Dieter Grosch irrt !

03/02/2011 - 12:44 von Superintendent Krause | Report spam
Die Dynamische Gravitation funktioniert !

. wenn ihr die Zeit mit Tnull quantelt !

( Also x Punkt ist Xnull / Tnull mit Xnull > als die Plancksche
Lànge !!!! ( = 10 hoch - 35 m )


Dieter jedoch beharrt immer noch stur auf seine Argumente :

Das ist schon prinzipiell nicht möglich! Denn die Aufgabe DGT ist, zu
versuchen, mit m_eT , G_0 und Bewegung alle experimentellen Befuinde
zu
erklàren.
Sie sucht also danach, eine widerspruchsfreie Erklàrung zu entwickeln
Wenn Du sie also diskutieren willst, dann musst Du eben die
scheinbaren
Widersprüche in einer entsprechendern Untersuchung aus den Weg ràumen,
wenn
Du sie erkannt hast
Das die DGT muss Widersprüche gegenüber der bekannten Physik
haben. Sie resultierend aus ihrer Aufgabe logisch und notwendig, sonst
brauchten wir ja keine Vereinigung weil, sie ja schon vorhanden wàre.

Dann erklàre mir doch, wie die Ladung sonst entstanden ist. In jeder
Influenzmaschine wird Ladung erzeugt. Wie anders, als durch Bewegung
Und wieso wird im Glasstab durch Reiben (Bewegung) Ladung erzeuugt?

Nein sollen eben nicht undŽwerden auch nicht in Kauf genommen, denn
auch die
Ladung durch Influenz ist real.
Was soll denn nun eine nicht reale Ladung sein, Das ist genau so wie
in der
Mechanik, wo man, weil man sie nicht einordnen kann, die
Zentrifugalökaft
als
Scheinkraft deklariert, was aber der Aufgabe der Physik widerspricht.

Bei der Energieerhaltung in keiner Weie, lediglich in der
Leptonenerhaltung
die ja durch die eT Erhaltung abgeschaft werden soll.

Das gilt auch für Deine bisherigen angegebenen Widersprüche, denn die
kann
es ja gar nicht geben, da es die Aufgabe der Vereinheitlichung, also
der DGT
ist eben diese Widersprüche zu beseitigen.

Nein, das ist nachweislich falsch! Denn es ist ihre Aufgabe die
Widersprüche
von experimentellen Erfahrungen, insbesondere in Bezug auf
verschiedene
Theorien zu überwinden.
Fazit! Man muss suchen nach geeigneten Beschreibungen. Wer nicht etwas
veràndern will, der begnügt sich eben mit dem, was bekannte ist. Das
ist
aben
nicht die Augabe. zur Entwicklung der DGT die soll ja
Übereinstimmungen
suchen und finden. Man kann nicht behaupten, sie sei Falsch, wenn ihre
Aufgabe noch nicht abgeschlossen ist.
Da es hunderte von Modellen gibt, wird vermutlich keines der bekannten
alle
vereinigen, also musst Du das Vereinende suchen und nicht das
Trennede.heraustellen
Nur leider habe ich in der ganzen Diskussion, die nun schon Jahre
dauert
keinen einzigen Ansatz von einem Diskussionspartner zu diesem Problem
gehöhrt
Es geht also um das Problem!
Wie muss man die bekannten Theorien aufarbeiten um Gemeisamkeiten zu
finden?

Da du nur das widergegeben hast, was erwartet wird: ist die obige
Behauptung
vollstàndiiger Unsinn.
Du behauptest damit nur, dass es keine Vereinigung geben kann, da es
Widersprüche zwischen den bekannte Theorien gibt, was ja bekannt ist.
Deshalb ist ein Versuch von vorn herein Unsinn.
Aber versucht hast Du es eben nicht, wie Du am Beispiel mit der
Leptonenzahl
gezeigt hast. Die führt deshal zu Widersprüchen, da sie in der DGT gar
nicht
vorkommt und die angenommenen Reaktionschemata nur aus der bekannten
Theorie
abgeleitet wurden und nicht aus Experimenten.. Denn die angenommen
Neutrinos
kann man explizit als solch nicht beobachten und nachweisen sondern
man fügt
sie aus Annahmen der bekannte Theorie einfach hinzu bis die Gleichung
stimmt, was ich eben mit der eT-Anzahl mache .
Also nur Zahlen- und Teilchen -Spielerei..Wie Du auch mir vorwirfst.

Da Du nicht hier einmal den Versuch gemacht hast vereinendes zu suchen
wie
z.B. die von mir gemachten Prinzipien zur Verinigung von mindestens
zwei
Theorien zu versuchen, ist Deine dortige Kritik nur Hirngespinst und
Methode
um Widersprüche zu erzeugen.
Denn ich habe schon oben geschrieben, das die Vorstellung mit m_eT,
G_0 und
Bewegung nicht widersprüchlich ein kann, wei es nur ein Grundprinzip
ist für
eine Analyse.
Das Grundprinzip kann nie widersprüchlich sein, sondern nur
Erklàrungen mit
diesem, wenn die Analyse noch Fehler enthàlt, also nicht alle Theorien
abdeckt.


MfG

Dieter Grosch
 

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#1 wernertrp
05/02/2011 - 12:41 | Warnen spam
On 3 Feb., 12:44, Superintendent Krause wrote:
Die Dynamische Gravitation funktioniert !

