Die WPT-Grundidee

29/08/2007 - 23:58 von Homo Lykos | Report spam
Die Grundidee der Welpotentialtheorie (WPT):

Diese Grundidee ist das r-proportionale Weltpotential, das letztlich nichts
anderes beschreibt als die ganz normale, bekannte, lokale Gravitation, wie
sie in einem aktual unendlichen, homogen/isotropen All notwendigerweise in
Erscheinung treten muss, wenn das Weltpostulat oder kosmologische Prinzip
gelten soll. Da diese Idee bis heute offensichtlich von recht vielen nicht
verstanden wird, habe ich nun versucht diesen Aspekt in einem eigenen
Aufsatz mit dem Titel "Kosmische Gravitation oder Gravitation unter Zentral-
und Allsymmetrie" für einen etwas grösseren Kreis möglichst verstàndlich zu
erklàren, nachdem ich in letzter Zeit auch schon Aufsàtze zur Dunklen
Materie auf meiner Astronomieseite veröffentlicht hatte (vermutlich sind
aber die 5 Seiten für die meisten Leute immer noch viel zu viel Text):

http://www.soso.ch/wissen/astro

Ein Zitat aus der Einführung, das einen wichtigen Kritikpunkt (nach dem
Strichpunkt) anspricht, der sowohl die "übliche" Newtonsche Kosmologie wie
die WPT betrifft:

***
Weil die Allsymmetrie eine stàrkere Symmetrie als die Zentralsymmetrie ist,
werden wir sehen, dass sich das kosmische, also auf ganz grossen Skalen
wirkende Gravitationsgesetz schon weitgehend aus dieser Symmetrie als
universelle, dissipative Weltbeschleunigung ergibt; auch sind
allsymmetrische Kràfte wie Geschwindigkeiten zu transformieren, weil unter
Allsymmetrie Kràfte nur noch als Relativ- und nicht mehr als Absolutkràfte
in Erscheinung treten können, was überhaupt erst homogen/isotrope Lösungen
im Newtonschen Rahmen ermöglicht. Die weit verbreitete Meinung, dass dies
nur im Rahmen der metrisch formulierten ART möglich sei, ist falsch.
***


Homo Lykos

Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
ermögliche man auch wieder deutschsprachige Physikveröffentlichungen.
 

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#1 Peter Niessen
30/08/2007 - 01:55 | Warnen spam
Am Wed, 29 Aug 2007 23:58:05 +0200 schrieb Homo Lykos:

Diese Grundidee ist das r-proportionale Weltpotential, das letztlich nichts
anderes beschreibt als die ganz normale, bekannte, lokale Gravitation, wie
sie in einem aktual unendlichen, homogen/isotropen All notwendigerweise in
Erscheinung treten muss, wenn das Weltpostulat oder kosmologische Prinzip
gelten soll.



Es gibt, ausser in deinen krausen Gedanken, kein Weltpostulat.
Bist du neuerdings GOTT oder was?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nießen

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