Dressurreiten: "Josef Neckermann reitet für Deutschland!"

05/08/2012 - 16:10 von Aguirre | Report spam
"Dressurreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei der die natürlichen Veranlagungen des Pferdes durch gymnastische Übungen gefördert und verfeinert werden. Das Dressurreiten hat das rittige Pferd zum Ziel, das auf minimale Signale („Hilfen“) hin zum exakten Ausführen einer gewünschten Aufgabe („Lektion“) veranlasst werden kann. Die dressurmàßige Ausbildung des Pferdes stellt die Grundlage jeder reiterlichen Betàtigung dar und findet ihre Vollendung in der Hohen Schule. Maßgeblich für die Ausbildung aller Pferde in der Dressur ist die sogenannte Skala der Ausbildung.

Dressurreiten fördert und verfeinert die natürlichen Bewegungen des Pferdes und ermöglicht ihm, das Gewicht des Reiters optimal zu tragen und tràgt dadurch zur Gesunderhaltung des Pferdes bei. Dressur bedeutet in diesem Zusammenhang weniger das Konditionieren des Pferdes auf Kommandos im Sinne einer Freiheitsdressur als vielmehr die Gymnastizierung und Sensibilisierung des Pferdes zur Erhöhung von Kraft, Beweglichkeit und Durchlàssigkeit.

Auf Turnieren werden Reiter und Pferde in Dressuraufgaben mittels einer Wertnote von 0 (nicht gezeigt) bis 10 (ausgezeichnet) bewertet. Es wird entweder eine Note für die gesamte Aufgabe vergeben oder eine Gesamtnote, die sich aus separaten Noten für jede einzelne Lektion der Aufgabe ergibt. Die Prüfungen werden auf einem genormten Dressurviereck einzeln oder in kleinen Gruppen durchgeführt und von bis zu fünf Richtern gemeinsam oder einzeln bewertet.

Die Dressuraufgaben bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Lektionen, die in einer bestimmten Reihenfolge oder, in einer Kür, auch mit Musikuntermalung in frei gewàhlter Abfolge gezeigt werden. Das Pferd bewegt sich dabei in den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp auf geraden und gebogenen Linien (Bahnfiguren), vorwàrts, seitwàrts oder auch rückwàrts. In den höheren Disziplinen der Dressur werden kompliziertere Bewegungsablàufe gezeigt (Traversale, Passage, Piaffe, Galopppirouette etc.)

Bewertet werden der Sitz und die Hilfengebung des Reiters, die Bewegung und die Rittigkeit des Pferdes sowie die Korrektheit der Ausführung der verlangten Lektionen.

Das Dressurreiten als Sport entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Vergleich zwischen Offizieren und war, wie die meisten reitsportlichen Disziplinen, anfangs ausschließlich diesen vorbehalten. Das Reglement der seit 1912 olympischen Sportart geht auf die militàrischen Anforderungen der europàischen Kavallerien zurück. Heute sind weltweit Frauen im Dressursport führend. Seit 2009 werden Mànner und Frauen bei den Deutschen Meisterschaften im Dressurreiten gemeinsam gewertet. Deutschland ist seit Jahrzehnten auch auf Grund seiner Erfolge in der Pferdezucht dominierend im Dressursport; es ist mit die erfolgreichste Sportart, in der deutsche Sportler international antreten.

Immer wieder stehen Dressurreiter aufgrund der Anwendung der "Rollkur", auch Hyperflexion genannt, unter Kritik. Hierbei wirkt der Reiter derart stark auf die Zügel ein, dass er sein Pferd zum Senken des Kopfes und Einrollen des Halses zwingt.

Das Dressurreiten, trotz seiner Olympischen Erfolge wenig von den deutschsprachigen Medien beachtet, erlebt seit Ende 2010 eine erhöhte Medienpràsenz. Grund hierfür ist die Vermarktung des teilweise als „Wunderpferd“ bezeichneten Hengstes Totilas, die sich auch in der Boulevardpresse niederschlàgt.[1]"

Also wer hat denn euch eingeritten?
Weil richtig gut dressiert=abgerichtet seit ihr ja?
Na wenn weiter nichts is
 

