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Die Rolle Venezuelas

17/02/2009 - 19:30 von Alexander Moshe | Report spam
Oder eben doch ein grösserer Staat, Grössenordnung wie die Schweiz.
Eben mit teil-diktatorischen Elementen (habe in ch.talk mal was dazu
gemacht).
So mit Statthalter und Stellvertreter usw.


Also quasi 4 Kantone, zahlreiche Gemeinden mit vielen Befugnissen.
Und 1 Bund.

Man würde im Spiel auf der Gemeindeebene anfangen.

Gemeindepràsident
Statthalter (d Kantons)
Bundespràsident
Bundesverfassungsgericht (7 Richter)

Jeweils mit 2 Stellvertretern.
Amtsinhaber hat 1 Stimme, 1.Stv 0,8, 2.Stv 0,5.

Man wird jeweils auf 6 Monate demokratisch gewàhlt.
Bundesverfassungsgericht: Immer nach Rücktritt werden neue Richter (für
offene Stellen)
auf ein Leben lang durch die bisherigen BVerRichter gewàhlt.

Am Anfang ist der Bundespràsident zugleich Chef des BundesverG.

Ich würde von 1 Million Einwohnern auf 2'500 km2 ausgehen.
Gleichmàssiges làndliches Gebiet.

Grundeinkommen wàre frisch eingeführt worden.
 

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#1 Alexander Moshe
17/02/2009 - 19:36 | Warnen spam
"Alexander Moshe" wrote in message
news:gnevms$bj$


Man würde im Spiel auf der Gemeindeebene anfangen.

Gemeindepràsident
Statthalter (d Kantons)
Bundespràsident
Bundesverfassungsgericht (7 Richter)

Jeweils mit 2 Stellvertretern.
Amtsinhaber hat 1 Stimme, 1.Stv 0,8, 2.Stv 0,5.

Man wird jeweils auf 6 Monate demokratisch gewàhlt.



Nach 3 Monaten auf der jeweiligen Ebene (zB Gemeindepràsident) ist man
qualifiziert, um auf der nàchsten Ebene gewàhlt zu werden.
Dh bis zum Bundespràsident bràuchte man real 6 Monate im Spiel.

Bundesverfassungsgericht: Immer nach Rücktritt werden neue Richter (für
offene Stellen)
auf ein Leben lang durch die bisherigen BVerRichter gewàhlt.



Man könnte ja im ersten Jahr gleichzeitig beides sein?

Also der Schwerpunkt wàre:
Der Einzelne kann viel gestalten. Es spielt aber keine Rolle, was die
Mehrheit will (bzw indirekt schon durch Wahlen), sondern dass es
rechtsstaatlich und menschenrechtlich abgesichert ist.
Daher kommt dem BVerG eine besondere Bedeutung zu, da es sehr weitreichende
Befugnisse hat.

Im ersten Jahr könnte man ja auf das oberste Gericht verzichten. In
dringenden Fàllen
würde der Bundespràsident oder der Gerichtspràsident (die beide ich
übernehmen würde) die Aufgaben lösen.

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