Die pi-Wirkung oder Die Entstehung der Welt

20/08/2015 - 17:02 von Ron.H. | Report spam
Allgemein ist die Zahl pi und deren mathematisch-geometrische Funktion
seit der Schulzeit bekannt.

Folglich ist auch der Zusammenhang zu Kreisen, Ràdern und Rundkörpern
bekannt.

Weniger bekannt ist die substantielle Bedeutung der pi-Funktion für die
Physik der Welt:

Übersehen wird dabei, dass die pi-Funktion die Grundlage des Planckschen
Wirkungsquantum (h), und ebenso der Wellenfunktion bildet, was bedeutet,
dass es KEINERLEI Gebiet in der Naturwissenschaft gibt, welches nicht
auf der Grundlage der pi-Funktion beruht.

Alle Wellenbildungen, egal ob von Licht, als Radiowelle, als beliebige
Strahlung oder in Wasser beruhen damit auf der pi-Funktion.

Schaut man noch genauer, beruhen auch alle Bildungen sogenannter Materie
ebenso auf der pi-Funktion, was bei der Quantenphysik leicht erkennbar
ist, siehe u.a. wieder das Plancksche Wirkungsquantum (h), aber, noch
leichter verstàndlich:

Alle Atome erhalten ihr Volumen durch die sie umlaufenden Elektronen,
deren Umlàufe wiederum vollstàndig auf der pi-Funktion beruhen.

Somit sind auch alle Atomabstànde durch die pi-Funktion bedingt, und
somit ist diese Funktion auch die Grundlage jeder Art von
Raumerscheinung, allgemein als Raumbildung angesehen.

Ohne die pi-Funktion ist somit auch kein Raum erklàrbar, und umgekehrt:
sogenannter Raum entsteht erst dadurch, dass die pi-Funktion erst eine
Ràumlichkeit ermöglicht, indem sie z.B. Elektronen auf Abstand hàlt zu
ihrem Atomkern.

Zugleich ermöglicht die Wellenfunktion, also die auf pi beruhende
Wellenbildung an h-Objekten, dass es zwischen sogenannten materiellen
Objekten (Materie) Austauschwirkungen gibt, die man u.a. als
elektromagnetische Wirkungen kennt, woraus z.B. Licht hervorgeht, aber
ebenso Magnetismus oder jede Art von Strahlung.


Ebenso beruht auch die sogenannte Schwerkraft auf der pi-Funktion, was
wegen der multivektoriellen pi-Wirkung um einen Mittelpunkt herum leicht
erkennbar ist, was aber ebenso für alle Wellenbildungen gilt, die ebenso
immer von einen Zentralpunkt ausgehen.


Wenn also folglich alle erkennbaren Weltobjekte auf der pi-Funktion
beruhen, dann hat diese Funktion aber nicht mehr den Status einer
Funktion alleine, sondern besitzt die reale Funktion einer WIRKUNG.


Wenn also eine derart zentrale Funktion, wie die pi-Funktion,
universelle Grundlage aller Weltbildung, also von Materie, Wellen,
Licht, Raum, Schwerkraft usw. ist, dann hat diese Funktion die Bedeutung
einer Wirkung.


Es gibt also nicht nur die geometrisch hergeleitete pi-Funktion, sondern
es ergibt sich daraus, dass pi eine der zentralen Entstehungswirkungen
der Welt ist.


Eine Reduzierung der pi-Wirkung auf eine Zahl (pi), ist also nur eine
àußerst beschrànkte Sicht auf die elementaren Auswirkungen dieser
Naturwirkung pi.


Ein paar Erlàuterungen zur pi-Wirkung auf die reale Welt:


A. Alle Winkel, also das, was sich in der Natur zeigt als Ecke, Kante
o.à., und damit auch als Grundlage aller Körperformen, beruht
grundsàtzlich auf der pi-Funktion.

Winkel haben ihre Ursache grundsàtzlich in der pi-Wirkung, was an jeder
geometrischen Dreiecksbildung leicht erkennbar ist, da die Winkelsumme
jedes Dreiecks immer 180° ergibt, und ebenso die Winkelsumme jedes
Vierecks 360° (ein Viereck beruht auf zwei Dreiecken).

Siehe dazu auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelsumme

Eine Winkelsumme eines Objektes (z.B. Fünfeck) über 360° hinaus ist also
nur möglich, weil die Anzahl der Dreiecksobjekte, die das Gesamtobjekt
bilden, den Raumwinkel des aus der Wellenfunktion (360°) hervorgehenden
3-D-Raumes überschreiten.



B. Kreise und Vierecke sind geometrisch und mechanisch grundsàtzlich
gegenseitig überführbar über die pi-Funktion, was geometrisch praktisch
leicht mit Geodreieck, zwei Stàben und einem Stift gezeigt werden kann.

Somit ist mit A. und B. der grundlegende Beweis erbracht, dass auch

!!!!! ALLE !!!!!

eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsàtzlich auf der
pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
grundsàtzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
eine absolute Wirkung darstellt.



C. Die Planckschen Formeln zeigen, genauso wie auch alle anderen Formeln
der Physik, dass sich alle Verhàltnisse, Zustànde, Bezüge, Materien usw.
beschreiben lassen durch Konstanten, die in LOGISCHEN Bezügen zueinander
stehen.

pi ist eine Wirkung, also eine Konstantenwirkung, siehe oben.

Weltanschaulich, also innerweltlich gesehen, aber auch eine Funktion
(U = d * pi).

Aus dieser Funktion, also U / d làsst sich die ZAHL pi herleiten, woraus
auch deutlich wird, dass die Zahl pi mit der Funktion und der Wirkung
nur soviel zu tun hat, dass sich daraus eine numerische Konstantenzahl
erstellen làsst.