.   wenn ihr die Zeit mit Tnull quantelt !

( Also x Punkt ist Xnull / Tnull mit Xnull > als die Plancksche
Lànge !!!!  ( = 10 hoch - 35 m )

Dieter jedoch beharrt immer noch stur auf seine Argumente :

Das ist schon prinzipiell nicht möglich! Denn die Aufgabe DGT ist, zu
versuchen, mit m_eT , G_0 und Bewegung alle experimentellen Befuinde
zu
erklàren.
Sie sucht also danach, eine widerspruchsfreie Erklàrung zu entwickeln
Wenn Du sie also diskutieren willst, dann musst Du eben die
scheinbaren
Widersprüche in einer entsprechendern Untersuchung aus den Weg ràumen,
wenn
Du sie erkannt hast
Das die DGT muss Widersprüche gegenüber der bekannten Physik
haben. Sie resultierend aus ihrer Aufgabe logisch und notwendig, sonst
brauchten wir ja keine Vereinigung weil, sie ja schon vorhanden wàre.

Dann erklàre mir doch, wie die Ladung sonst entstanden ist. In jeder
Influenzmaschine wird Ladung erzeugt. Wie anders, als durch Bewegung
Und wieso wird im Glasstab durch Reiben (Bewegung) Ladung erzeuugt?

Nein sollen eben nicht undŽwerden auch nicht in Kauf genommen, denn
auch die
Ladung durch Influenz ist real.
Was soll denn nun eine nicht reale Ladung sein, Das ist genau so wie
in der
Mechanik, wo man, weil man sie nicht einordnen kann, die
Zentrifugalökaft
als
Scheinkraft deklariert, was aber der Aufgabe der Physik widerspricht.

Bei der Energieerhaltung in keiner Weie, lediglich in der
Leptonenerhaltung
die ja durch die eT Erhaltung abgeschaft werden soll.

Das gilt auch für Deine bisherigen angegebenen Widersprüche, denn die
kann
es ja gar nicht geben, da es die Aufgabe der Vereinheitlichung, also
der DGT
ist eben diese Widersprüche zu beseitigen.

Nein, das ist nachweislich falsch! Denn es ist ihre Aufgabe die
Widersprüche
von experimentellen Erfahrungen, insbesondere in Bezug auf
verschiedene
Theorien zu überwinden.
Fazit! Man muss suchen nach geeigneten Beschreibungen. Wer nicht etwas
veràndern will, der begnügt sich eben mit dem, was bekannte ist. Das
ist
aben
nicht die Augabe. zur Entwicklung der DGT die soll ja
Übereinstimmungen
suchen und finden. Man kann nicht behaupten, sie sei Falsch, wenn ihre
Aufgabe noch nicht abgeschlossen ist.
Da es hunderte von Modellen gibt, wird vermutlich keines der bekannten
alle
vereinigen, also musst Du das Vereinende suchen und nicht das
Trennede.heraustellen
Nur leider habe ich in der ganzen Diskussion, die nun schon Jahre
dauert
keinen einzigen Ansatz von einem Diskussionspartner zu diesem Problem
gehöhrt
Es geht also um das Problem!
Wie muss man die bekannten Theorien aufarbeiten um Gemeisamkeiten zu
finden?

Da du nur das widergegeben hast, was erwartet wird: ist die obige
Behauptung
vollstàndiiger Unsinn.
Du behauptest damit nur, dass es keine Vereinigung geben kann, da es
Widersprüche zwischen den bekannte Theorien gibt, was ja bekannt ist.
Deshalb ist ein Versuch von vorn herein Unsinn.
Aber versucht hast Du es eben nicht, wie Du am Beispiel mit der
Leptonenzahl
gezeigt hast. Die führt deshal zu Widersprüchen, da sie in der DGT gar
nicht
vorkommt und die angenommenen Reaktionschemata nur aus der bekannten
Theorie
abgeleitet wurden und nicht aus Experimenten.. Denn die angenommen
Neutrinos
kann man explizit als solch nicht beobachten und nachweisen sondern
man fügt
sie aus Annahmen der bekannte Theorie einfach hinzu bis die Gleichung
stimmt, was ich eben mit der eT-Anzahl mache .
Also nur Zahlen- und Teilchen -Spielerei..Wie Du auch mir vorwirfst.

Da Du nicht hier einmal den Versuch gemacht hast vereinendes zu suchen
wie
z.B. die von mir gemachten Prinzipien zur Verinigung von mindestens
zwei
Theorien zu versuchen, ist Deine dortige Kritik nur Hirngespinst und
Methode
um Widersprüche zu erzeugen.
Denn ich habe schon oben geschrieben, das die Vorstellung mit m_eT,
G_0 und
Bewegung nicht widersprüchlich ein kann, wei es nur ein Grundprinzip
ist für
eine Analyse.
Das Grundprinzip kann nie widersprüchlich sein, sondern nur
Erklàrungen mit
diesem, wenn die Analyse noch Fehler enthàlt, also nicht alle Theorien
abdeckt.

MfG

Dieter Grosch




Was würde passieren wenn die Gravitationskonstante für 1 Sekunde im
gesamten Weltall = 0 wàre und danach ihren jetzigen Wert wieder
annehmen würde.

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