Drahtlose 2.4GHz-Billigkameras - Aufbau?

25/12/2011 - 12:11 von Ralph A. Schmid, dk5ras | Report spam
Moin,

man bekommt ja für 20-30 EUR das Stück so kleine, billige
2.4GHz-Funkkameras. Analoges FM, auf den üblichen Kanàlen ab 2414 MHz
in 18 MHz-Schritten. 10 mW out, reicht halt gerade ein, zwei Zimmer
weit.

Wie ist da drin denn die Frequenzaufbereitung? Ich tippe auf einen
freischwingenden Oszillator, aber die Dinger sind erstaunlich
frequenzstabil, evtl. gibt es da ja auch bereits Aufbereitungs-ICs mit
einem Resonator oder Quarz? Man denkt halt, für das Geld kann nicht
viel drin sein, aber oft kommen ja wundersame Dinge aus China :)

Hintergrund der Frage ist, daß ich so ein Ding in der Frequenz
verschieben will, aber das verklebte Gehàuse auch nur bei Aussicht auf
Erfolg knacken mag.


-ras


Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
 

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#1 Helmut Wabnig
25/12/2011 - 13:53 | Warnen spam
On Sun, 25 Dec 2011 12:11:31 +0100, "Ralph A. Schmid, dk5ras"
wrote:

Moin,

man bekommt ja für 20-30 EUR das Stück so kleine, billige
2.4GHz-Funkkameras. Analoges FM, auf den üblichen Kanàlen ab 2414 MHz
in 18 MHz-Schritten. 10 mW out, reicht halt gerade ein, zwei Zimmer
weit.

Wie ist da drin denn die Frequenzaufbereitung? Ich tippe auf einen
freischwingenden Oszillator, aber die Dinger sind erstaunlich
frequenzstabil, evtl. gibt es da ja auch bereits Aufbereitungs-ICs mit
einem Resonator oder Quarz? Man denkt halt, für das Geld kann nicht
viel drin sein, aber oft kommen ja wundersame Dinge aus China :)

Hintergrund der Frage ist, daß ich so ein Ding in der Frequenz
verschieben will, aber das verklebte Gehàuse auch nur bei Aussicht auf
Erfolg knacken mag.




Wenn schon der Gedanke an das Öffnen des Gehàuses
dir die Schweißperlen raustreibt,
laß es sein.

w.

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