Drei Uhren

22/01/2009 - 13:02 von Kurt Bindl | Report spam
Hallo Leute,

um die Nachdenkphase zu der Transversalgeschichte,
zu den falschen Vorstellungen um Funk und Lichtsignalen,
welche sich als longitudinale Druckereignisse ausbreiten,
etwas zu bereichern, hier ein kleiner Beitrag zu/mit Uhren.



[Drei Uhren]

Drei gleiche Uhren,
jede mit den zwei Làmpchen bestückt welche
im Sekundentakt, bzw. im Oszillatortakt blinken.

Diese Làmpchen sind notwendig um ihr Arbeiten
aus der Ferne betrachten zu können.

Wie bringen alle drei Uhren auf eine Almhütte
welche irgendwo auf irgendeinem Berg
auf dessen halber Höhe liegt.

Alle drei Uhren werden auf Null gestellt,
sie laufen alle gleich,
sie reagieren auch nicht auf Luftdruckànderungen,
auch nicht auf irgendwelche Temperatureinflüsse,
also wirklich "ideale" Uhren.

Das testen wir dadurch das wir die Uhren ausreichend lange beobachten.

Nun wird eine davon auf den Berg hochgebracht,
eine davon runter ins Tal.

Wir bleiben bei der Uhr in der Berghütte.

Alle drei Uhren werden so positioniert das
wir ihre Làmpchen blinken sehen.

Nun zeigt sich das die Uhr am Berg
schneller/öfter blinkt als die in der Berghütte.

Es zeigt sich das die Uhr unten im Tal
langsamer/seltener blinkt als die in der Berghütte.

Nachdem nun die Beobachtung ausreichend lang
durchgeführt wurde holen wir die Uhr
vom Berg runter und die andere
vom Tal hoch.

Wir stellen sie nebeneinander und vergleichen ihre Anzeigen.

Die Uhr die am Berg oben war zeigt eine
größere Uhrzeit als die welche in der Berghütte verblieb.

Die Uhr die im Tal war zeigt eine
geringere als die Berghüttenuhr.

Wir haben als drei verschiedene Anzeigen.

Wir lassen die Uhren nun ausreichend lange weiterlaufen
und vergleichen ihre Anzeigen.

Es wird sich zeigen das

- sie alle gleich blinken,
es also keinen Blinkfrequenzunterschied gibt

- die Anzeigen immer mit der gleichen Differenz
untereinander weiterbestehen, sich gleichmàßig erhöhen.

Die Uhren sind also alle perfekt mit immer gleichem Abstand
untereinander weitergelaufen wàhrend sie
nebeneinander in der Berghütte standen.

[Drei Uhren]

Drei gleiche Uhren,
jede mit den zwei Làmpchen bestückt welche
im Sekundentakt, bzw. im Oszillatortakt blinken.

Diese Làmpchen sind notwendig um ihr Arbeiten
aus der Ferne betrachten zu können.

Wie bringen alle drei Uhren auf eine Almhütte
welche irgendwo auf irgendeinem Berg
auf dessen halber Höhe liegt.

Alle drei Uhren werden auf Null gestellt,
sie laufen alle gleich,
sie reagieren auch nicht auf Luftdruckànderungen,
auch nicht auf irgendwelche Temperatureinflüsse,
also wirklich "ideale" Uhren.

Das testen wir dadurch das wir die Uhren ausreichend lange beobachten.

Nun wird eine davon auf den Berg hochgebracht,
eine davon runter ins Tal.

Wir bleiben bei der Uhr in der Berghütte.

Alle drei Uhren werden so positioniert das
wir ihre Làmpchen blinken sehen.

Nun zeigt sich das die Uhr am Berg
schneller/öfter blinkt als die in der Berghütte.

Es zeigt sich das die Uhr unten im Tal
langsamer/seltener blinkt als die in der Berghütte.

Nachdem nun die Beobachtung ausreichend lang
durchgeführt wurde holen wir die Uhr
vom Berg runter und die andere
vom Tal hoch.

Wir stellen sie nebeneinander und vergleichen ihre Anzeigen.

Die Uhr die am Berg oben war zeigt eine
größere Uhrzeit als die welche in der Berghütte verblieb.

Die Uhr die im Tal war zeigt eine
geringere als die Berghüttenuhr.

