Drehwinkel einer Welle mit POTI erfassen/darstellen

19/11/2010 - 11:15 von David Reichelt | Report spam
Hallo,

ich möchte den Drehwinkel einer Vergaser-Welle mit einem Poti abgreifen.

Dabei muß ich folgendes erreichen:

0V bei geschlossener Drosselklappe(Welle in Grundstellung)
5V bei geöffneter Drosselklappe (Welle in Endstellung)

Nun existiert folgendes Problem:

Die meisten Potis haben 270° Arbeitsbereich, meine Welle zwischen 60°-90°(muß
ich noch messen).

Ich habe mein eine Rechnung angestellt:
Poti 4,7K Ohm, an 12V
ergibt 5V bei 1958Ohm, dies ist also mein Maximalbereich. Leider paßt dieser
Gradwert, den das Poti dann hat, nicht zu meiner Welle :-(

Habe mal mit einem Hàndler in Hirschau telefoniert und die sagen, daß ich das
gar nicht mit nur einem Poti kann, sondern einen Micro-Controller dazwischen
schalten muß, der umrechnet.

Hat jemand eine Idee, wie man das mit minimalem Bauaufwand anders lösen kann?

Ich traue mir nàmlich sonst nur zu, mit C-Control dies Problem zu lösen und dies
wàre natürlich nicht so richtig schön.

Außerdem habe ich gerade beim Schreiben noch einen Einfall gehabt:

Die Spannung am Poti "Eingang" (12V) àndert sich natürlich in gewissen
Bereichen, da sie direkt vom Fahrzeug kommt und trotz Regler gewisse
Schwankungen aufweist(schwache LiMa, die erst ab 2000 UpM richtig arbeitet).

Wie kann ich diese Spannung einfach und nachhaltig auf einen fixen Wert bringen?

Viele Dank und viele Grüße,

David
 

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#1 Jens Fittig
19/11/2010 - 11:36 | Warnen spam
David Reichelt schrieb:

Ich habe mein eine Rechnung angestellt:
Poti 4,7K Ohm, an 12V
ergibt 5V bei 1958Ohm, dies ist also mein Maximalbereich. Leider paßt dieser
Gradwert, den das Poti dann hat, nicht zu meiner Welle :-(



na und?

Habe mal mit einem Hàndler in Hirschau telefoniert und die sagen, daß ich das
gar nicht mit nur einem Poti kann, sondern einen Micro-Controller dazwischen
schalten muß, der umrechnet.



So ein Blödsinn! Dazu braucht man nicht mal nennenswert Elektronik!
Ein OP + eine Handvoll Widerstànde, Kondenstaoren etc. reicht.

Hat jemand eine Idee, wie man das mit minimalem Bauaufwand anders lösen kann?



Einfache OP-Amp-Schaltung wie in jedem Lehrbuch

Ich traue mir nàmlich sonst nur zu, mit C-Control dies Problem zu lösen und dies
wàre natürlich nicht so richtig schön.



Das wàre mit Kanonen auf Fliegen geschossen.

Außerdem habe ich gerade beim Schreiben noch einen Einfall gehabt:

Die Spannung am Poti "Eingang" (12V) àndert sich natürlich in gewissen
Bereichen, da sie direkt vom Fahrzeug kommt und trotz Regler gewisse
Schwankungen aufweist(schwache LiMa, die erst ab 2000 UpM richtig arbeitet).

Wie kann ich diese Spannung einfach und nachhaltig auf einen fixen Wert bringen?



Zenerdiode und Widerstand. Oder fertiger Spannungsregler. Kommt auf
deine Genauigkeitsanforderungen an.

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