Doppelpendel bei niedrigen Energien; Kölner Kaiserglocke

16/08/2008 - 00:11 von Alexander Erlich | Report spam
Hallo,

ich habe ein Doppelpendel in Matlab programmiert, welches die
Differentialgleichungen des (nicht-physikalischen) Doppelpendels mit
den Massen m1, m2 und den Armlàngen l1,l2 nach Runge-Kutta löst (der
Befehl ist ode45). Phi1 sei der Winkel zwischen dem ersten Arm und der
Verikalen, phi2 der zwischen der dem zweiten Arm und der Vertikalen,
psi=phi2-phi1 sei der Winkel zwischen den beiden Armen.

Ich weiß, dass es bei kleinen Energien die besonderen Fàlle gibt, dass
1) beim Pendel psi=phi2-phi1=0 ist und das Pendel wàhrend des
Schwingvorgangs stets gestreckt bleibt und 2) das Pendel derart
entgegengesetzt schwingt, dass der x-Achsen-Schwerpunkt wàhrend des
Schwingvorgangs konstant bleibt.

Mit der Herleitung davon habe ich mich beschàftigt und habe sie nicht
ganz verstanden, doch darum geht es mir jetzt nicht. Mich
interessiert, ob es ein Verhàltnis zwischen den Startparametern phi1,
phi2 sowie deren zeitlichen Ableitungen gibt, bei dem sich eine der
beiden beschriebenen Bewegungen einstellt. Wenn man z.B. die
Winkelgeschwindigkeiten zum Zeitpunkt 0 der Bewegung auch als 0
fesetsetzt, wie muss das Verhàltnis zwischen phi1 und phi2 sein, damit
sich das Gewünschte einstellt(genausogut könnte am Anfang phi1=phi2=0
gelten, mir wàre es so oder so recht)? Mir geht es im Moment nur um
das Verhàltnis, das ich dem Programm mitteilen muss, um mir die
entsprechende Bewegung anzusehen.

Gruß
Alexander
 

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#1 Vogel
16/08/2008 - 08:28 | Warnen spam
Alexander Erlich wrote in news:d1f0d205-48c4-
:

Mir geht es im Moment nur um
das Verhàltnis, das ich dem Programm mitteilen muss, um mir die
entsprechende Bewegung anzusehen.



Zusatzschleife für diese Parameter und austesten wo das von dir erwünschte
Verhàltnis liegt







Selber denken macht klug.

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