Da pi eine absolut zentrale Konstante darstellt, weil sie ALLE
physikalischen Bezüge mitbestimmt, gehört sie neben den weiteren
primàren Konstanten, wie h, G, c usw. zu den weltbildenden Konstanten,
wobei natürlich nicht die Zahl solche Weltbildung ermöglicht, da doch
die Zahl nur die mathematisch numerische Konsequenz ist aus ihrer
primàren Konstantenwirkung.

Folglich gilt das Selbe auch für alle anderen Konstanten, die sich zwar
auch in einer Zahl ausdrücken lassen, aber real auf Wirkungen beruhen
und hinweisen, die die Welt erst erstellt, geschaffen, gebildet haben
(siehe auch dazu die Planckeinheiten).



D. Alle physikalischen Formeln beschreiben und nutzen letztlich zwei
Wirkungsgruppen:

1. der Wirkungsgruppe der natürlichen Konstanten, die als symbolische
Operanden auftreten.

2. der Wirkungsgruppe der natürlichen LOGISCHEN Bezüge, die als
symbolische Operatoren auftritt,


Die Mathematik symbolisiert also nur das, was in der Welt real als
Wirkung wirksam ist, und zwar werden die Logischen Bezüge in der Welt
durch symbolische Operatoren dargestellt (/ * - + usw.) und die
konstantischen Bezüge werden als Operanden symbolisiert.

Somit lassen sich alle in der Physik und Mathematik verwendeten
Operanden letztlich auf Konstantenwirkungen reduzieren.

Ebenso lassen sich alle Operatorfunktionen auf NATÜRLICHE Logische
Wirkungen an Konstantenwirkungen in der Welt reduzieren.


Somit stellt jede Art von mathematischem Operand, egal ob pi oder N
(Drehzahl) oder m (Masse) oder Schraube immer nur ein Makroobjekt
bestehend aus einer Anzahl einzelner Konstantenwirkungen dar.



E. Für die Logische Wirkung bedeutet das, dass alle konstantischen
Objekte Grundsàtzlich der Logischen Wirkung unterliegen.

In der Praxis bedeutet das, dass z.B. die newtonschen Schwerkraftgesetze
nur unter der Bedingung gelten, dass ein Planet einen Makrokörper
bildet, deren beinhaltete einzelnen Konstantenwirkungen einen
empirischen Mittelpunkt bilden, für den dann empirisch die angewendete
Logische Wirkung gilt.


Um also korrekte Aussagen machen zu können an realen Objekten, wie
Sonnen, Planeten, Moleküle usw., muss also jede Formel, die für
Masseschwerpunkte gilt, tatsàchlich auf ihre Anwendbarkeit geprüft
werden, wenn ein reales Objekt eben nicht rund ist, oder aus gemischten
Elementen besteht, die somit den Schwerpunkt verlagern können.



F. Für den Lebensalltag ergeben sich umfassende Konsequenzen aus dem
Erkennen der für die Welt elementaren pi-Wirkung.

Aus pi-Wirkung entsteht dann eine weltlich energetisch wahrnehmbare
Wirkung, wenn die pi-Wirkung gekoppelt ist an eine energetische
Grundwirkung, wie z.B. an h, dem Planckschen Wirkungsquantum, was u.a.
in den Planckeinheiten beschrieben ist.

E = h * f

wobei f die Kreisfrequenz darstellt, also mit welchem energetischen
Impuls ein h-Objekt in einer pi-bedingten Wellenfunktion angeregt ist,
siehe dazu auch Photon und Wellenfunktion.

Ohne die pi-Wirkung ist h nur eine absolut nichtràumliche Wirkung ohne
jeden energetischen Bezug.

Erst die pi-Wirkung làsst aus einem puren Energiequantum (h) eine
ràumlich weltliche multivektorielle Wirkung entstehen, die erst dann für
eine genauso pi-bedingte Umgebung wahrnehmbar wird.

Oder anderes herum: eine weltliches pi-bedingtes Objekt, wie z.B. jede
Materieform, ist auch nur durch pi-bedingte Objekte wahrnehmbar.

Genau daraus entsteht folglich überhaupt erst der Eindruck von Welt, da
erst die pi-Bedingung einen ràumlich energetischen wechselseitigen Bezug
ermöglicht, und somit erst eine für alle Weltobjekte gegenseitig
erfassbare Welt entsteht.



G. Alle alten Philosophien, aus denen letztlich auch alle Religionen
hervorgegangen sind, gehen von einer Welt "unterhalb" oder "außerhalb"
dieser real erfassbaren Welt aus, zumal die erfassbare Welt nicht
wirklich real erfassbar ist, weshalb zu aller Deutung jedes Objektes
grundsàtzlich Empirie zu Hilfe genommen werden muss, wie die Physik
(Versuche) umfassend zeigt.

Ein immer nur àußerlich erfassbarer Eindruck eines Objektes sagt niemals
etwas darüber aus, wie es in seinem inneren aussieht, und erst recht
nicht, aus was es real innen besteht, weshalb es eben Mikroskope, CERN
usw. gibt.

Somit beruht auch alle Physik grundsàtzlich auf Empirie, da kein Objekt
eine wirklich reale Form oder Art besitzt, und jede Eigenschaft oder
Form sich immer weiter "aufquantelt" bis zu seiner konstantischen (h)
und zu seiner logischen Grundform (Logische Wirkung).

D.h., die reale Welt ist also niemals direkt erfassbar, weil die
pi-Wirkung eben immer nur energetisch erfassbare zentral ausgehende
Vektoren zeigt innerhalb eines erfassbaren (Kreis-/Kugel-)Sektors, indem
sich der Beobachter befindet.