Wir haben als drei verschiedene Anzeigen.

Wir lassen die Uhren nun ausreichend lange weiterlaufen
und vergleichen ihre Anzeigen.

Es wird sich zeigen das

- sie alle gleich blinken,
es also keinen Blinkfrequenzunterschied gibt

- die Anzeigen immer mit der gleichen Differenz
untereinander weiterbestehen, sich gleichmàßig erhöhen.

Die Uhren sind also alle perfekt mit immer gleichem Abstand
untereinander weitergelaufen wàhrend sie
nebeneinander in der Berghütte standen.

Gehe ich recht in der Annahme das meine Behauptung richtig ist.

Die Behauptung(en)

- das die Uhr, welche am Berg oben war,
dort schneller gegangen ist als
unsere (Berghüttenuhr) auf halber Berghöhe,

- dass die Uhr, welche im Tal war,
dort langsamer gelaufen ist als unsere (Berghüttenuhr)
auf halber Berghöhe,

- das die Uhr oben am Berg schneller gelaufen ist
als die unten im Tal?
[END] (Drei Uhren)



Vielleicht findet sich doch noch jemand der überhaupt sich einmal Gedanken
gemacht hat wie denn das Bewegungsmuster der auf der Funkantenne vorhandenen
Elektronen sich zeigt.
Warum es zu dieser bestimmten Bewegungsart überhaupt kommt und was die
Konsequenz daraus ist.
Jemand der mehr als nur "Bücherwissen" kennt.
Wie es denn sein kann das sich eine Spiegelung der Signale des Hornstrahlers
in Dieters Link an dem Gitter ergeben kann, wie dies zu interpretieren ist.
Wie den das Amplitudenverhàltnis der angeblich transversalen Wellen zur
Sendeleistung steht.
(1 Milliwatt zu 1 Watt, zu 1 KW)

Warum die Aussage das Licht überall gleich schnell ist nutzlos ist weil die
zu dieser Aussage verwendeten Werte, erstellt aus "Meter und Laufzeit"
unbrauchbar sind


Kurt
 

Lesen sie die antworten

#1 Helmut Wabnig
22/01/2009 - 13:08 | Warnen spam
On Thu, 22 Jan 2009 13:02:19 +0100, "Kurt Bindl"
wrote:


Hallo Leute,

um die Nachdenkphase zu der Transversalgeschichte,
zu den falschen Vorstellungen um Funk und Lichtsignalen,
welche sich als longitudinale Druckereignisse ausbreiten,
etwas zu bereichern, hier ein kleiner Beitrag zu/mit Uhren.



[Drei Uhren]

Drei gleiche Uhren,
jede mit den zwei Làmpchen bestückt welche
im Sekundentakt, bzw. im Oszillatortakt blinken.

Diese Làmpchen sind notwendig um ihr Arbeiten
aus der Ferne betrachten zu können.

Wie bringen alle drei Uhren auf eine Almhütte
welche irgendwo auf irgendeinem Berg
auf dessen halber Höhe liegt.

Alle drei Uhren werden auf Null gestellt,
sie laufen alle gleich,
sie reagieren auch nicht auf Luftdruckànderungen,
auch nicht auf irgendwelche Temperatureinflüsse,
also wirklich "ideale" Uhren.

Das testen wir dadurch das wir die Uhren ausreichend lange beobachten.

Nun wird eine davon auf den Berg hochgebracht,
eine davon runter ins Tal.

Wir bleiben bei der Uhr in der Berghütte.

Alle drei Uhren werden so positioniert das
wir ihre Làmpchen blinken sehen.

Nun zeigt sich das die Uhr am Berg
schneller/öfter blinkt als die in der Berghütte.

Es zeigt sich das die Uhr unten im Tal
langsamer/seltener blinkt als die in der Berghütte.

Nachdem nun die Beobachtung ausreichend lang
durchgeführt wurde holen wir die Uhr
vom Berg runter und die andere
vom Tal hoch.

Wir stellen sie nebeneinander und vergleichen ihre Anzeigen.

Die Uhr die am Berg oben war zeigt eine
größere Uhrzeit als die welche in der Berghütte verblieb.

Die Uhr die im Tal war zeigt eine
geringere als die Berghüttenuhr.

Wir haben als drei verschiedene Anzeigen.

