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Die Wahre Islamische Moral--

06/07/2009 - 04:52 von ÓíÜãÜÜÜÜÜÜÇ ÇáÓÇãÑ | Report spam
Die Wahre Islamische Moral--

Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu
verhalten, während sie jedoch ihre Religion missverstehen oder
falsch ausüben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.

Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im
Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige
Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den
Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
Friedens, und ein Muslim, der tatsächlich diesen moralischen
Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert,
nachdenklich, tolerant, vertrauenswürdig und angenehm im Umgang.
Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und
Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.



Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins

Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine
Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die
moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans!
Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.

Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück
erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
entsprechend leben.



Allah verflucht das Unheil

Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden; Er hat
Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und
Blutvergießen verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie
Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
Allah eindeutig für ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen
Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
Beispiel:
Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen,
nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu
verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die künftige Wohnung,
ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie
Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah
liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)

Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in
der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der
Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
Taten ausführen. Ein Muslim verleiht der Welt Schönheit und
arbeitet an ihrer Verbesserung.



Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit

Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
und der Gedanken fördert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte
unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken
gegenüber anderen, untersagt.

Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
Unterbreitung von Ideen verboten.
Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah
glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure
al-Baqara: 256)

So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht über
sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)

Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der
Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu
drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.

Lassen Sie uns ein vollständig entgegengesetztes Modell der
Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen
durch Gesetze gezwungen werden, gemäß den Bestimmungen der
Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam
vollkommen konträr, weil der Glaube und die Anbetung nur dann
Wert haben, wenn sie Allah gegenüber erwiesen werden. Wenn es ein
System geben würde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt,
würden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom
Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer
Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen
Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur für die Zustimmung Allahs
gelebt wird.



Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten

Nach dem Quran ist es eine der größten Sünden, einen Mensch
zu töten, der keine Schuld hat:
... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung für einen
getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
Erden -, es so sei, als hätte er alle Menschen getötet, und
wer ihm das Leben erhält, es so sei, als ob er der ganzen
Menschheit das Leben erhalten hätte. Und gewiss, bereits kamen zu
ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind
viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Maßes
Überschreitende! (Sure al-Maida: 32)

Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat,
außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)

Wie wir in den obigen Versen erkennen können, werden diejenigen,
die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer
drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu
töten eine ebenso große Sünde ist, wie alle Menschheit zu
töten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, würde
einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass
sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden,
werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in
Anwesenheit Allahs am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die
Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegenüber
Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Allahs.



Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein

In diesem Vers wird die islamische Moral erklärt:
Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und
einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit
ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad:
17-18)

Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen
Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur
Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade
empfangen und das Paradies erlangen.

Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne,
aufgeklärte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem
eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist,
kultiviert, aufgeklärt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und
Wissenschaft und zivilisiert.

Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran
erzogen wird, nähert sich jedem mit Liebe, die der Islam
erwartet. Er zeigt Respekt für jede Idee und legt großen Wert
auf Kunst und Ästhetik. Er ist unter allen Umständen
versöhnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen
Individuen bestehen, haben eine höhere Zivilisation, ein
höheres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr
Freude, Glück, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den
modernsten Staaten der Welt.



Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen

Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht"
überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.

Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar
erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem
Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche
Übung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den
Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen
möglich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu
leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abhängen, die
Vorteile des Wissens, der Fülle und einer gesellschaftlichen und
sozialen Position. Einer der wichtigsten Gründe für das Bestehen und
die Stärkung des großen und ausgedehnten Osmanischen
Reiches über viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und
Verständnis, deren Wurzeln im Islam liegen.

Über Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr
Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und
barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb
dieser multinationalen Gemeinschaft übten frei ihre Religion aus, und
genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und
ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.

Tatsächlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im
Quran befohlen geübt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl
bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
Das Gute und das Böse sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das
Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir
Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)



Zusammenfassung

All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen
wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
"islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollständig
der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die
ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
(s).

Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit
werden kann
 

Lesen sie die antworten

#1 Helmut Wabnig
06/07/2009 - 10:01 | Warnen spam
On Sun, 5 Jul 2009 19:52:57 -0700 (PDT), ??????????? ??????
wrote:



Die Wahre Islamische Moral--

Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu
verhalten, während sie jedoch ihre Religion missverstehen oder
falsch ausüben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.

Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im
Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige
Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den
Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
Friedens, und ein Muslim, der tatsächlich diesen moralischen
Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert,
nachdenklich, tolerant, vertrauenswürdig und angenehm im Umgang.
Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und
Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.



Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins

Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine
Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die
moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans!
Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.

Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück
erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
entsprechend leben.



Allah verflucht das Unheil

Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden; Er hat
Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und
Blutvergießen verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie
Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
Allah eindeutig für ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen
Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
Beispiel:
Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen,
nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu
verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die künftige Wohnung,
ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie
Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah
liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)

Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in
der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der
Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
Taten ausführen. Ein Muslim verleiht der Welt Schönheit und
arbeitet an ihrer Verbesserung.



Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit

Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
und der Gedanken fördert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte
unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken
gegenüber anderen, untersagt.

Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
Unterbreitung von Ideen verboten.
Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah
glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure
al-Baqara: 256)

So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht über
sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)

Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der
Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu
drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.

Lassen Sie uns ein vollständig entgegengesetztes Modell der
Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen
durch Gesetze gezwungen werden, gemäß den Bestimmungen der
Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam
vollkommen konträr, weil der Glaube und die Anbetung nur dann
Wert haben, wenn sie Allah gegenüber erwiesen werden. Wenn es ein
System geben würde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt,
würden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom
Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer
Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen
Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur für die Zustimmung Allahs
gelebt wird.



Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten

Nach dem Quran ist es eine der größten Sünden, einen Mensch
zu töten, der keine Schuld hat:
... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung für einen
getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
Erden -, es so sei, als hätte er alle Menschen getötet, und
wer ihm das Leben erhält, es so sei, als ob er der ganzen
Menschheit das Leben erhalten hätte. Und gewiss, bereits kamen zu
ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind
viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Maßes
Überschreitende! (Sure al-Maida: 32)

Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat,
außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)

Wie wir in den obigen Versen erkennen können, werden diejenigen,
die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer
drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu
töten eine ebenso große Sünde ist, wie alle Menschheit zu
töten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, würde
einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass
sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden,
werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in
Anwesenheit Allahs am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die
Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegenüber
Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Allahs.



Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein

In diesem Vers wird die islamische Moral erklärt:
Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und
einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit
ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad:
17-18)

Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen
Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur
Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade
empfangen und das Paradies erlangen.

Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne,
aufgeklärte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem
eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist,
kultiviert, aufgeklärt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und
Wissenschaft und zivilisiert.

Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran
erzogen wird, nähert sich jedem mit Liebe, die der Islam
erwartet. Er zeigt Respekt für jede Idee und legt großen Wert
auf Kunst und Ästhetik. Er ist unter allen Umständen
versöhnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen
Individuen bestehen, haben eine höhere Zivilisation, ein
höheres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr
Freude, Glück, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den
modernsten Staaten der Welt.



Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen

Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht"
überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.

Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar
erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem
Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche
Übung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den
Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen
möglich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu
leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abhängen, die
Vorteile des Wissens, der Fülle und einer gesellschaftlichen und
sozialen Position. Einer der wichtigsten Gründe für das Bestehen und
die Stärkung des großen und ausgedehnten Osmanischen
Reiches über viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und
Verständnis, deren Wurzeln im Islam liegen.

Über Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr
Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und
barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb
dieser multinationalen Gemeinschaft übten frei ihre Religion aus, und
genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und
ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.

Tatsächlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im
Quran befohlen geübt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl
bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
Das Gute und das Böse sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das
Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir
Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)



Zusammenfassung

All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen
wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
"islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollständig
der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die
ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
(s).

Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit
werden kann



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