Da sich der Beobachter aber niemals komplett um ein Objekt herum
befinden kann, kann ein Beobachter auch niemals eine komplette Aussage
machen über ein Objekt, weshalb in dieser Welt grundsàtzlich jede
Annahme und jede Aussage nur immer wahrscheinliche, also empirisch
mögliche Aussagen und Annahmen sind, aber niemals eine Realitàt
darstellen können.

Ein Beobachter kann deshalb niemals alle Sektoren eines Objektes
gleichzeitig beobachten, weil jeder weltliche Beobachter selber der
pi-Bedingung unterliegt, aus der heraus er immer nur von einem
Zentralpunkt ausgehend beobachten kann, und deshalb niemals das zu
beobachtende Objekt umschließen kann.

Er kann nur, entsprechend der c-Bedingung (Lichtgeschwindigkeit), das
Objekte zeitlich hintereinander beobachten, was aber beinhaltet, dass er
bei jeder Betrachtung eines anderen Sektors entsprechend
unterschiedliche Bedingungen vorfindet, die eine Gesamtaussage über das
Objekt unmöglich machen.


Da aber dennoch alle Beobachtungen auf einen Ursprung zurückgehen
müssen, da alle energetischen Wirkungen reale, also sinnlich spürbare
Wirkungen sind, gibt es tatsàchlich eine reale Welt UNTERHALB dieser nur
empirisch und wahrscheinlich erfassbaren Welt, und zwar die Welt, die
OHNE die pi-Wirkung allem zugrunde liegt.


Die pi-Wirkung stellt damit die Grenzlinie dar zwischen der immer nur
empirisch erfassbaren Welt, also der hiesigen, und deren Ursprungswelt,
die der hiesigen zugrunde liegt, die aber niemals real erfassbar ist mit
weltlichen Mitteln, da sich diese Ursprungswelt immer nur zeigt über die
multivektorielle pi-Wirkung, die uns hier erst ermöglicht, eine
h-Wirkung überhaupt zu erfassen, indem wir Sektorausschnitte von ihr
erfassen und daraus etwas Komplettes zu definieren versuchen.


Wenn man das verstanden hat, dann stellt die pi-Wirkung die
Trennfunktion dar zwischen unserer nur empirisch erfassbaren Welt
(Raumzeit) und unserer Ursprungswelt, auf der wir wirklich beruhen.

Folglich gibt es auch die Welt, die in den Religionen und Philosophien
immer wieder gesucht und erkannt wurde, was aber bisher nicht konkret
genug definierbar war, weil eben die Funktionen der pi-Wirkung auf und
für die Welt bisher nicht bekannt war.



H. Genau diese empirische Wirkung der pi-Funktion auf die Welt ist auch
genau der Grund für die Notwendigkeit von Beziehungen aller Art in der
Realwelt.

Sogenannte Realitàtsbestrebung ist damit eine Folge der pi-Wirkung,
genauer bewirkt die pi-Wirkung die Notwendigkeit einer deterministischen
Bezugsposition zu einem anderen Objekt.

Ein anderes Objekt wird also erst dann real oder wahr, wenn wir eine
definierte deterministische Position zu ihm eingenommen haben, also
damit Realitàt hergestellt haben.


Um also überhaupt eine definierte Position zu irgendeinem Objekt in der
Welt zu erlangen, also Realitàt zu erreichen, ist es nötig, ein
Bezugsobjekt zu definieren, was als deterministischer Marker dienen kann.

a. Dieses wird in der Astronomie durch Bezugssterne definiert, in der
Chemie durch Atome und ihre Cluster, also durch die Elemente, in der
genetischen Evolutionsbiologie durch Bezugsindividuen, also durch
Eltern, die dann spàter durch Freunde und Partner abgelöst werden, in
der Atomphysik durch Quanten und Quarks usw.usw.usw..

Alle diese Bezugsobjekte werden grundsàtzlich durch pi-bedingte
Triangulationen erstellt:

b. Der Seefahrer und Astronom nutzt dazu als Fixsystem die Sonne und den
Schwerpunkt der Erde, um damit seine Position vergleichen zu können mit
einem anderen Schiff, Festland oder Stern.


c. Der Atomphysiker benutzt für seine Aussagen zu Atomen mikroskopische
Messungen, die er direkt durchführt, oder indem er empirische Verfahren
nutzt, die ihm Reaktionen an größeren Mengen von Atomen zeigen, aus
denen er wieder schließt auf einzelne Eigenschaften von Atomen, siehe
dazu Kettenreaktionen, Mikroskope usw..

Jede Mikroskopische Messung beruht dabei auf der möglichst hohen
Verkleinerung des Messwinkels eines Beobachters, wobei der Messwinkel
die dazu nötige Triangulation bereitstellt.


d. Individuen wiederum triangulieren über personell àhnliche
Eigenschaften, die die Grundlage bilden zu einer optimaleren Kommunikation.

Deshalb suchen sich zur Triangulation effektiver Beziehungen alle
Menschen einen möglichst àhnlichen Kommunikationspartner, damit ein
optimaler Informationsaustausch ermöglicht wird.

Dies wird realisiert durch triangulatorische Vergleiche zwischen
Personen, welche àhnliche Eigenschaften, und damit
Kommunikationsmöglichkeiten, bieten.


Klar, es ist schwer, Triangulation zwischen beweglichen Zielen zu erkennen.


Real ist es aber so, dass sich Partner, Freunde usw. immer nur durch
Austriangulation ihrer Kommunikationsbezüge untereinander finden, wobei
die besseren Kommunikationsformen ausgewàhlt werden nach Vergleichen,

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wobei jede Art von Vergleich GRUNDSÄTZLICH eine Triangulation darstellt.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



I. Die Welt, die unserer Welt zugrunde liegt, also "hinter" oder "unter"
der hiesigen RaumZeitWelt liegt, die beide getrennt werden durch die
pi-Wirkung, ist für die meisten Menschen nicht definierbar, außer durch
den Gedanken, dass es eine andere Welt geben muss, also sozusagen eine
Herkunftswelt unserer Welt existiert, was auch immer Grundlage aller
Religionen und Philosophien war.


