichtesten getroffen, wenn die energetisch relevanten Bindungen
geodàtisch strukturiert sind.
Ein Entscheidungsprozess làsst sich erheblich schwerer durchführen, wenn
der Anteil nichtgeodàtischer Bindung größer ist, weshalb zum Beispiel ein
Ehevertrag oder eine molekular stàrkere Bindung ein erhebliches Problem
darstellen kann.

Die Funktionen geodàtischer und nichtgeodàtischer Bindungen haben ihre
nàchstliegendere Grundlage in der Aufteilung der Grundkràfte in Kernkràfte
und "Fernkràfte" mit geodàtischen Möglichkeiten, wie die elektromag.
Wirkung und die Schwerkraft.

Diese beiden Kràftearten bilden sowohl die beobachtbaren Wirkungen an
Atomkernen als auch die beobachtbaren energetischen Beziehungen zwischen
Macroclustern aus, siehe z.B. Paarbildung und Ehevertràge bei Lebewesen.


Liebe:

Erkennt ein Quantencluster eine àhnliche und ergànzende energetisch
logische Konstellation an einem anderen Cluster, und überschreitet die
Gesamtmenge günstiger gemeinsamer Funktionen ein genetisch festgelegtes
Schwellwertlevel, erfolgt ein evol. festgelegter hormoneller Prozess, der
zur Einleitung von stàrkeren nichtgeodàtischen energetischen internen
Bindungen führt, nach außen aber gemeinsame geodàtisch energetische
Anpassungen erfolgen.

Diese bivalenten Bindungsformen sind Grundlage aller Cluster der Raumzeit,
da diese sowohl eine feste Bindungsform ermöglichen, zugleich aber die
gemeinsame Fàhigkeit zur Handlung nach außen durch größere Mengen freier
Valenzen erheblich erhöhen.

Beispiele für solche Anpassungen sind im Microbereich Moleküle,
Atomkerne usw., im Macrobereich Genaustausch und folgende Kumulation
z.B. zu Viren, Aufnahme von Fremdgenen bei Bakterien, bei höheren
Lebewesen entsprechende komplexere Vorgànge, aber mit zusàtzlichen
Funktionen zur Aufrechterhaltung starker energetischer Bindungen im
internen Verkehr, siehe Gefühle, Sex., Genübertragung,
Verhaltenskulturen usw., wobei ALLES Verhalten sog. Lebewesen
ausschließlich auf logisch energetisch, also konstantenbasierten,
Prinzipien beruht.


Gruß Ron.H.



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