Die wunderbare Pfadvermehrung

04/07/2016 - 13:06 von WM | Report spam
Konstruieren wir einen Baum, indem jede rationalen Zahl des Einheitsintervalls als individuelle Binàrfolge von dem Wurzelknoten ausgeht, so haben wir aleph_0 solche Folgen oder Pfade. Fassen wir einige dieser Pfade zusammen, so dass manche Knoten gemeinsam genutzt werden und der gewöhnliche Binàre Baum entsteht, so wird die Zahl der Pfade überabzàhlbar.

Das ist ein sehr anschauliches Beispiel für Matheologie.

Gruß, WM
 

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#1 qdl
04/07/2016 - 13:55 | Warnen spam
WM wrote:

Konstruieren wir einen Baum,



Wer? Wir? Aber gerne, soll er es tun, soll er doch mal eine Konstruktion
für diesen Baum angeben und nicht nur herbeibeten.

inde
m jede rationalen Zahl des Einhe
itsintervalls als individuelle Bi
nàrfolge von dem Wurzelknoten aus
geht,



Dergestaltes Geplapper ist jedoch keine Konstruktion. Das sit der
Offenbarungseid von jemaden, der nicht in der Lage ist, eine Kostruktion
anzugeben.

so haben wir aleph_0 solche
Folgen oder Pfade.


Fassen wir ein
ige dieser Pfade zusammen, so das
s manche Knoten gemeinsam genutzt
werden



Was meint er jetzt mit "zusammenfassen"? Und wie werden Knoten
"gemeinsam genutzt". Und welche "einige" Pfade und welche "manchen"
Knoten sind denn nun betroffen? Oder will er uns nur wieder erzàhlen,
dass er sich auch das wieder nicht richtig überlegt hat?

und der gewöhnliche Binàre
Baum entsteht,



Ah, der "entsteht" also. Wir haben es jetzt also mit einem anderen Baum
zu tun. Das der andere Eigenschaften hat, als der zuerst angedeutete ist
mal wieder nicht verwunderlich.

Und wann heißt ein binàrer Baum "gewöhnlich"? Und warum verwendet er
hier wieder einen bestimmten Artikel im Singular?

so wird die Zahl d
er Pfade überabzàhlbar.



Soso, die Zahl "wird" etwas? Nö. Dass ein anderer Baum eine andere Zahl
von Pfaden haben kann, ist -- wie gesagt -- nicht verwunderlich. Wie
viele es wirklich sind, könnte man sich überlegen, wenn er mal konkret
angibt, welche Bàume er betrachten möchte.

Das ist ein sehr anschauliches Be
ispiel für Matheologie.



Ah, ja, derartiges Geschwafel ist nun also Matheologie. Wofür soll das
gut sein? Wir haben hier ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass aus
unklaren Voraussetzungen keine brauchbaren Ergebnisse folgen.

hs

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