Die Zeiten, in denen Neutronen zerfallen sind angeblich zufällig verteilt, also meßbar

21/09/2013 - 04:52 von Atomgetriebener Eisbrecher | Report spam
Als Zufallsvariable bezeichnet man eine messbare Funktion von einem Wahrscheinlichkeitsraum in einen Messraum.
Eine formale mathematische Definition làsst sich wie folgt geben:[2]
Es seien (\Omega,\Sigma,P) ein Wahrscheinlichkeitsraum und (\Omega',\Sigma') ein Messraum. Eine (\Sigma,\Sigma')-messbare Funktion X\colon\Omega\to\Omega' heißt dann eine \Omega'-Zufallsvariable auf \Omega.
 

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#1 Kurt
21/09/2013 - 09:01 | Warnen spam
Am 21.09.2013 04:52, schrieb Atomgetriebener Eisbrecher:
Als Zufallsvariable bezeichnet man eine messbare Funktion von einem Wahrscheinlichkeitsraum in einen Messraum.
Eine formale mathematische Definition làsst sich wie folgt geben:[2]
Es seien (\Omega,\Sigma,P) ein Wahrscheinlichkeitsraum und (\Omega',\Sigma') ein Messraum. Eine (\Sigma,\Sigma')-messbare Funktion X\colon\Omega\to\Omega' heißt dann eine \Omega'-Zufallsvariable auf \Omega.




Zufall gibts keinen.

Kurt

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