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Dolchstoß für die Killerspiele

01/11/2008 - 13:35 von Horst | Report spam
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http://www.computerwoche.de/knowled...t/1877307/

Der Killerspieler, einst Liebling der Spielebranche, hat ein Problem: Mit familiengerechten Games wollen die
Hersteller ihr schlechtes Image abstreifen und neue Erlösquellen anzapfen.

Die Videospielindustrie konzentriert sich immer stàrker auf gewaltfreie, familientaugliche Games. Wàhrend noch
in der vergangenen Weihnachtssaison das Kriegsspiel "Call of Duty 4" die Hitlisten anführte, werden die
Hàndler ihre Làden in diesem Jahr vermehrt mit harmlosen, familienfreundlichen Spielen wie Sonys
"LittleBigPlanet" bestücken. Das Game ist beispielgebend für eine ganze Flut an Spielen und Services, die auf
Familien ausgerichtet sind. Mit dieser Mainstream-Strategie versucht sich die Branche zwei Herausforderungen
zu stellen: Zunàchst soll ein breiteres Publikum abseits der typischen, eingefleischten Spielefreaks
erschlossen werden. Infolge dessen wollen sich die Unternehmen auch neue Einnahmequellen in wirtschaftlich
schlechten Zeiten sichern...

***

Sieht so aus, als ob die Hersteller auch keine Killerspiele mehr programmieren, weil
diese doch zu schàdlich für unsere Kinder sind.

Mit solchem Schrott darf ja auch kein Geld zu machen sein!

Richtig so!
 

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#1 Thorsten Neuhoff
01/11/2008 - 15:03 | Warnen spam
Am 01.11.2008, 13:35 Uhr, schrieb Horst :

[den üblichen BS]



Mensch Horsti, ich hab mir schon Sorgen gemacht, dass du von
Killerspielern überfallen wurdest!
Da bin ich aber froh, dass du uns hier weiter mit deinem Dünnsch***
beglückst! :D

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