Dies ist deshalb so schwer, weil unsere Weltbetrachtungen grundsàtzlich
auf ràumlichen und zeitlichen Vorstellungen beruhen, die sich im Laufe
der Entwicklungsgeschichte erst einmal primàr herausbilden mussten, weil
man eben materiell orientiert war aus Überlebensgründen.


Einige àltere Philosophen/Philosphien haben dazu eine Begriff gefunden,
der zutreffend war und ist, der aber heute nicht mehr verstanden wird,
weil die heutige Physik und Philosophie weit weg sind von den realen
Grundlagen der Gesamtwelt.

Dieser Begriff ist der Begriff "entitàr", und wenn er angewendet wird
wird er durchweg falsch angewandt, und real auf Weltobjekte bezogen, von
denen die einen entitàr seien und die anderen nicht.


Entitàre Objekte können nur und ausschließlich pi-freie Objekte sein,
also die nicht über Raum- und Zeit-Sensorik erfasst werden können.


pi-freie, also entitàre Objekte bilden die Grundlage jeder Logischen
Rechnung in der Mathematik, was aber selbst bei den Mathematikern nicht
erkannt oder làngst vergessen wurde, falls es überhaupt mal breiter
bekannt war.


Noch schlimmer: Entitàre Objekte bilden die Basis der Welt, sind
Grundlage aller Objekte der Welt, bilden deren Substanz und sind Ursache
aller Materie und Lebensformen in der Welt.


Nur ist es eben so, dass man sie nicht sehen, anfassen oder essen kann,
folglich nimmt der materiell verklàrte moderne Mensch an, dass es so
etwas auch nicht geben könne, und übersieht dabei, dass die Materie, die
er alltàglich anfasst, letztlich völlig ungeklàrt ist, und dass er nur
einer Illusion unterliegt, dass das, was er in der Hand hàlt,
tatsàchlich die Substanz sei, die die Grundlage der Welt bildet.


Nochmal, was auch schon aus den obigen Punkten hervorgeht:

Materie ist keine Substanz dieser Welt sondern immer nur eine empirische
Vermutung, da niemand genau weiß, was er in der Hand hàlt.

Aus kollektiven Prozessen heraus nimmt der Normalmensch nur an, das was
er in der Hand hàlt, sei definiert und sei eine Substanz, die den
Endpunkt aller Erkenntnis darstellen würde.


Nur und ausschließlich kollektive Festlegungen, also Normierungen und
Behauptungen, führen dazu, dass die allgemeine Meinung besteht, dass ein
Objekt, was aussieht wie eine Kerze, auch eine Kerze sei.


Ohne das jetzt weiter zu beschreiben, sollte jeder, der ein Wenig auf
sich und sein Denken hàlt, sich damit mal genauer auseinander setzen.


Da die Welt auf entitàren Objekten beruht, entsteht das Problem für
Raumzeitbewohner, unzeitliche und unràumliche Objekte beschreiben und
beworten zu müssen, wenn er damit umgehen will.


Alleine in der Physik ist es nach wie vor ein sehr großes Problem, zu
unterscheiden zwischen einer Punktwirkung und einer unràumlichen
Wirkung, was diverse Diskussionen dazu zeigen.


Ein entitàres Objekt liegt niemals als Punktwirkung vor, da die
Definition eines Punktes schon eine Ràumlichkeit voraussetzt, was doch
auch schon die Mathematik zeigt, wenn man ihren Operanden einfach mal
einen Vektor zuordnet und damit alle anderen Operanden ebenso vektoriell
ausstatten muss, um zu Gleichungen zu kommen.

Vektoren entstehen aus der pi-Wirkung, die Winkel, Richtung und
Energiewirkung erfordern, und damit keine entitàren Objekte mehr
ermöglichen.


!!!!!!!!!!!! Entitàre Objekte sind pi-freie Objekte !!!!!!!!!!


Wird einem solchen entitàren Objekt aber eine pi-Wirkung zugeordnet,
siehe dazu auch die Planckeinheiten oder die h-Definition, ist das
Produkt daraus nicht mehr entitàr, sondern zusammen mit c
ràumlich-zeitlich, also verortbar und energetisch relativierbar.


Entitàre Objekte sind also folglich, da pi-frei, weder ràumlich, noch
zeitlich, noch energetisch verortbar oder einordbar, was es aus
bisherigen Objektdefinitionen heraus schwer macht, entitàre Objekte zu
beschreiben und in Bezügen zu erkennen.


Nochmal ganz von Anfang an:

Alle entitàren Objekte unterliegen der Logischen Wirkung, und sind
deshalb LOGISCH bezüglich beschreibbar, nur eben unzeitlich, unràumlich
und unenergetisch.




Da das schon genug Lernstoff ist, falls jemand überhaupt Interesse daran
hat, damit erst mal genug, denn die Definition unweltlicher, also
entitàrer, Bezüge ist für heutige Menschen ein sehr großes Problem,
welches aber dennoch lösbar ist.


Aber dazu spàter mal, bei Interesse.


Ich hoffe, dass hiermit die pi-Wirkung, und inbegriffen auch einige
elementare physikalische, mathematische und philosophische Probleme,
etwas besser beschrieben, und teilweise beantwortet sind.


Erst wenn man etwas einsteigt in einen neuen Stoff, wird er verstàndlicher.



Gruß Ron.H.
 

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#1 111uds
20/08/2015 - 17:10 | Warnen spam
Am Donnerstag, 20. August 2015 17:02:28 UTC+2 schrieb Ron.H.:
Allgemein ist die Zahl pi und deren mathematisch-geometrische Funktion
seit der Schulzeit bekannt.