Wir lassen die Uhren nun ausreichend lange weiterlaufen
und vergleichen ihre Anzeigen.

Es wird sich zeigen das

- sie alle gleich blinken,
es also keinen Blinkfrequenzunterschied gibt

- die Anzeigen immer mit der gleichen Differenz
untereinander weiterbestehen, sich gleichmàßig erhöhen.

Die Uhren sind also alle perfekt mit immer gleichem Abstand
untereinander weitergelaufen wàhrend sie
nebeneinander in der Berghütte standen.

[Drei Uhren]

Drei gleiche Uhren,
jede mit den zwei Làmpchen bestückt welche
im Sekundentakt, bzw. im Oszillatortakt blinken.

Diese Làmpchen sind notwendig um ihr Arbeiten
aus der Ferne betrachten zu können.

Wie bringen alle drei Uhren auf eine Almhütte
welche irgendwo auf irgendeinem Berg
auf dessen halber Höhe liegt.

Alle drei Uhren werden auf Null gestellt,
sie laufen alle gleich,
sie reagieren auch nicht auf Luftdruckànderungen,
auch nicht auf irgendwelche Temperatureinflüsse,
also wirklich "ideale" Uhren.

Das testen wir dadurch das wir die Uhren ausreichend lange beobachten.

Nun wird eine davon auf den Berg hochgebracht,
eine davon runter ins Tal.

Wir bleiben bei der Uhr in der Berghütte.

Alle drei Uhren werden so positioniert das
wir ihre Làmpchen blinken sehen.

Nun zeigt sich das die Uhr am Berg
schneller/öfter blinkt als die in der Berghütte.

Es zeigt sich das die Uhr unten im Tal
langsamer/seltener blinkt als die in der Berghütte.

Nachdem nun die Beobachtung ausreichend lang
durchgeführt wurde holen wir die Uhr
vom Berg runter und die andere
vom Tal hoch.

Wir stellen sie nebeneinander und vergleichen ihre Anzeigen.

Die Uhr die am Berg oben war zeigt eine
größere Uhrzeit als die welche in der Berghütte verblieb.

Die Uhr die im Tal war zeigt eine
geringere als die Berghüttenuhr.

Wir haben als drei verschiedene Anzeigen.

Wir lassen die Uhren nun ausreichend lange weiterlaufen
und vergleichen ihre Anzeigen.

Es wird sich zeigen das

- sie alle gleich blinken,
es also keinen Blinkfrequenzunterschied gibt

- die Anzeigen immer mit der gleichen Differenz
untereinander weiterbestehen, sich gleichmàßig erhöhen.

Die Uhren sind also alle perfekt mit immer gleichem Abstand
untereinander weitergelaufen wàhrend sie
nebeneinander in der Berghütte standen.

Gehe ich recht in der Annahme das meine Behauptung richtig ist.

Die Behauptung(en)

- das die Uhr, welche am Berg oben war,
dort schneller gegangen ist als
unsere (Berghüttenuhr) auf halber Berghöhe,

- dass die Uhr, welche im Tal war,
dort langsamer gelaufen ist als unsere (Berghüttenuhr)
auf halber Berghöhe,

- das die Uhr oben am Berg schneller gelaufen ist
als die unten im Tal?
[END] (Drei Uhren)



Vielleicht findet sich doch noch jemand der überhaupt sich einmal Gedanken
gemacht hat wie denn das Bewegungsmuster der auf der Funkantenne vorhandenen
Elektronen sich zeigt.
Warum es zu dieser bestimmten Bewegungsart überhaupt kommt und was die
Konsequenz daraus ist.
Jemand der mehr als nur "Bücherwissen" kennt.
Wie es denn sein kann das sich eine Spiegelung der Signale des Hornstrahlers
in Dieters Link an dem Gitter ergeben kann, wie dies zu interpretieren ist.
Wie den das Amplitudenverhàltnis der angeblich transversalen Wellen zur
Sendeleistung steht.
(1 Milliwatt zu 1 Watt, zu 1 KW)

Warum die Aussage das Licht überall gleich schnell ist nutzlos ist weil die
zu dieser Aussage verwendeten Werte, erstellt aus "Meter und Laufzeit"
unbrauchbar sind


Kurt




Kannst du das alles in einem Satz darlegen...

Bindlkram zu lesen ist mühsam.

w.

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