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#1 wernertrp
06/08/2012 - 11:38 | Warnen spam
Am Sonntag, 5. August 2012 16:10:16 UTC+2 schrieb Aguirre:
"Dressurreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei der die natürlichen Veranlagungen des Pferdes durch gymnastische Übungen gefördert und verfeinert werden. Das Dressurreiten hat das rittige Pferd zum Ziel, das auf minimale Signale („Hilfen“) hin zum exakten Ausführen einer gewünschten Aufgabe („Lektion“) veranlasst werden kann. Die dressurmàßige Ausbildung des Pferdes stellt die Grundlage jeder reiterlichen Betàtigung dar und findet ihre Vollendung in der Hohen Schule. Maßgeblich für die Ausbildung aller Pferde in der Dressur ist die sogenannte Skala der Ausbildung.



Dressurreiten fördert und verfeinert die natürlichen Bewegungen des Pferdes und ermöglicht ihm, das Gewicht des Reiters optimal zu tragen und tràgt dadurch zur Gesunderhaltung des Pferdes bei. Dressur bedeutet in diesem Zusammenhang weniger das Konditionieren des Pferdes auf Kommandos im Sinne einer Freiheitsdressur als vielmehr die Gymnastizierung und Sensibilisierung des Pferdes zur Erhöhung von Kraft, Beweglichkeit und Durchlàssigkeit.



Auf Turnieren werden Reiter und Pferde in Dressuraufgaben mittels einer Wertnote von 0 (nicht gezeigt) bis 10 (ausgezeichnet) bewertet. Es wird entweder eine Note für die gesamte Aufgabe vergeben oder eine Gesamtnote, die sich aus separaten Noten für jede einzelne Lektion der Aufgabe ergibt. Die Prüfungen werden auf einem genormten Dressurviereck einzeln oder in kleinen Gruppen durchgeführt und von bis zu fünf Richtern gemeinsam oder einzeln bewertet.



Die Dressuraufgaben bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Lektionen, die in einer bestimmten Reihenfolge oder, in einer Kür, auch mit Musikuntermalung in frei gewàhlter Abfolge gezeigt werden. Das Pferd bewegt sich dabei in den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp auf geraden und gebogenen Linien (Bahnfiguren), vorwàrts, seitwàrts oder auch rückwàrts. In den höheren Disziplinen der Dressur werden kompliziertere Bewegungsablàufe gezeigt (Traversale, Passage, Piaffe, Galopppirouette etc.)



Bewertet werden der Sitz und die Hilfengebung des Reiters, die Bewegung und die Rittigkeit des Pferdes sowie die Korrektheit der Ausführung der verlangten Lektionen.



Das Dressurreiten als Sport entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Vergleich zwischen Offizieren und war, wie die meisten reitsportlichen Disziplinen, anfangs ausschließlich diesen vorbehalten. Das Reglement der seit 1912 olympischen Sportart geht auf die militàrischen Anforderungen der europàischen Kavallerien zurück. Heute sind weltweit Frauen im Dressursport führend. Seit 2009 werden Mànner und Frauen bei den Deutschen Meisterschaften im Dressurreiten gemeinsam gewertet. Deutschland ist seit Jahrzehnten auch auf Grund seiner Erfolge in der Pferdezucht dominierend im Dressursport; es ist mit die erfolgreichste Sportart, in der deutsche Sportler international antreten.



Immer wieder stehen Dressurreiter aufgrund der Anwendung der "Rollkur", auch Hyperflexion genannt, unter Kritik. Hierbei wirkt der Reiter derart stark auf die Zügel ein, dass er sein Pferd zum Senken des Kopfes und Einrollen des Halses zwingt.



Das Dressurreiten, trotz seiner Olympischen Erfolge wenig von den deutschsprachigen Medien beachtet, erlebt seit Ende 2010 eine erhöhte Medienpràsenz. Grund hierfür ist die Vermarktung des teilweise als „Wunderpferd“ bezeichneten Hengstes Totilas, die sich auch in der Boulevardpresse niederschlàgt.[1]"



Also wer hat denn euch eingeritten?

Weil richtig gut dressiert=abgerichtet seit ihr ja?

Na wenn weiter nichts is





Frauen die gerne aufreiten sind mir lieber als solche die abreiten.
Nach dem Reiten ist das Pferd in der Hitze und sollte danach abgeritten werden.
Frauen die Reiterhosen anhaben sehen nict so gut wie Frauen die Reithosen haben.

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