Folglich ist auch der Zusammenhang zu Kreisen, Ràdern und Rundkörpern
bekannt.

Weniger bekannt ist die substantielle Bedeutung der pi-Funktion für die
Physik der Welt:

Übersehen wird dabei, dass die pi-Funktion die Grundlage des Planckschen
Wirkungsquantum (h), und ebenso der Wellenfunktion bildet, was bedeutet,
dass es KEINERLEI Gebiet in der Naturwissenschaft gibt, welches nicht
auf der Grundlage der pi-Funktion beruht.

Alle Wellenbildungen, egal ob von Licht, als Radiowelle, als beliebige
Strahlung oder in Wasser beruhen damit auf der pi-Funktion.

Schaut man noch genauer, beruhen auch alle Bildungen sogenannter Materie
ebenso auf der pi-Funktion, was bei der Quantenphysik leicht erkennbar
ist, siehe u.a. wieder das Plancksche Wirkungsquantum (h), aber, noch
leichter verstàndlich:

Alle Atome erhalten ihr Volumen durch die sie umlaufenden Elektronen,
deren Umlàufe wiederum vollstàndig auf der pi-Funktion beruhen.

Somit sind auch alle Atomabstànde durch die pi-Funktion bedingt, und
somit ist diese Funktion auch die Grundlage jeder Art von
Raumerscheinung, allgemein als Raumbildung angesehen.

Ohne die pi-Funktion ist somit auch kein Raum erklàrbar, und umgekehrt:
sogenannter Raum entsteht erst dadurch, dass die pi-Funktion erst eine
Ràumlichkeit ermöglicht, indem sie z.B. Elektronen auf Abstand hàlt zu
ihrem Atomkern.

Zugleich ermöglicht die Wellenfunktion, also die auf pi beruhende
Wellenbildung an h-Objekten, dass es zwischen sogenannten materiellen
Objekten (Materie) Austauschwirkungen gibt, die man u.a. als
elektromagnetische Wirkungen kennt, woraus z.B. Licht hervorgeht, aber
ebenso Magnetismus oder jede Art von Strahlung.


Ebenso beruht auch die sogenannte Schwerkraft auf der pi-Funktion, was
wegen der multivektoriellen pi-Wirkung um einen Mittelpunkt herum leicht
erkennbar ist, was aber ebenso für alle Wellenbildungen gilt, die ebenso
immer von einen Zentralpunkt ausgehen.


Wenn also folglich alle erkennbaren Weltobjekte auf der pi-Funktion
beruhen, dann hat diese Funktion aber nicht mehr den Status einer
Funktion alleine, sondern besitzt die reale Funktion einer WIRKUNG.


Wenn also eine derart zentrale Funktion, wie die pi-Funktion,
universelle Grundlage aller Weltbildung, also von Materie, Wellen,
Licht, Raum, Schwerkraft usw. ist, dann hat diese Funktion die Bedeutung
einer Wirkung.


Es gibt also nicht nur die geometrisch hergeleitete pi-Funktion, sondern
es ergibt sich daraus, dass pi eine der zentralen Entstehungswirkungen
der Welt ist.


Eine Reduzierung der pi-Wirkung auf eine Zahl (pi), ist also nur eine
àußerst beschrànkte Sicht auf die elementaren Auswirkungen dieser
Naturwirkung pi.


Ein paar Erlàuterungen zur pi-Wirkung auf die reale Welt:


A. Alle Winkel, also das, was sich in der Natur zeigt als Ecke, Kante
o.à., und damit auch als Grundlage aller Körperformen, beruht
grundsàtzlich auf der pi-Funktion.

Winkel haben ihre Ursache grundsàtzlich in der pi-Wirkung, was an jeder
geometrischen Dreiecksbildung leicht erkennbar ist, da die Winkelsumme
jedes Dreiecks immer 180° ergibt, und ebenso die Winkelsumme jedes
Vierecks 360° (ein Viereck beruht auf zwei Dreiecken).

Siehe dazu auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelsumme

Eine Winkelsumme eines Objektes (z.B. Fünfeck) über 360° hinaus ist also
nur möglich, weil die Anzahl der Dreiecksobjekte, die das Gesamtobjekt
bilden, den Raumwinkel des aus der Wellenfunktion (360°) hervorgehenden
3-D-Raumes überschreiten.



B. Kreise und Vierecke sind geometrisch und mechanisch grundsàtzlich
gegenseitig überführbar über die pi-Funktion, was geometrisch praktisch
leicht mit Geodreieck, zwei Stàben und einem Stift gezeigt werden kann.

Somit ist mit A. und B. der grundlegende Beweis erbracht, dass auch

!!!!! ALLE !!!!!

eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsàtzlich auf der
pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
grundsàtzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
eine absolute Wirkung darstellt.



C. Die Planckschen Formeln zeigen, genauso wie auch alle anderen Formeln
der Physik, dass sich alle Verhàltnisse, Zustànde, Bezüge, Materien usw.
beschreiben lassen durch Konstanten, die in LOGISCHEN Bezügen zueinander
stehen.

pi ist eine Wirkung, also eine Konstantenwirkung, siehe oben.

Weltanschaulich, also innerweltlich gesehen, aber auch eine Funktion
(U = d * pi).

Aus dieser Funktion, also U / d làsst sich die ZAHL pi herleiten, woraus
auch deutlich wird, dass die Zahl pi mit der Funktion und der Wirkung
nur soviel zu tun hat, dass sich daraus eine numerische Konstantenzahl
erstellen làsst.


