Dikitiergerät bis 150 EUR gesucht

12/02/2008 - 18:51 von gernot.brunner | Report spam
Ich suche ein Diktiergeràt zum Aufnehmen von Vorlesungen in größeren
Ràumen, Meetings, Pràsentationen etc.
Da ich mit Diktiergeràten kaum Erfahrung habe, bin ich in mich
gegangen und habe notiert, was mir an dem Geràt wichtig wàre:

1. Pausetaste. Wenn Pause, dann sollte es bei entsprechender
Einstellung beim weiteren Aufnehmen eine neue Datei anlegen. Dieses
Verhalten sollte man aber auch abschalten können (es legt dann also
keine neue datei an)
2. Wenn Batterie leer wird, darf das bis jetzt Aufgenommene nicht
verloren gehen.
3. Zweck: Sprache in mittelgroßen Ràumen wird aufgenommen.
4. Gutes Micro, sodass Aufnahmen verstàndlich werden.
5. Qualitàt muss auch ausreichend (= verstàndlich) sein, wenn Sprecher
nicht unmittelbar in das Diktiergeràt reinspricht. Auch wenn er mit
dem Rücken im Abstand von 3 Metern zum Diktiergeràt spricht, sollte
das Gesprochene noch verstanden werden.
6. Wàhrend der Aufnahme können Trackmarken gesetzt werden, die dann im
Wave-Editor (odre in einem anderen) auch sichtbar sind. Wenn das nicht
möglich ist: wenigstens so wie in 1.
7. Aufnahmeformat: wav oder mp3 oder flac oder ogg
8. USB-Anschluss. Von Windows aus kann ich die Datei auf den Rechner
laden
9. Kopfhöreranschluss (Miniklinke wie bei normalen MP3-Playern)
10. Stromversorgung: AA-Akkus
11. Abhören: Pausetaste, Play, schneller Vorlauf, schneller Rücklauf,
nàchster Track, voriger Track
12. Preis: 20 bis 150 EUR
13. Wahlweise (kann ein- und ausgeschaltet werden): durch Drücken auf
eine Index-Taste wird neue Datei angelegt und die alte gespeichert.
Dateiname etwa: YYYY-MM-DD-01.wav, YYYY-MM-DD-02.wav, YYYY-MM-
DD-03.wav;

Ganz fein, aber nicht Muss: man darf die Struktur des Dateinamens
definieren.

Kennt jemand ein geràt, welches das alles kann, verlàsslich arbeitet
und obendrein günstig ist?

Besten Dank für Hinweise im Voraus.

Gernot
 

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#1 Jakob Krieger
14/02/2008 - 14:38 | Warnen spam
- gernot.brunner


Ich suche ein Diktiergeràt zum Aufnehmen von Vorlesungen in größeren
Ràumen, Meetings, Pràsentationen etc.



Wichtig sind Größe und damit Handhabbarkeit
(Anzahl und Funktion der Tasten etc). Das muss
man sich einfach live anschauen. Mal genügt ein
Knopfdruck zum Aufnehmen, mal muss man durch
viele Menüs und benutzt das dann nie wieder.

Ob man als Medium Minidisk oder Chip wàhlt, ist
Geschmackssache. MD braucht mehr Strom, Mp3-Player
mit Aufnahme sind meistens auf Telefonqualitàt
begrenzt (da Musikaufnahmequalitàt Gebühren kostet).

Auf jeden Fall ist ein externes Clip-Mikrofon, das
zum Anstecken ans Hemd gedacht ist, zu empfehlen,
das hat die beschreibene Charakteristik.

Den Rest können eigentlich alle Geràte.

Insbesondere bei MD ist zu beachten, dass man entweder
ein Geràt mit Usb-Anschluss nimmt oder beim Überspielen
auf den PC eine andere Sample-Rate einstellt, sonst
hat man nur Làrm auf der Datei. Chip-Rekorder haben
standardmàßig Usb, da überspielt man einfach die
Datei (meist Wav), nicht den Tonausgang.

Zu überlegen ist, ob man zum Probehören einen
eingebauten Lautsprecher braucht, das schrànkt die
Zahl der brauchbaren Geràte wieder deutlich ein -
wirkt sich natürlich auch auf die Größe aus.

Eventuell kann das alles auch eine Digitalkamera,
doch da ist unbedingt ein Mikrofoneingang nötig.


hth



no sig

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