Da pi eine absolut zentrale Konstante darstellt, weil sie ALLE
physikalischen Bezüge mitbestimmt, gehört sie neben den weiteren
primàren Konstanten, wie h, G, c usw. zu den weltbildenden Konstanten,
wobei natürlich nicht die Zahl solche Weltbildung ermöglicht, da doch
die Zahl nur die mathematisch numerische Konsequenz ist aus ihrer
primàren Konstantenwirkung.

Folglich gilt das Selbe auch für alle anderen Konstanten, die sich zwar
auch in einer Zahl ausdrücken lassen, aber real auf Wirkungen beruhen
und hinweisen, die die Welt erst erstellt, geschaffen, gebildet haben
(siehe auch dazu die Planckeinheiten).



D. Alle physikalischen Formeln beschreiben und nutzen letztlich zwei
Wirkungsgruppen:

1. der Wirkungsgruppe der natürlichen Konstanten, die als symbolische
Operanden auftreten.

2. der Wirkungsgruppe der natürlichen LOGISCHEN Bezüge, die als
symbolische Operatoren auftritt,


Die Mathematik symbolisiert also nur das, was in der Welt real als
Wirkung wirksam ist, und zwar werden die Logischen Bezüge in der Welt
durch symbolische Operatoren dargestellt (/ * - + usw.) und die
konstantischen Bezüge werden als Operanden symbolisiert.

Somit lassen sich alle in der Physik und Mathematik verwendeten
Operanden letztlich auf Konstantenwirkungen reduzieren.

Ebenso lassen sich alle Operatorfunktionen auf NATÜRLICHE Logische
Wirkungen an Konstantenwirkungen in der Welt reduzieren.


Somit stellt jede Art von mathematischem Operand, egal ob pi oder N
(Drehzahl) oder m (Masse) oder Schraube immer nur ein Makroobjekt
bestehend aus einer Anzahl einzelner Konstantenwirkungen dar.



E. Für die Logische Wirkung bedeutet das, dass alle konstantischen
Objekte Grundsàtzlich der Logischen Wirkung unterliegen.

In der Praxis bedeutet das, dass z.B. die newtonschen Schwerkraftgesetze
nur unter der Bedingung gelten, dass ein Planet einen Makrokörper
bildet, deren beinhaltete einzelnen Konstantenwirkungen einen
empirischen Mittelpunkt bilden, für den dann empirisch die angewendete
Logische Wirkung gilt.


Um also korrekte Aussagen machen zu können an realen Objekten, wie
Sonnen, Planeten, Moleküle usw., muss also jede Formel, die für
Masseschwerpunkte gilt, tatsàchlich auf ihre Anwendbarkeit geprüft
werden, wenn ein reales Objekt eben nicht rund ist, oder aus gemischten
Elementen besteht, die somit den Schwerpunkt verlagern können.



F. Für den Lebensalltag ergeben sich umfassende Konsequenzen aus dem
Erkennen der für die Welt elementaren pi-Wirkung.

Aus pi-Wirkung entsteht dann eine weltlich energetisch wahrnehmbare
Wirkung, wenn die pi-Wirkung gekoppelt ist an eine energetische
Grundwirkung, wie z.B. an h, dem Planckschen Wirkungsquantum, was u.a.
in den Planckeinheiten beschrieben ist.

E = h * f

wobei f die Kreisfrequenz darstellt, also mit welchem energetischen
Impuls ein h-Objekt in einer pi-bedingten Wellenfunktion angeregt ist,
siehe dazu auch Photon und Wellenfunktion.

Ohne die pi-Wirkung ist h nur eine absolut nichtràumliche Wirkung ohne
jeden energetischen Bezug.

Erst die pi-Wirkung làsst aus einem puren Energiequantum (h) eine
ràumlich weltliche multivektorielle Wirkung entstehen, die erst dann für
eine genauso pi-bedingte Umgebung wahrnehmbar wird.

Oder anderes herum: eine weltliches pi-bedingtes Objekt, wie z.B. jede
Materieform, ist auch nur durch pi-bedingte Objekte wahrnehmbar.

Genau daraus entsteht folglich überhaupt erst der Eindruck von Welt, da
erst die pi-Bedingung einen ràumlich energetischen wechselseitigen Bezug
ermöglicht, und somit erst eine für alle Weltobjekte gegenseitig
erfassbare Welt entsteht.



G. Alle alten Philosophien, aus denen letztlich auch alle Religionen
hervorgegangen sind, gehen von einer Welt "unterhalb" oder "außerhalb"
dieser real erfassbaren Welt aus, zumal die erfassbare Welt nicht
wirklich real erfassbar ist, weshalb zu aller Deutung jedes Objektes
grundsàtzlich Empirie zu Hilfe genommen werden muss, wie die Physik
(Versuche) umfassend zeigt.

Ein immer nur àußerlich erfassbarer Eindruck eines Objektes sagt niemals
etwas darüber aus, wie es in seinem inneren aussieht, und erst recht
nicht, aus was es real innen besteht, weshalb es eben Mikroskope, CERN
usw. gibt.

Somit beruht auch alle Physik grundsàtzlich auf Empirie, da kein Objekt
eine wirklich reale Form oder Art besitzt, und jede Eigenschaft oder
Form sich immer weiter "aufquantelt" bis zu seiner konstantischen (h)
und zu seiner logischen Grundform (Logische Wirkung).

D.h., die reale Welt ist also niemals direkt erfassbar, weil die
pi-Wirkung eben immer nur energetisch erfassbare zentral ausgehende
Vektoren zeigt innerhalb eines erfassbaren (Kreis-/Kugel-)Sektors, indem
sich der Beobachter befindet.

Da sich der Beobachter aber niemals komplett um ein Objekt herum
befinden kann, kann ein Beobachter auch niemals eine komplette Aussage
machen über ein Objekt, weshalb in dieser Welt grundsàtzlich jede
Annahme und jede Aussage nur immer wahrscheinliche, also empirisch
mögliche Aussagen und Annahmen sind, aber niemals eine Realitàt
darstellen können.

Ein Beobachter kann deshalb niemals alle Sektoren eines Objektes
gleichzeitig beobachten, weil jeder weltliche Beobachter selber der
pi-Bedingung unterliegt, aus der heraus er immer nur von einem
Zentralpunkt ausgehend beobachten kann, und deshalb niemals das zu
beobachtende Objekt umschließen kann.

Er kann nur, entsprechend der c-Bedingung (Lichtgeschwindigkeit), das
Objekte zeitlich hintereinander beobachten, was aber beinhaltet, dass er
bei jeder Betrachtung eines anderen Sektors entsprechend
unterschiedliche Bedingungen vorfindet, die eine Gesamtaussage über das
Objekt unmöglich machen.


Da aber dennoch alle Beobachtungen auf einen Ursprung zurückgehen
müssen, da alle energetischen Wirkungen reale, also sinnlich spürbare
Wirkungen sind, gibt es tatsàchlich eine reale Welt UNTERHALB dieser nur
empirisch und wahrscheinlich erfassbaren Welt, und zwar die Welt, die
OHNE die pi-Wirkung allem zugrunde liegt.


Die pi-Wirkung stellt damit die Grenzlinie dar zwischen der immer nur
empirisch erfassbaren Welt, also der hiesigen, und deren Ursprungswelt,
die der hiesigen zugrunde liegt, die aber niemals real erfassbar ist mit
weltlichen Mitteln, da sich diese Ursprungswelt immer nur zeigt über die
multivektorielle pi-Wirkung, die uns hier erst ermöglicht, eine
h-Wirkung überhaupt zu erfassen, indem wir Sektorausschnitte von ihr
erfassen und daraus etwas Komplettes zu definieren versuchen.


Wenn man das verstanden hat, dann stellt die pi-Wirkung die
Trennfunktion dar zwischen unserer nur empirisch erfassbaren Welt
(Raumzeit) und unserer Ursprungswelt, auf der wir wirklich beruhen.

Folglich gibt es auch die Welt, die in den Religionen und Philosophien
immer wieder gesucht und erkannt wurde, was aber bisher nicht konkret
genug definierbar war, weil eben die Funktionen der pi-Wirkung auf und
für die Welt bisher nicht bekannt war.



H. Genau diese empirische Wirkung der pi-Funktion auf die Welt ist auch
genau der Grund für die Notwendigkeit von Beziehungen aller Art in der
Realwelt.

Sogenannte Realitàtsbestrebung ist damit eine Folge der pi-Wirkung,
genauer bewirkt die pi-Wirkung die Notwendigkeit einer deterministischen
Bezugsposition zu einem anderen Objekt.

Ein anderes Objekt wird also erst dann real oder wahr, wenn wir eine
definierte deterministische Position zu ihm eingenommen haben, also
damit Realitàt hergestellt haben.


Um also überhaupt eine definierte Position zu irgendeinem Objekt in der
Welt zu erlangen, also Realitàt zu erreichen, ist es nötig, ein
Bezugsobjekt zu definieren, was als deterministischer Marker dienen kann.

a. Dieses wird in der Astronomie durch Bezugssterne definiert, in der
Chemie durch Atome und ihre Cluster, also durch die Elemente, in der
genetischen Evolutionsbiologie durch Bezugsindividuen, also durch
Eltern, die dann spàter durch Freunde und Partner abgelöst werden, in
der Atomphysik durch Quanten und Quarks usw.usw.usw..

Alle diese Bezugsobjekte werden grundsàtzlich durch pi-bedingte
Triangulationen erstellt:

b. Der Seefahrer und Astronom nutzt dazu als Fixsystem die Sonne und den
Schwerpunkt der Erde, um damit seine Position vergleichen zu können mit
einem anderen Schiff, Festland oder Stern.


c. Der Atomphysiker benutzt für seine Aussagen zu Atomen mikroskopische
Messungen, die er direkt durchführt, oder indem er empirische Verfahren
nutzt, die ihm Reaktionen an größeren Mengen von Atomen zeigen, aus
denen er wieder schließt auf einzelne Eigenschaften von Atomen, siehe
dazu Kettenreaktionen, Mikroskope usw..

Jede Mikroskopische Messung beruht dabei auf der möglichst hohen
Verkleinerung des Messwinkels eines Beobachters, wobei der Messwinkel
die dazu nötige Triangulation bereitstellt.


d. Individuen wiederum triangulieren über personell àhnliche
Eigenschaften, die die Grundlage bilden zu einer optimaleren Kommunikation.

Deshalb suchen sich zur Triangulation effektiver Beziehungen alle
Menschen einen möglichst àhnlichen Kommunikationspartner, damit ein
optimaler Informationsaustausch ermöglicht wird.

Dies wird realisiert durch triangulatorische Vergleiche zwischen
Personen, welche àhnliche Eigenschaften, und damit
Kommunikationsmöglichkeiten, bieten.


Klar, es ist schwer, Triangulation zwischen beweglichen Zielen zu erkennen.


Real ist es aber so, dass sich Partner, Freunde usw. immer nur durch
Austriangulation ihrer Kommunikationsbezüge untereinander finden, wobei
die besseren Kommunikationsformen ausgewàhlt werden nach Vergleichen,

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wobei jede Art von Vergleich GRUNDSÄTZLICH eine Triangulation darstellt.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



I. Die Welt, die unserer Welt zugrunde liegt, also "hinter" oder "unter"
der hiesigen RaumZeitWelt liegt, die beide getrennt werden durch die
pi-Wirkung, ist für die meisten Menschen nicht definierbar, außer durch
den Gedanken, dass es eine andere Welt geben muss, also sozusagen eine
Herkunftswelt unserer Welt existiert, was auch immer Grundlage aller
Religionen und Philosophien war.


Dies ist deshalb so schwer, weil unsere Weltbetrachtungen grundsàtzlich
auf ràumlichen und zeitlichen Vorstellungen beruhen, die sich im Laufe
der Entwicklungsgeschichte erst einmal primàr herausbilden mussten, weil
man eben materiell orientiert war aus Überlebensgründen.


Einige àltere Philosophen/Philosphien haben dazu eine Begriff gefunden,
der zutreffend war und ist, der aber heute nicht mehr verstanden wird,
weil die heutige Physik und Philosophie weit weg sind von den realen
Grundlagen der Gesamtwelt.

Dieser Begriff ist der Begriff "entitàr", und wenn er angewendet wird
wird er durchweg falsch angewandt, und real auf Weltobjekte bezogen, von
denen die einen entitàr seien und die anderen nicht.


Entitàre Objekte können nur und ausschließlich pi-freie Objekte sein,
also die nicht über Raum- und Zeit-Sensorik erfasst werden können.


pi-freie, also entitàre Objekte bilden die Grundlage jeder Logischen
Rechnung in der Mathematik, was aber selbst bei den Mathematikern nicht
erkannt oder làngst vergessen wurde, falls es überhaupt mal breiter
bekannt war.


Noch schlimmer: Entitàre Objekte bilden die Basis der Welt, sind
Grundlage aller Objekte der Welt, bilden deren Substanz und sind Ursache
aller Materie und Lebensformen in der Welt.


Nur ist es eben so, dass man sie nicht sehen, anfassen oder essen kann,
folglich nimmt der materiell verklàrte moderne Mensch an, dass es so
etwas auch nicht geben könne, und übersieht dabei, dass die Materie, die
er alltàglich anfasst, letztlich völlig ungeklàrt ist, und dass er nur
einer Illusion unterliegt, dass das, was er in der Hand hàlt,
tatsàchlich die Substanz sei, die die Grundlage der Welt bildet.


Nochmal, was auch schon aus den obigen Punkten hervorgeht:

Materie ist keine Substanz dieser Welt sondern immer nur eine empirische
Vermutung, da niemand genau weiß, was er in der Hand hàlt.

Aus kollektiven Prozessen heraus nimmt der Normalmensch nur an, das was
er in der Hand hàlt, sei definiert und sei eine Substanz, die den
Endpunkt aller Erkenntnis darstellen würde.


Nur und ausschließlich kollektive Festlegungen, also Normierungen und
Behauptungen, führen dazu, dass die allgemeine Meinung besteht, dass ein
Objekt, was aussieht wie eine Kerze, auch eine Kerze sei.


Ohne das jetzt weiter zu beschreiben, sollte jeder, der ein Wenig auf
sich und sein Denken hàlt, sich damit mal genauer auseinander setzen.


Da die Welt auf entitàren Objekten beruht, entsteht das Problem für
Raumzeitbewohner, unzeitliche und unràumliche Objekte beschreiben und
beworten zu müssen, wenn er damit umgehen will.


Alleine in der Physik ist es nach wie vor ein sehr großes Problem, zu
unterscheiden zwischen einer Punktwirkung und einer unràumlichen
Wirkung, was diverse Diskussionen dazu zeigen.


Ein entitàres Objekt liegt niemals als Punktwirkung vor, da die
Definition eines Punktes schon eine Ràumlichkeit voraussetzt, was doch
auch schon die Mathematik zeigt, wenn man ihren Operanden einfach mal
einen Vektor zuordnet und damit alle anderen Operanden ebenso vektoriell
ausstatten muss, um zu Gleichungen zu kommen.

Vektoren entstehen aus der pi-Wirkung, die Winkel, Richtung und
Energiewirkung erfordern, und damit keine entitàren Objekte mehr
ermöglichen.


!!!!!!!!!!!! Entitàre Objekte sind pi-freie Objekte !!!!!!!!!!


Wird einem solchen entitàren Objekt aber eine pi-Wirkung zugeordnet,
siehe dazu auch die Planckeinheiten oder die h-Definition, ist das
Produkt daraus nicht mehr entitàr, sondern zusammen mit c
ràumlich-zeitlich, also verortbar und energetisch relativierbar.


Entitàre Objekte sind also folglich, da pi-frei, weder ràumlich, noch
zeitlich, noch energetisch verortbar oder einordbar, was es aus
bisherigen Objektdefinitionen heraus schwer macht, entitàre Objekte zu
beschreiben und in Bezügen zu erkennen.


Nochmal ganz von Anfang an:

Alle entitàren Objekte unterliegen der Logischen Wirkung, und sind
deshalb LOGISCH bezüglich beschreibbar, nur eben unzeitlich, unràumlich
und unenergetisch.




Da das schon genug Lernstoff ist, falls jemand überhaupt Interesse daran
hat, damit erst mal genug, denn die Definition unweltlicher, also
entitàrer, Bezüge ist für heutige Menschen ein sehr großes Problem,
welches aber dennoch lösbar ist.


Aber dazu spàter mal, bei Interesse.


Ich hoffe, dass hiermit die pi-Wirkung, und inbegriffen auch einige
elementare physikalische, mathematische und philosophische Probleme,
etwas besser beschrieben, und teilweise beantwortet sind.


Erst wenn man etwas einsteigt in einen neuen Stoff, wird er verstàndlicher.



Gruß Ron.H.






Das Planck'sche Wirkungsquantum h liefert uns die genaue Energie E von Licht, wenn dessen Wellenlànge Mü ist :

E = h * mü

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Wir müssen also jetzt pi * mü untersuchen :

Beschreiben wir Licht mal mit sin( mü*t ) dann haben wir bei T111 ein Maximum wenn t=T111 und mü=pi*mü.

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